Montag, 16. Februar 2026

Jena Nobelpreisfähig maximal mehr geht nicht volles Risiko

 

📘 TEIL 1 – EXECUTIVE SUMMARY & VISION

Supercluster Jena 2035 – 10‑Milliarden‑Version

(ca. 20 Seiten Textumfang)

1. Einleitung: Warum dieses Programm?

Deutschland steht an einem Wendepunkt. Die globale technologische Entwicklung wird von Regionen dominiert, die:

  • massiv investieren

  • Talente anziehen

  • Forschung und Produktion integrieren

  • regulatorische Hürden abbauen

  • Exportmärkte systematisch erschließen

  • Start‑ups skalieren statt verkaufen

  • Staatsfonds aufbauen statt Subventionen verteilen

Jena besitzt alle Voraussetzungen, um das europäische High‑Tech‑Zentrum zu werden:

  • Max‑Planck‑Tradition

  • Fraunhofer‑Exzellenz

  • Universität mit Spitzenforschung

  • Photonik‑Weltmarktführer

  • BioTech‑Kompetenz

  • MedTech‑Industrie

  • KI‑Potenzial

  • internationale Sichtbarkeit

Was fehlt, ist ein integriertes, langfristiges, finanziell stabiles System, das Forschung, Talente, Start‑ups, Produktion und Export in einem einzigen Ökosystem vereint.

Dieses Programm liefert genau das.

2. Vision 2035: Was entsteht?

Bis 2035 entsteht in Jena ein voll integriertes Hochtechnologie‑Ökosystem, das:

  • 40–60 Mrd. € Exportvolumen pro Jahr erzeugt

  • 180.000–240.000 Arbeitsplätze schafft

  • 300–500 Start‑ups pro Jahr hervorbringt

  • 1.500–2.000 Patente pro Jahr produziert

  • Nobelpreis‑fähige Forschung ermöglicht

  • globale Märkte erschließt

  • Pilotfabriken für DeepTech betreibt

  • KI‑Rechenzentren auf Weltklasse‑Niveau besitzt

  • Energie‑ und Speicherinfrastruktur integriert

  • einen Staatsfonds von 40–60 Mrd. € aufbaut

Diese Vision ist realistisch, finanzierbar und wirtschaftlich sinnvoll.

3. Warum 10 Milliarden pro Jahr?

Die 6‑Milliarden‑Version ist stark — aber sie reicht nur für ein europäisches Spitzencluster.

Die 10‑Milliarden‑Version ermöglicht:

  • Ausbau von Fraunhofer

  • Ausbau von Max‑Planck

  • 12 Technologiezentren

  • 10 Pilotfabriken

  • 6 Export‑Hubs

  • Regulatory‑Hub

  • Talent‑Motor in Vollausbau

  • 3 Gründer‑Campus

  • 12 Inkubatoren

  • 6 Acceleratoren

  • KI‑Rechenzentren (200–300 MW)

  • Energie‑ und Speicherinfrastruktur

  • 20‑Jahres‑Kostenentwicklung abzufedern

Mit 10 Milliarden entsteht ein globales High‑Tech‑Imperium, kein regionales Projekt.

4. Die Grundprinzipien des Superclusters

4.1 Kapitalrecycling statt Exits

Start‑ups werden nicht verkauft. Technologien werden nicht verkauft. IP bleibt im Land. Royalty, Dividenden und Export‑Einnahmen fließen jedes Jahr zurück.

4.2 Staatliche Beteiligungen

  • 40 % bei Start‑ups

  • 20 % bei Industriepartnern

4.3 Zukunftsabgaben

  • Innovationsabgabe

  • Digitalabgabe

  • KI‑/Cloud‑/Robotik‑/Green‑Tech‑Abgabe

Bringen 1,2–1,6 Mrd. €/Jahr.

4.4 Öffentliche Kofinanzierung

Fraunhofer und Max‑Planck werden nicht vom Supercluster allein finanziert:

  • Fraunhofer: Bund 90 %, Land 10 %

  • Max‑Planck: Bund 50 %, Land 50 %

Das Supercluster übernimmt nur den Start.

4.5 Exportorientierung

6 Export‑Hubs erschließen:

  • USA

  • China

  • Israel

  • Korea

  • Singapur

  • Schweiz

4.6 Produktionsorientierung

10 Pilotfabriken ermöglichen:

  • Skalierung

  • Zertifizierung

  • Serienproduktion

  • Royalty‑Einnahmen

5. Die Systemarchitektur (Überblick)

Das Supercluster besteht aus 6 integrierten Ebenen:

  1. Forschungssystem Fraunhofer, Max‑Planck, Universität

  2. Technologiezentren (12) Photonik, BioTech, MedTech, KI, Quanten, Robotik, Materialwissenschaften, Sensorik, Digital Health, Bioinformatik, Smart Manufacturing

  3. Pilotfabriken (10) Laser‑Photonik, Implantate, BioTech‑Produktion, Diagnostik, optische Sensorik, Robotik, Quanten‑Photonik, mRNA/Zelltherapie, Smart Manufacturing

  4. Regulatory‑Hub MDR‑Fast‑Track, FDA‑Fast‑Track, ISO‑Zertifizierung

  5. Export‑Hub (6) USA, China, Israel, Korea, Singapur, Schweiz

  6. Talent‑Motor 3.500 Talente/Jahr, 200 Professuren, 500 Postdocs, 300 internationale Fellows

6. Warum Jena der ideale Standort ist

6.1 Historische Exzellenz

  • Zeiss

  • Schott

  • Max‑Planck‑Institut für Biogeochemie

  • Fraunhofer IOF

  • Universität Jena

6.2 Globale Sichtbarkeit

Jena ist bereits ein Photonik‑Weltzentrum.

6.3 Kompakte Struktur

Alles liegt in einem Radius von 5–10 km.

6.4 Politische Stabilität

Thüringen kann ein Leuchtturmprojekt tragen.

6.5 Skalierbarkeit

Jena kann auf 300.000–400.000 Einwohner wachsen.

7. Wirtschaftliche Wirkung

7.1 Wertschöpfung

  • direkt: 10–15 Mrd. €

  • indirekt: 7–10 Mrd. €

  • induziert: 4–6 Mrd. €

7.2 Exportvolumen

40–60 Mrd. €/Jahr ab 2035 60–90 Mrd. €/Jahr ab 2045

7.3 Arbeitsplätze

180.000–240.000 neue Jobs

7.4 ROI

4,5–6,0

8. Politische Bedeutung

Dieses Programm:

  • stärkt die europäische Souveränität

  • macht Deutschland global konkurrenzfähig

  • schafft Wohlstand

  • schafft Arbeitsplätze

  • schafft Innovation

  • schafft Exzellenz

  • schafft Stabilität

  • schafft Zukunft

Es ist kein Förderprogramm. Es ist ein System zur Erzeugung von Wohlstand.

9. Fazit von Teil 1

Das Supercluster Jena 2035 ist:

  • finanziell tragfähig

  • technologisch notwendig

  • politisch sinnvoll

  • gesellschaftlich stabilisierend

  • global konkurrenzfähig

  • Nobelpreis‑fähig

  • wirtschaftlich überragend

Mit 10 Milliarden pro Jahr entsteht ein High‑Tech‑System, das Deutschland in die Zukunft führt.

📙 TEIL 2 – SYSTEMARCHITEKTUR

Fraunhofer, Max‑Planck, Universität, Technologiezentren, Pilotfabriken, Export‑Hub, Regulatory‑Hub, Digital‑Twin‑Hub

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee der Systemarchitektur

Die Systemarchitektur des Superclusters Jena 2035 basiert auf einem 6‑Layer‑Modell, das Forschung, Entwicklung, Skalierung, Regulierung, Export und Talententwicklung in einem einzigen Ökosystem vereint.

Dieses Modell ist:

  • modular

  • skalierbar

  • international anschlussfähig

  • wirtschaftlich effizient

  • politisch realisierbar

  • wissenschaftlich exzellent

Es bildet die Grundlage für ein global führendes High‑Tech‑System.

2. Layer 1 – Forschungssystem

Fraunhofer, Max‑Planck, Universität Jena

Dieser Layer ist das wissenschaftliche Fundament des Superclusters.

2.1 Fraunhofer (5 neue Institute)

Fraunhofer ist das Rückgrat der angewandten Forschung in Deutschland. Für Jena werden 5 neue Institute aufgebaut, die direkt in die Technologiezentren integriert sind.

Forschungsschwerpunkte

  • Photonik & Laser

  • BioTech & Bioengineering

  • MedTech & Implantate

  • KI & Robotik

  • Quanten‑Photonik

Rolle im System

  • TRL‑Steigerung

  • Prototypenentwicklung

  • Industrienahe Forschung

  • Zertifizierungsbegleitung

  • Technologietransfer

Finanzierung

  • Bund: 90 % Grundfinanzierung

  • Land: 10 % Grundfinanzierung

  • Industrie/EU: 70 % Projektmittel

  • Supercluster: nur Startkosten

2.2 Max‑Planck (2 neue Institute)

Max‑Planck ist das Zentrum der Grundlagenforschung.

Forschungsschwerpunkte

  • Quantenmaterialien

  • Bioinformatik & Genomik

Rolle im System

  • Nobelpreis‑fähige Forschung

  • Grundlagen für neue Technologien

  • internationale Sichtbarkeit

  • Talentmagnet

Finanzierung

  • Bund: 50 %

  • Land: 50 %

  • Supercluster: optional 0–25 %

2.3 Universität Jena

Die Universität wird zur Exzellenzuniversität ausgebaut.

Rolle im System

  • 200 neue Professuren

  • 3.500 Talente/Jahr

  • 20 Graduiertenschulen

  • internationale Fellows

  • Start‑up‑Pipeline

  • wissenschaftliche Ausbildung

Integration

  • direkte Anbindung an Technologiezentren

  • gemeinsame Labore

  • gemeinsame Professuren

  • gemeinsame Forschungsprogramme

3. Layer 2 – Technologiezentren (12 Zentren)

Die Technologiezentren sind die Maschinenräume des Superclusters.

Jedes Zentrum hat:

  • 10.000–20.000 m² Fläche

  • Reinräume

  • Labore

  • KI‑Rechenkapazität

  • Prototyping‑Werkstätten

  • Regulatory‑Coaches

  • IP‑Teams

  • Inkubator‑Anbindung

Die 12 Zentren:

  1. Photonik

  2. Laser‑Photonik

  3. BioTech

  4. MedTech

  5. KI

  6. Robotik

  7. Quanten

  8. Materialwissenschaften

  9. Sensorik

  10. Digital Health

  11. Bioinformatik

  12. Smart Manufacturing

Rolle im System

  • TRL 1–6

  • Prototypen

  • Start‑ups

  • Patente

  • Technologietransfer

4. Layer 3 – Pilotfabriken (10 Fabriken)

Pilotfabriken sind die Skalierungsmaschinen des Systems.

Die 10 Pilotfabriken:

  1. Laser‑Photonik

  2. Implantate

  3. BioTech‑Produktion

  4. Diagnostik

  5. optische Sensorik

  6. Robotik

  7. Quanten‑Photonik

  8. mRNA‑Produktion

  9. Zelltherapie

  10. Smart Manufacturing

Rolle im System

  • TRL 6–9

  • Zertifizierung

  • Serienproduktion

  • Produktions‑Royalty

  • Exportvorbereitung

Warum Pilotfabriken entscheidend sind

Ohne Pilotfabriken bleiben Technologien im Labor. Mit Pilotfabriken werden sie zu globalen Produkten.

5. Layer 4 – Regulatory‑Hub

Der Regulatory‑Hub ist der Beschleuniger des Systems.

Funktionen

  • MDR‑Fast‑Track

  • FDA‑Fast‑Track

  • ISO‑Zertifizierung

  • klinische Studien

  • regulatorische Beratung

  • Dokumentationssysteme

Wirkung

  • Time‑to‑Market halbiert

  • Kosten reduziert

  • Skalierung beschleunigt

6. Layer 5 – Export‑Hub (6 globale Standorte)

Der Export‑Hub ist der Markteintrittsmotor.

Standorte

  • USA

  • China

  • Israel

  • Korea

  • Singapur

  • Schweiz

Funktionen

  • Marktzugang

  • Vertrieb

  • Partnerschaften

  • Zertifizierung

  • Export‑Royalty

Wirkung

  • Exportvolumen: 40–60 Mrd. €/Jahr

  • globale Sichtbarkeit

  • internationale Skalierung

7. Layer 6 – Digital‑Twin‑Hub

Der Digital‑Twin‑Hub ist das digitale Nervensystem des Superclusters.

Funktionen

  • Simulation

  • KI‑Optimierung

  • Produktionsplanung

  • Energieoptimierung

  • Qualitätskontrolle

Wirkung

  • Kostenreduktion

  • Effizienzsteigerung

  • schnellere Skalierung

8. Integration der Layer

Die 6 Layer sind keine Einzelmodule. Sie sind ein System, das:

  • Forschung erzeugt

  • Prototypen entwickelt

  • Start‑ups hervorbringt

  • Produktion skaliert

  • Märkte erschließt

  • Talente anzieht

  • Kapital recycelt

  • Wohlstand erzeugt

9. Warum diese Architektur funktioniert

Weil sie:

  • wissenschaftlich exzellent ist

  • wirtschaftlich effizient ist

  • politisch realisierbar ist

  • global konkurrenzfähig ist

  • langfristig stabil ist

  • selbsttragend wird

10. Fazit von Teil 2

Die Systemarchitektur ist:

  • vollständig

  • integriert

  • skalierbar

  • zukunftssicher

  • Nobelpreis‑fähig

  • wirtschaftlich überragend

Sie bildet das Rückgrat des gesamten 200‑Seiten‑Programms.

📗 TEIL 3 – TALENT‑MOTOR

Master, Doktoranden, Postdocs, Professuren, Fellows, internationale Schule, Wohnraum, Visa‑System, Nobelpreis‑Fähigkeit

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee des Talent‑Motors

Der Talent‑Motor ist das Herzstück des Superclusters Jena 2035. Er erzeugt jedes Jahr:

  • 2.000 Master‑Talente

  • 1.000 Doktoranden

  • 500 Postdocs

  • 200 Professuren

  • 300 internationale Fellows

  • 1.000 Gründerstipendiaten (aus Teil 4)

Damit entsteht ein kontinuierlicher Strom an wissenschaftlicher und unternehmerischer Exzellenz.

Der Talent‑Motor ist so konzipiert, dass er:

  • Nobelpreis‑fähige Forschung ermöglicht

  • Start‑ups hervorbringt

  • Pilotfabriken mit Know‑how versorgt

  • Technologiezentren mit Personal versorgt

  • Export‑Hubs mit Fachkräften versorgt

  • Fraunhofer & Max‑Planck stärkt

  • die Universität zur Exzellenzuniversität macht

2. Master‑Programme (2.000 pro Jahr)

2.1 Zielgruppen

  • Physik

  • Chemie

  • BioTech

  • MedTech

  • KI

  • Robotik

  • Materialwissenschaften

  • Photonik

  • Informatik

  • Data Science

2.2 Leistungen

  • 1.200–1.500 €/Monat

  • Zugang zu Technologiezentren

  • Zugang zu KI‑Rechenzentren

  • Zugang zu Pilotfabriken

  • Zugang zu Gründer‑Campus

  • Mentoring durch Fraunhofer & Max‑Planck

2.3 Wirkung

  • 2.000 hochqualifizierte Absolventen pro Jahr

  • 20–30 % gründen Start‑ups

  • 40–50 % gehen in Pilotfabriken

  • 20–30 % gehen in Forschung

2.4 Kosten

  • 2.000 × 18.000 €/Jahr = 36 Mio. €/Jahr

  • Infrastruktur: 10–15 Mio. €/Jahr

Gesamt: 45–50 Mio. €/Jahr

3. Doktoranden‑Programme (1.000 pro Jahr)

3.1 Struktur

  • 20 Graduiertenschulen

  • je 50 Doktoranden

  • 3–4 Jahre Laufzeit

3.2 Leistungen

  • 1.800–2.200 €/Monat

  • eigene Labore

  • eigene Budgets

  • internationale Konferenzen

  • Zugang zu Fraunhofer & Max‑Planck

3.3 Wirkung

  • 1.000 Dissertationen pro Jahr

  • 300–400 Patente pro Jahr

  • 100–200 Start‑ups pro Jahr

3.4 Kosten

  • 1.000 × 30.000 €/Jahr = 30 Mio. €/Jahr

  • Labore: 20–30 Mio. €/Jahr

Gesamt: 50–60 Mio. €/Jahr

4. Postdocs (500 pro Jahr)

4.1 Herkunft

  • MIT

  • Stanford

  • ETH

  • EPFL

  • Weizmann

  • Cambridge

  • Tsinghua

4.2 Leistungen

  • 3.000–3.500 €/Monat

  • eigene Forschungsgruppen

  • Zugang zu KI‑Rechenzentren

  • Zugang zu Pilotfabriken

  • internationale Mobilität

4.3 Wirkung

  • 500 High‑Impact‑Forscher pro Jahr

  • 200–300 Patente

  • 50–100 Start‑ups

  • Nobelpreis‑fähige Forschung

4.4 Kosten

  • 500 × 45.000 €/Jahr = 22,5 Mio. €/Jahr

  • Infrastruktur: 20–30 Mio. €/Jahr

Gesamt: 45–55 Mio. €/Jahr

5. Professuren (200 neue)

5.1 Fachbereiche

  • Photonik

  • BioTech

  • MedTech

  • KI

  • Robotik

  • Quanten

  • Materialwissenschaften

  • Sensorik

  • Bioinformatik

5.2 Leistungen

  • Tenure‑Track

  • eigene Labore

  • 5–10 Mitarbeiter

  • 500.000–1.000.000 € Startbudget

5.3 Wirkung

  • Exzellenzuniversität

  • Nobelpreis‑Fähigkeit

  • internationale Sichtbarkeit

  • Talentmagnet

5.4 Kosten

  • Professuren: 200 × 250.000 €/Jahr = 50 Mio. €/Jahr

  • Labore: 200 × 500.000 €/Jahr = 100 Mio. €/Jahr

Gesamt: 150 Mio. €/Jahr

6. Internationale Fellows (300 pro Jahr)

6.1 Herkunft

  • USA

  • Israel

  • Schweiz

  • Singapur

  • Korea

  • Japan

6.2 Leistungen

  • 6–12 Monate Aufenthalt

  • 3.000–4.000 €/Monat

  • Zugang zu allen Zentren

6.3 Wirkung

  • globale Vernetzung

  • internationale Sichtbarkeit

  • Wissenstransfer

6.4 Kosten

  • 300 × 40.000 €/Jahr = 12 Mio. €/Jahr

7. Internationale Schule & Familien‑Services

7.1 Leistungen

  • internationale Schule

  • Kita

  • Familienbetreuung

  • Dual‑Career‑Services

7.2 Wirkung

  • Talent‑Retention

  • internationale Attraktivität

7.3 Kosten

  • 20–30 Mio. €/Jahr

8. Wohnraum (1.000 Einheiten)

8.1 Leistungen

  • Gründerwohnungen

  • Forscherwohnungen

  • Familienwohnungen

8.2 Kosten

  • Bau: 200–300 Mio. €

  • Betrieb: 10–15 Mio. €/Jahr

9. Visa‑Fast‑Track (48 Stunden)

9.1 Leistungen

  • beschleunigte Visa

  • digitale Prozesse

  • englischsprachige Verwaltung

9.2 Wirkung

  • internationale Talente kommen schneller

  • Standortvorteil gegenüber USA/UK

10. Nobelpreis‑Fähigkeit

Der Talent‑Motor erfüllt alle Kriterien:

  • 200 Professuren

  • 500 Postdocs

  • 300 internationale Fellows

  • Max‑Planck‑Integration

  • Fraunhofer‑Integration

  • KI‑Rechenzentren

  • Quantenlabore

  • 1.500–2.000 Patente/Jahr

Damit ist Jena Nobelpreis‑fähig — systemisch, nicht zufällig.

11. Gesamtkosten des Talent‑Motors

Jährliche Kosten:

800–900 Mio. €

Investitionskosten:

300–500 Mio. €

12. Fazit von Teil 3

Der Talent‑Motor ist:

  • das Herz des Superclusters

  • der Garant für Nobelpreis‑Fähigkeit

  • der Motor für Start‑ups

  • der Treiber für Pilotfabriken

  • der Magnet für internationale Talente

  • die Grundlage für 20‑Jahres‑Wachstum

Er ist unverzichtbar und perfekt finanziert im 10‑Milliarden‑Modell.

📕 TEIL 4 – START‑UP‑ÖKOSYSTEM

Inkubatoren, Acceleratoren, Gründerstipendien, Gründer‑Campus, Start‑up‑Pipeline, Skalierung, Royalty‑Modell

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee des Start‑up‑Ökosystems

Das Start‑up‑Ökosystem ist der unternehmerische Motor des Superclusters Jena 2035. Es ist so aufgebaut, dass es:

  • Talente in Gründer verwandelt

  • Forschung in Produkte verwandelt

  • Prototypen in Serienproduktion bringt

  • Start‑ups in globale Unternehmen skaliert

  • Royalty‑Einnahmen erzeugt

  • Dividenden generiert

  • Exportvolumen steigert

  • Kapital recycelt

Das System ist voll integriert mit:

  • Technologiezentren

  • Pilotfabriken

  • Regulatory‑Hub

  • Export‑Hub

  • Talent‑Motor

  • Fraunhofer & Max‑Planck

2. Inkubatoren (12 Stück)

Die Inkubatoren sind die Geburtsorte der Start‑ups.

2.1 Struktur

Jeder Inkubator umfasst:

  • 2.000–3.000 m² Fläche

  • Laborräume

  • Reinraum‑Zugang

  • Prototyping‑Werkstätten

  • KI‑Rechenkapazität

  • Regulatory‑Coaching

  • IP‑Coaching

  • Business‑Coaching

  • Zugang zu Pilotfabriken

  • Zugang zu Fraunhofer & Max‑Planck

2.2 Output

  • 20–40 Start‑ups pro Inkubator/Jahr

  • Gesamt: 240–480 Start‑ups pro Jahr

2.3 Kosten

  • Bau: 20–30 Mio. € pro Inkubator

  • Betrieb: 5–7 Mio. €/Jahr

3. Gründerstipendien (1.000 pro Jahr)

Die Gründerstipendien sind der soziale Motor des Systems. Sie ermöglichen Gründung ohne finanzielles Risiko.

3.1 Leistungen

  • 1.500–2.000 €/Monat

  • 12 Monate Laufzeit

  • Verlängerung um 6 Monate bei Fortschritt

  • Arbeitsplatz im Inkubator

  • Zugang zu Laboren

  • Zugang zu Pilotfabriken

  • Zugang zu Regulatory‑Hub

  • Zugang zu Export‑Hub

3.2 Wirkung

  • 1.000 Gründer pro Jahr

  • 300–500 Start‑ups pro Jahr

  • 50–100 skalierbare Unternehmen pro Jahr

3.3 Kosten

  • 1.000 × 24.000 €/Jahr = 24 Mio. €/Jahr

  • Infrastruktur: 10–15 Mio. €/Jahr

Gesamt: 35–40 Mio. €/Jahr

4. Acceleratoren (6 Stück)

Acceleratoren sind die Skalierungsmaschinen des Systems.

4.1 Struktur

  • 6 Acceleratoren

  • je 100 Start‑ups pro Jahr

  • 3‑monatige Programme

  • Demo‑Days

  • Investorenzugang

  • Export‑Coaching

  • FDA/MDR‑Coaching

4.2 Output

  • 600 Start‑ups pro Jahr

  • 60–120 skalierbare Unternehmen pro Jahr

4.3 Kosten

  • Bau: 15–20 Mio. € pro Accelerator

  • Betrieb: 4–6 Mio. €/Jahr

5. Gründer‑Campus (3 Standorte)

Der Gründer‑Campus ist das soziale und kulturelle Zentrum des Ökosystems.

5.1 Bestandteile

  • Co‑Working

  • Co‑Living

  • Gründerwohnungen

  • Konferenzzentrum

  • Maker‑Spaces

  • KI‑Labore

  • BioTech‑Labore

  • Photonik‑Werkstätten

  • Gastronomie

  • Kinderbetreuung

  • Fitness & Health

5.2 Wirkung

  • Talent‑Retention

  • internationale Attraktivität

  • Community‑Building

  • Innovationskultur

5.3 Kosten

  • Bau: 150–200 Mio. € pro Campus

  • Betrieb: 20–30 Mio. €/Jahr

6. Start‑up‑Pipeline (voll integriert)

Die Pipeline besteht aus 5 Stufen:

6.1 Stufe 1 – Talent‑Motor

Master, Doktoranden, Postdocs, Fellows → Ideen

6.2 Stufe 2 – Inkubatoren

Ideen → Prototypen

6.3 Stufe 3 – Acceleratoren

Prototypen → marktfähige Produkte

6.4 Stufe 4 – Pilotfabriken

Produkte → Serienproduktion

6.5 Stufe 5 – Export‑Hub

Serienprodukte → globale Märkte

Diese Pipeline ist einzigartig in Europa.

7. Royalty‑Modell (Kapitalrecycling)

Das Royalty‑Modell ist der finanzielle Motor des Systems.

7.1 Produktions‑Royalty

Start‑ups zahlen:

  • 3–5 % vom Produktionsumsatz

  • ab Serienproduktion

  • über 10–15 Jahre

7.2 Export‑Royalty

Start‑ups zahlen:

  • 1–3 % vom Exportumsatz

  • über 10–15 Jahre

7.3 Dividenden

Staat hält:

  • 40 % an Start‑ups

  • 20 % an Industriepartnern

7.4 Wirkung

  • 3–5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20

  • Staatsfonds: 40–60 Mrd. €

8. Integration mit Technologiezentren & Pilotfabriken

8.1 Technologiezentren

Start‑ups nutzen:

  • Labore

  • Reinräume

  • KI‑Rechenzentren

  • Prototyping

8.2 Pilotfabriken

Start‑ups skalieren:

  • Produktion

  • Zertifizierung

  • Qualität

  • Serienfertigung

8.3 Regulatory‑Hub

Start‑ups erhalten:

  • MDR‑Fast‑Track

  • FDA‑Fast‑Track

  • ISO‑Zertifizierung

8.4 Export‑Hub

Start‑ups expandieren:

  • USA

  • China

  • Israel

  • Korea

  • Singapur

  • Schweiz

9. Wirkung über 20 Jahre

9.1 Start‑ups

  • 300–500/Jahr

  • 6.000–10.000 in 20 Jahren

9.2 Skalierte Unternehmen

  • 20–30/Jahr

  • 400–600 in 20 Jahren

9.3 Royalty‑Einnahmen

  • 1,5–2,5 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)

9.4 Dividenden

  • 1,5–2,0 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)

9.5 Export‑Royalty

  • 1,0–2,0 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)

10. Fazit von Teil 4

Das Start‑up‑Ökosystem ist:

  • vollständig integriert

  • global konkurrenzfähig

  • skalierbar

  • wirtschaftlich extrem stark

  • politisch realisierbar

  • finanziell selbsttragend

  • ein Wohlstandsmotor für 20+ Jahre

Es ist der unternehmerische Kern des Superclusters.

📘 TEIL 5 – INFRASTRUKTUR

KI‑Rechenzentren, Energie & Speicher, Wasserstoff, Campus‑Infrastruktur, Mobilität, Wohnraum, digitale Infrastruktur

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee der Infrastruktur

Die Infrastruktur ist das Rückgrat des gesamten Superclusters. Ohne sie funktionieren:

  • Technologiezentren nicht

  • Pilotfabriken nicht

  • KI‑Forschung nicht

  • BioTech‑Produktion nicht

  • Start‑ups nicht

  • Export‑Hub nicht

  • Talent‑Motor nicht

Die Infrastruktur ist deshalb strategisch, technologisch, ökonomisch und politisch der wichtigste Teil des 10‑Milliarden‑Modells.

Sie umfasst:

  1. KI‑Rechenzentren

  2. Energie‑ und Speicherinfrastruktur

  3. Wasserstoffsysteme

  4. Campus‑Infrastruktur

  5. Mobilität

  6. Wohnraum

  7. digitale Infrastruktur

2. KI‑Rechenzentren (200–300 MW)

2.1 Warum KI‑Rechenzentren entscheidend sind

  • KI ist der zentrale Treiber für Photonik, BioTech, MedTech, Robotik, Quanten.

  • Ohne massive Rechenleistung gibt es keine Nobelpreis‑Forschung.

  • Ohne Rechenleistung gibt es keine globalen Start‑ups.

  • Ohne Rechenleistung gibt es keine Pilotfabriken der Zukunft.

2.2 Kapazität

  • 200–300 MW Rechenleistung

  • 20–30 Exaflop KI‑Kapazität

  • 100.000 GPUs

  • 10.000 KI‑Server

2.3 Funktionen

  • KI‑Training

  • Simulationen

  • Digital Twins

  • Bioinformatik

  • Materialsimulation

  • Produktionsoptimierung

2.4 Kosten

  • Investition: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Betrieb: 300–400 Mio. €/Jahr

2.5 Wirkung

  • 10× schnellere Forschung

  • 5× schnellere Produktentwicklung

  • 3× höhere Start‑up‑Skalierung

  • globale Sichtbarkeit

3. Energie‑ und Speicherinfrastruktur

3.1 Warum Energie entscheidend ist

  • KI‑Rechenzentren benötigen enorme Mengen Strom

  • Pilotfabriken benötigen stabile Energie

  • BioTech‑Labore benötigen konstante Versorgung

  • Nachhaltigkeit ist politisch zwingend

3.2 Kapazität

  • 500 MW erneuerbare Energie

  • 1 GWh Batteriespeicher

  • 5 Wasserstoffmodule

3.3 Technologien

  • Photovoltaik

  • Windkraft

  • Batteriespeicher

  • Wasserstoffspeicher

  • Wärmerückgewinnung

3.4 Kosten

  • Investition: 1,0–1,5 Mrd. €

  • Betrieb: 150–250 Mio. €/Jahr

3.5 Wirkung

  • Energieautarkie

  • CO₂‑Neutralität

  • Versorgungssicherheit

  • Kostenstabilität

4. Wasserstoffsysteme

4.1 Funktionen

  • Energiepuffer

  • Versorgung der Pilotfabriken

  • Versorgung der KI‑Rechenzentren

  • Versorgung der Campus‑Infrastruktur

4.2 Kapazität

  • 5 Elektrolyseure

  • 50 MW Leistung

  • 200–300 Tonnen H₂/Jahr

4.3 Kosten

  • Investition: 200–300 Mio. €

  • Betrieb: 20–30 Mio. €/Jahr

5. Campus‑Infrastruktur

5.1 Bestandteile

  • Labore

  • Reinräume

  • Maker‑Spaces

  • Konferenzzentren

  • Gastronomie

  • Fitness & Health

  • Kinderbetreuung

  • Co‑Living

5.2 Wirkung

  • Talent‑Retention

  • internationale Attraktivität

  • Innovationskultur

5.3 Kosten

  • Investition: 600–800 Mio. €

  • Betrieb: 100–150 Mio. €/Jahr

6. Mobilität

6.1 Ziele

  • schnelle Wege

  • geringe Emissionen

  • internationale Erreichbarkeit

6.2 Maßnahmen

  • autonomer Shuttle‑Verkehr

  • E‑Bus‑Netz

  • Campus‑Bikes

  • Schnellverbindungen zwischen Zentren

  • Ausbau des Bahnhofs Jena Paradies

  • Direktverbindungen nach Berlin, München, Frankfurt

6.3 Kosten

  • Investition: 300–500 Mio. €

  • Betrieb: 30–50 Mio. €/Jahr

7. Wohnraum (10.000 Einheiten)

7.1 Zielgruppen

  • Gründer

  • Forscher

  • Familien

  • internationale Talente

7.2 Struktur

  • 1.000 Gründerwohnungen

  • 3.000 Forscherwohnungen

  • 6.000 Familienwohnungen

7.3 Kosten

  • Investition: 2,0–3,0 Mrd. €

  • Betrieb: 150–200 Mio. €/Jahr

8. Digitale Infrastruktur

8.1 Bestandteile

  • 5G/6G‑Netz

  • Glasfaser

  • Campus‑Cloud

  • Datenräume

  • KI‑Plattformen

  • Digital Twin‑System

8.2 Kosten

  • Investition: 300–500 Mio. €

  • Betrieb: 50–80 Mio. €/Jahr

9. Gesamtkosten der Infrastruktur

Investitionskosten:

6,0–8,0 Mrd. €

Laufende Kosten:

800–1.100 Mio. €/Jahr

10. Wirkung der Infrastruktur

Die Infrastruktur ermöglicht:

  • Nobelpreis‑Forschung

  • globale Start‑ups

  • Serienproduktion

  • Exportvolumen

  • Energieautarkie

  • CO₂‑Neutralität

  • Talent‑Retention

  • internationale Sichtbarkeit

Sie ist der entscheidende Faktor, der das Supercluster global konkurrenzfähig macht.

📙 TEIL 6 – INVESTITIONSKOSTEN (20‑Jahres‑Horizont)

Alle Baukosten, Laborkosten, Rechenzentren, Campus, Pilotfabriken, Fraunhofer, Max‑Planck, Energie, Mobilität

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundprinzip der Investitionskosten

Die Investitionskosten des Superclusters Jena 2035 sind:

  • einmalig,

  • strategisch,

  • zukunftsgerichtet,

  • skalierbar,

  • politisch realistisch,

  • ökonomisch sinnvoll,

  • über 20 Jahre verteilt.

Sie schaffen die physische und digitale Infrastruktur, die das gesamte System trägt.

Die Investitionskosten sind nicht laufende Kosten. Sie sind Vermögensaufbau.

2. Gesamtüberblick der Investitionskosten

Über 20 Jahre entstehen Investitionen von 9–12 Milliarden Euro, davon:

  • 6–8 Milliarden trägt das Supercluster direkt

  • 3–4 Milliarden kommen aus Bund, Land, EU, Industrie, KfW, EIB

Damit ist das 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.

3. Technologiezentren (12 Zentren)

3.1 Umfang

Jedes Zentrum umfasst:

  • 10.000–20.000 m²

  • Reinräume

  • Labore

  • KI‑Anbindung

  • Prototyping‑Werkstätten

  • Regulatory‑Zonen

  • Inkubator‑Flächen

3.2 Kosten pro Zentrum

  • Bau: 150–200 Mio. €

  • Ausstattung: 50–80 Mio. €

3.3 Gesamtkosten

12 × (200–280 Mio. €) → 2,4–3,3 Mrd. €

4. Pilotfabriken (10 Fabriken)

4.1 Umfang

Jede Pilotfabrik umfasst:

  • 15.000–25.000 m²

  • Produktionslinien

  • Reinräume

  • Zertifizierungsbereiche

  • Testlinien

  • Robotik‑Automatisierung

4.2 Kosten pro Fabrik

  • Bau: 200–300 Mio. €

  • Ausstattung: 80–120 Mio. €

4.3 Gesamtkosten

10 × (280–420 Mio. €) → 2,8–4,2 Mrd. €

5. Fraunhofer‑Erweiterung (5 neue Institute)

5.1 Umfang

  • 5 Institute

  • je 10.000–15.000 m²

  • High‑End‑Labore

  • Reinräume

  • KI‑Cluster

5.2 Gesamtkosten

  • Bau: 500–700 Mio. €

  • Supercluster‑Anteil: 150–250 Mio. € (Rest: Bund, Land, EU, Industrie)

6. Max‑Planck‑Erweiterung (2 neue Institute)

6.1 Umfang

  • 2 Institute

  • Grundlagenforschung

  • Nobelpreis‑fähige Labore

6.2 Gesamtkosten

  • Bau: 300–400 Mio. €

  • Supercluster‑Anteil: 0–100 Mio. € (Rest: Bund + Land)

7. KI‑Rechenzentren (200–300 MW)

7.1 Umfang

  • 100.000 GPUs

  • 20–30 Exaflop KI‑Kapazität

  • 10.000 KI‑Server

  • 200–300 MW Strombedarf

7.2 Gesamtkosten

  • Bau: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Kühlung: 200–300 Mio. €

  • Netzanschlüsse: 100–150 Mio. €

Gesamt: 1,8–2,4 Mrd. €

8. Energie‑ und Speicherinfrastruktur

8.1 Umfang

  • 500 MW erneuerbare Energie

  • 1 GWh Batteriespeicher

  • 5 Wasserstoffmodule

8.2 Gesamtkosten

  • Bau: 1,0–1,5 Mrd. €

  • Speicher: 300–500 Mio. €

Gesamt: 1,3–2,0 Mrd. €

9. Gründer‑Campus (3 Standorte)

9.1 Umfang

  • Co‑Working

  • Co‑Living

  • Labore

  • Maker‑Spaces

  • Konferenzzentren

  • Gastronomie

  • Fitness & Health

9.2 Gesamtkosten

3 × (150–200 Mio. €) → 450–600 Mio. €

10. Inkubatoren (12 Stück)

10.1 Umfang

  • 2.000–3.000 m²

  • Labore

  • Prototyping

  • KI‑Anbindung

10.2 Gesamtkosten

12 × (20–30 Mio. €) → 240–360 Mio. €

11. Acceleratoren (6 Stück)

11.1 Umfang

  • 100 Start‑ups pro Jahr

  • Demo‑Days

  • Coaching

  • Zertifizierungsbegleitung

11.2 Gesamtkosten

6 × (15–20 Mio. €) → 90–120 Mio. €

12. Wohnraum (10.000 Einheiten)

12.1 Umfang

  • Gründerwohnungen

  • Forscherwohnungen

  • Familienwohnungen

12.2 Gesamtkosten

  • Bau: 2,0–3,0 Mrd. €

  • Supercluster‑Anteil: 1,0–1,5 Mrd. € (Rest: private Investoren)

13. Mobilität

13.1 Umfang

  • autonomer Shuttle‑Verkehr

  • E‑Bus‑Netz

  • Campus‑Bikes

  • Schnellverbindungen

  • Bahnhofsausbau

13.2 Gesamtkosten

  • Bau: 300–500 Mio. €

  • Supercluster‑Anteil: 150–250 Mio. €

14. Digitale Infrastruktur

14.1 Umfang

  • 5G/6G

  • Glasfaser

  • Campus‑Cloud

  • Datenräume

  • Digital Twin

14.2 Gesamtkosten

  • Bau: 300–500 Mio. €

  • Supercluster‑Anteil: 200–300 Mio. €

15. Gesamtsumme der Investitionskosten

Gesamtinvestitionen (20 Jahre):

9,0–12,0 Milliarden Euro

Supercluster‑Anteil:

6,0–8,0 Milliarden Euro

Der Rest kommt aus:

  • Bund

  • Land

  • EU

  • Industrie

  • KfW

  • EIB

Damit ist das 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.

16. Fazit von Teil 6

Die Investitionskosten sind:

  • strategisch

  • realistisch

  • politisch durchsetzbar

  • wirtschaftlich sinnvoll

  • langfristig stabil

  • vollständig finanziert

Sie schaffen die physische Grundlage für das gesamte Supercluster.

📗 TEIL 7 – LAUFENDE KOSTEN (20‑Jahres‑Horizont)

Personal, Energie, Wartung, Programme, Stipendien, Verwaltung, 20‑Jahres‑Kostenentwicklung

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundprinzip der laufenden Kosten

Die laufenden Kosten des Superclusters sind:

  • jährlich wiederkehrend,

  • planbar,

  • skalierbar,

  • politisch realistisch,

  • ökonomisch sinnvoll,

  • durch Einnahmen ab Jahr 10 weitgehend gedeckt.

Sie sichern den Betrieb der gesamten Infrastruktur:

  • Technologiezentren

  • Pilotfabriken

  • Fraunhofer & Max‑Planck

  • Talent‑Motor

  • Start‑up‑Ökosystem

  • KI‑Rechenzentren

  • Energieinfrastruktur

  • Export‑Hub

  • Regulatory‑Hub

2. Gesamtüberblick der laufenden Kosten

Die jährlichen Betriebskosten liegen bei:

4,6–5,6 Milliarden Euro pro Jahr

Diese Kosten sind im 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.

3. Technologiezentren (12 Zentren)

3.1 Personal

  • 12 Zentren × 200–300 Mitarbeiter → 2.400–3.600 Personen → 240–360 Mio. €/Jahr

3.2 Betrieb

  • Labore

  • Reinräume

  • KI‑Anbindung → 300–400 Mio. €/Jahr

3.3 Gesamt

720–960 Mio. €/Jahr

4. Pilotfabriken (10 Fabriken)

4.1 Personal

  • 10 Fabriken × 300–500 Mitarbeiter → 3.000–5.000 Personen → 300–500 Mio. €/Jahr

4.2 Betrieb

  • Produktionslinien

  • Zertifizierung

  • Qualitätssicherung → 500–700 Mio. €/Jahr

4.3 Gesamt

800–1.200 Mio. €/Jahr

5. Fraunhofer‑Betrieb (5 Institute)

5.1 Personal

  • 5 Institute × 200–300 Mitarbeiter → 1.000–1.500 Personen → 100–150 Mio. €/Jahr

5.2 Betrieb

  • Labore

  • Reinräume

  • Projekte → 80–120 Mio. €/Jahr

5.3 Gesamt

180–270 Mio. €/Jahr

6. Max‑Planck‑Betrieb (2 Institute)

6.1 Personal

  • 2 Institute × 150–250 Mitarbeiter → 300–500 Personen → 30–50 Mio. €/Jahr

6.2 Betrieb

  • Grundlagenforschung

  • Labore → 20–40 Mio. €/Jahr

6.3 Gesamt

50–90 Mio. €/Jahr

7. Talent‑Motor (Master, Doktoranden, Postdocs, Professuren)

7.1 Master

→ 45–50 Mio. €/Jahr

7.2 Doktoranden

→ 50–60 Mio. €/Jahr

7.3 Postdocs

→ 45–55 Mio. €/Jahr

7.4 Professuren

→ 150 Mio. €/Jahr

7.5 Internationale Fellows

→ 12 Mio. €/Jahr

7.6 Internationale Schule

→ 20–30 Mio. €/Jahr

7.7 Wohnraum‑Betrieb

→ 10–15 Mio. €/Jahr

7.8 Gesamt

330–370 Mio. €/Jahr

8. Start‑up‑Ökosystem

8.1 Inkubatoren

→ 72 Mio. €/Jahr

8.2 Acceleratoren

→ 30 Mio. €/Jahr

8.3 Gründerstipendien

→ 35–40 Mio. €/Jahr

8.4 Gründer‑Campus

→ 75 Mio. €/Jahr

8.5 Gesamt

210–220 Mio. €/Jahr

9. KI‑Rechenzentren

9.1 Betrieb

  • Strom

  • Kühlung

  • Wartung → 300–400 Mio. €/Jahr

10. Energie‑ und Speicherinfrastruktur

10.1 Betrieb

  • Wartung

  • Speicherbetrieb

  • Wasserstoffsysteme → 150–250 Mio. €/Jahr

11. Export‑Hub (6 Standorte)

11.1 Betrieb

  • Personal

  • Zertifizierung

  • Markteintritt → 300–400 Mio. €/Jahr

12. Regulatory‑Hub

12.1 Betrieb

  • MDR‑Fast‑Track

  • FDA‑Fast‑Track

  • ISO‑Zertifizierung → 200 Mio. €/Jahr

13. Verwaltung & Governance

13.1 Betrieb

  • Management

  • Controlling

  • Recht

  • Kommunikation → 80–120 Mio. €/Jahr

14. Gesamtsumme der laufenden Kosten

4,6–5,6 Milliarden Euro pro Jahr

Damit bleiben im 10‑Milliarden‑Modell:

4,4–5,4 Milliarden Euro pro Jahr für Investitionen, Skalierung und Reserve

15. Kostenentwicklung über 20 Jahre

15.1 Inflation

  • 2–3 % pro Jahr

  • über 20 Jahre: +20–40 %

15.2 Effizienzgewinne

  • Automatisierung

  • KI‑Optimierung

  • Energieeffizienz → –1–2 % pro Jahr

15.3 Netto‑Kostensteigerung

1 % pro Jahr

Das ist extrem stabil.

16. Fazit von Teil 7

Die laufenden Kosten sind:

  • vollständig gedeckt

  • langfristig stabil

  • politisch realistisch

  • wirtschaftlich sinnvoll

  • durch Einnahmen ab Jahr 10 weitgehend kompensiert

Sie sichern den dauerhaften Betrieb des gesamten Superclusters.

📘 TEIL 8 – EINNAHMENMODELL

Zukunftsabgaben, Royalty, Export‑Royalty, Dividenden, IP‑Lizenzen, Campus‑Einnahmen, 10‑ und 20‑Jahres‑Einnahmen

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee des Einnahmenmodells

Das Einnahmenmodell des Superclusters Jena 2035 ist einzigartig in Europa. Es basiert auf vier Prinzipien:

  1. Kapitalrecycling statt Exits Technologien bleiben im Land, Gewinne fließen zurück.

  2. Royalty statt Verkauf Start‑ups zahlen Umsatzbeteiligungen statt Anteile abzugeben.

  3. Zukunftsabgaben statt Steuererhöhungen Unternehmen zahlen kleine Abgaben auf Umsatz, Lohnsumme oder digitale Umsätze.

  4. Staatsfonds statt Subventionen Überschüsse werden investiert, nicht ausgegeben.

Das Ergebnis ist ein selbsttragendes System, das ab Jahr 13 positive Cashflows erzeugt und bis Jahr 20 einen Staatsfonds von 40–60 Milliarden Euro aufbaut.

2. Zukunftsabgaben (1,2–1,6 Mrd. €/Jahr)

Zukunftsabgaben sind keine neuen Steuern, sondern zweckgebundene Innovationsbeiträge.

2.1 Innovationsabgabe (500–700 Mio. €)

  • 0,30 % Umsatz

  • 0,15 % Lohnsumme

  • für alle Unternehmen ab 50 Mitarbeitern

2.2 Digitalabgabe (300–450 Mio. €)

  • 5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen

  • betrifft nur 20–30 Unternehmen

2.3 Zukunftsabgaben (200–400 Mio. €)

  • KI‑Abgabe

  • Cloud‑Abgabe

  • Robotik‑Abgabe

  • Green‑Tech‑Abgabe

2.4 Wirkung

  • stabile Grundfinanzierung

  • keine Belastung für Bürger

  • politisch realisierbar

  • planbare Einnahmen

3. Produktions‑Royalty (1,5–2,5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)

Royalty ist das Herzstück des Kapitalrecyclings.

3.1 Modell

Start‑ups zahlen:

  • 3–5 % vom Produktionsumsatz

  • über 10–15 Jahre

  • ab Serienproduktion in Pilotfabriken

3.2 Warum Royalty besser ist als Exits

  • keine Abhängigkeit von Investoren

  • keine Abwanderung von IP

  • keine Verlagerung ins Ausland

  • kontinuierliche Einnahmen

3.3 Wirkung

  • 1,5–2,5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20

  • 400–600 skalierte Unternehmen liefern Royalty

4. Export‑Royalty (1,0–2,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)

Export‑Royalty entsteht durch:

  • 6 Export‑Hubs

  • Markteintritt in USA, China, Israel, Korea, Singapur, Schweiz

  • 40–60 Mrd. € Exportvolumen pro Jahr

4.1 Modell

Start‑ups zahlen:

  • 1–3 % vom Exportumsatz

  • über 10–15 Jahre

4.2 Wirkung

  • 1,0–2,0 Mrd. €/Jahr

  • stabil, da exportorientiert

  • unabhängig vom deutschen Markt

5. Dividenden (1,5–2,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)

Der Staat hält:

  • 40 % an Start‑ups

  • 20 % an Industriepartnern

5.1 Warum Dividenden wichtig sind

  • langfristige Einnahmen

  • Beteiligung an globalen Erfolgen

  • Aufbau eines Staatsfonds

5.2 Wirkung

  • 1,5–2,0 Mrd. €/Jahr

  • 400–600 skalierte Unternehmen zahlen Dividenden

6. IP‑Lizenzen (0,5–1,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)

6.1 Quellen

  • Patente

  • Lizenzen

  • Technologietransfers

  • Software‑Lizenzen

  • KI‑Modelle

6.2 Wirkung

  • 0,5–1,0 Mrd. €/Jahr

  • steigende Tendenz durch KI‑Modelle

7. Campus‑Einnahmen (0,1–0,2 Mrd. €/Jahr)

7.1 Quellen

  • Mieten

  • Gastronomie

  • Konferenzen

  • Campus‑Services

7.2 Wirkung

  • 80–120 Mio. €/Jahr

  • stabil, risikoarm

8. Einnahmen im 10‑Jahres‑Horizont

Jahr 1–5

  • 1,2–1,6 Mrd. €/Jahr

  • hauptsächlich Zukunftsabgaben

Jahr 6–10

  • 2,5–4,0 Mrd. €/Jahr

  • erste Royalty

  • erste Dividenden

  • erste IP‑Lizenzen

Jahr 10

  • 4,63–5,87 Mrd. €/Jahr

  • fast Break‑Even

9. Einnahmen im 20‑Jahres‑Horizont

Jahr 11–13

  • 5,0–6,5 Mrd. €/Jahr

  • Break‑Even erreicht

Jahr 14–20

  • 6,0–9,0 Mrd. €/Jahr

  • massiver Überschuss

  • Staatsfonds wächst

10. Staatsfonds (40–60 Mrd. € bis Jahr 20)

Der Staatsfonds speist sich aus:

  • Royalty

  • Dividenden

  • Export‑Royalty

  • IP‑Lizenzen

  • Überschüssen

10.1 Wirkung

  • finanzielle Unabhängigkeit

  • Investitionen in neue Technologien

  • Krisenresilienz

  • Generationenprojekt

11. Fazit von Teil 8

Das Einnahmenmodell ist:

  • stabil

  • skalierbar

  • selbsttragend

  • politisch realisierbar

  • ökonomisch überragend

  • langfristig sicher

Es macht das Supercluster ab Jahr 13 profitabel und ab Jahr 20 extrem

stark.

📙 TEIL 9 – CASHFLOW & STAATSFONDS

10‑Jahres‑Cashflow, 20‑Jahres‑Cashflow, Break‑Even, Überschussphase, Kapitalrecycling, Staatsfonds 40–60 Mrd. €

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee des Cashflow‑Modells

Das Cashflow‑Modell des Superclusters Jena 2035 basiert auf drei Prinzipien:

  1. Investitionen am Anfang, Erträge am Ende Die ersten 10 Jahre sind Aufbauphase. Ab Jahr 11 beginnt die Erntephase.

  2. Kapitalrecycling statt Subventionen Royalty, Dividenden und IP‑Lizenzen fließen zurück.

  3. Staatsfonds statt Haushaltslöcher Überschüsse werden investiert, nicht ausgegeben.

Das Ergebnis ist ein selbsttragendes System, das ab Jahr 13 positive Cashflows erzeugt und bis Jahr 20 einen Staatsfonds von 40–60 Milliarden Euro aufbaut.

2. Cashflow‑Phasen (Überblick)

Das Supercluster durchläuft drei klar definierte Phasen:

Phase 1 – Aufbau (Jahr 1–5)

  • hohe Investitionen

  • hohe laufende Kosten

  • geringe Einnahmen

  • Cashflow: –3 bis –5 Mrd. €/Jahr

Phase 2 – Skalierung (Jahr 6–10)

  • Investitionen sinken

  • Einnahmen steigen

  • Cashflow: –1 bis –3 Mrd. €/Jahr

Phase 3 – Überschuss (Jahr 11–20)

  • Einnahmen übersteigen Kosten

  • Royalty, Dividenden, Export‑Royalty steigen

  • Cashflow: +1 bis +4 Mrd. €/Jahr

3. 10‑Jahres‑Cashflow (Detail)

Jahr 1–3: Aufbauphase

  • Technologiezentren im Bau

  • Pilotfabriken im Aufbau

  • KI‑Rechenzentren im Aufbau

  • Talent‑Motor startet

  • Start‑up‑Ökosystem startet

  • Einnahmen: 1,2–1,6 Mrd. €

  • Ausgaben: 10 Mrd. €

  • Cashflow: –3 bis –5 Mrd. €/Jahr

Jahr 4–5: Erste Effekte

  • erste Start‑ups

  • erste Pilotproduktionen

  • erste Royalty‑Einnahmen

  • Einnahmen: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Cashflow: –2 bis –4 Mrd. €/Jahr

Jahr 6–8: Skalierungsphase

  • 12 Technologiezentren voll aktiv

  • 10 Pilotfabriken produzieren

  • Export‑Hub startet

  • Regulatory‑Hub beschleunigt Zulassungen

  • Einnahmen: 2,5–4,0 Mrd. €

  • Cashflow: –1 bis –3 Mrd. €/Jahr

Jahr 9–10: Vor‑Break‑Even

  • 200–300 skalierte Start‑ups

  • Royalty steigt

  • Dividenden steigen

  • IP‑Lizenzen steigen

  • Einnahmen: 4,63–5,87 Mrd. €

  • Cashflow: –0,5 bis –1,5 Mrd. €/Jahr

4. Break‑Even (Jahr 11–13)

Der Break‑Even wird erreicht, wenn:

  • Royalty > 2 Mrd. €

  • Dividenden > 1 Mrd. €

  • Export‑Royalty > 1 Mrd. €

  • Zukunftsabgaben > 1,2 Mrd. €

Jahr 11–13

  • Einnahmen: 5,0–6,5 Mrd. €

  • Ausgaben: 4,6–5,6 Mrd. €

  • Cashflow: –0,5 bis +0,5 Mrd. €/Jahr

Damit ist das System selbsttragend.

5. 20‑Jahres‑Cashflow (Detail)

Jahr 14–16: Überschussphase beginnt

  • 300–400 skalierte Unternehmen

  • Royalty: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Dividenden: 1,0–1,5 Mrd. €

  • Export‑Royalty: 0,8–1,2 Mrd. €

  • IP‑Lizenzen: 0,3–0,5 Mrd. €

  • Cashflow: +1 bis +2 Mrd. €/Jahr

Jahr 17–20: Vollausbau

  • 400–600 skalierte Unternehmen

  • Royalty: 2,0–2,5 Mrd. €

  • Dividenden: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Export‑Royalty: 1,0–2,0 Mrd. €

  • IP‑Lizenzen: 0,5–1,0 Mrd. €

  • Cashflow: +2 bis +4 Mrd. €/Jahr

6. Kapitalrecycling (Herzstück des Systems)

Kapitalrecycling bedeutet:

  • Start‑ups zahlen Royalty

  • Start‑ups zahlen Dividenden

  • Start‑ups zahlen Export‑Royalty

  • Start‑ups zahlen IP‑Lizenzen

  • Gewinne fließen in den Staatsfonds

  • Staatsfonds investiert in neue Technologien

Das System finanziert sich selbst.

7. Staatsfonds (40–60 Mrd. € bis Jahr 20)

Der Staatsfonds speist sich aus:

  • Royalty

  • Dividenden

  • Export‑Royalty

  • IP‑Lizenzen

  • Überschüssen

7.1 Wachstum

  • Jahr 10: 0 Mrd. €

  • Jahr 13: 2–4 Mrd. €

  • Jahr 15: 8–12 Mrd. €

  • Jahr 20: 40–60 Mrd. €

7.2 Wirkung

  • finanzielle Unabhängigkeit

  • Krisenresilienz

  • Investitionen in neue Technologien

  • Generationenprojekt

  • politisch extrem stark

8. Warum das Cashflow‑Modell funktioniert

Weil es:

  • auf realen Produktionsumsätzen basiert

  • auf Exporten basiert

  • auf Dividenden basiert

  • auf IP‑Lizenzen basiert

  • auf Zukunftsabgaben basiert

  • auf Kapitalrecycling basiert

  • auf Pilotfabriken basiert

  • auf globalen Märkten basiert

Es ist kein Subventionsmodell, sondern ein Wohlstandsmodell.

9. Fazit von Teil 9

Der Cashflow des Superclusters ist:

  • langfristig positiv

  • ab Jahr 13 selbsttragend

  • ab Jahr 14 überschüssig

  • ab Jahr 20 extrem stark

  • Grundlage für einen Staatsfonds

  • Grundlage für globale Wettbewerbsfähigkeit

Das System ist finanziell unerschütterlich.

📕 TEIL 10 – GOVERNANCE, RISIKO & UMSETZUNG

Governance‑Modell, Risikoanalyse, Zeitplan, Gesetzliche Grundlagen, politische Kommunikation, internationale Positionierung

(ca. 20–25 Seiten Textumfang)

1. Grundidee der Governance

Ein 10‑Milliarden‑Supercluster braucht eine Governance, die:

  • schnell entscheidet,

  • politisch stabil ist,

  • korruptionssicher,

  • transparent,

  • professionell,

  • international anschlussfähig,

  • rechtlich sauber,

  • wirtschaftlich effizient.

Das Governance‑Modell basiert auf drei Ebenen:

  1. Strategische Ebene – politische Führung

  2. Operative Ebene – Management & Umsetzung

  3. Wissenschaftlich‑technische Ebene – Experten & Institute

2. Strategische Ebene (Politik)

2.1 Aufgaben

  • langfristige Ziele setzen

  • Budget sichern

  • Gesetzgebung anpassen

  • internationale Verträge schließen

  • politische Kommunikation

2.2 Zusammensetzung

  • Ministerpräsident

  • Wirtschaftsministerium

  • Wissenschaftsministerium

  • Finanzministerium

  • Vertreter der Universität

  • Vertreter von Fraunhofer & Max‑Planck

2.3 Prinzipien

  • keine Tagespolitik

  • keine parteipolitische Einflussnahme

  • langfristige Stabilität

  • Transparenz

3. Operative Ebene (Management)

3.1 Aufgaben

  • Umsetzung aller Programme

  • Controlling

  • Reporting

  • Vertragsmanagement

  • Export‑Koordination

  • Regulatory‑Koordination

  • Talent‑Management

3.2 Struktur

  • CEO des Superclusters

  • CFO

  • CTO

  • COO

  • Chief Talent Officer

  • Chief Regulatory Officer

  • Chief Export Officer

3.3 Prinzipien

  • professionelle Führung

  • keine politischen Posten

  • internationale Rekrutierung möglich

4. Wissenschaftlich‑technische Ebene

4.1 Aufgaben

  • Forschung

  • Innovation

  • Technologietransfer

  • Start‑up‑Coaching

  • Pilotfabrik‑Integration

4.2 Akteure

  • Fraunhofer

  • Max‑Planck

  • Universität

  • Industriepartner

  • internationale Fellows

5. Gesetzliche Grundlagen

Damit das Supercluster funktioniert, braucht es vier zentrale Gesetzespakete:

5.1 Gesetz 1 – Innovationsgesetz Thüringen

Regelt:

  • Zukunftsabgaben

  • Royalty‑Modell

  • Dividendenmodell

  • Staatsfonds

  • Beteiligungen

  • Kapitalrecycling

5.2 Gesetz 2 – Forschungs‑ und Produktionsgesetz

Regelt:

  • Pilotfabriken

  • Technologiezentren

  • KI‑Rechenzentren

  • Energieinfrastruktur

  • Wasserstoffsysteme

5.3 Gesetz 3 – Talentgesetz

Regelt:

  • Visa‑Fast‑Track (48 Stunden)

  • internationale Schule

  • Wohnraum

  • Talent‑Motor

  • Gründerstipendien

5.4 Gesetz 4 – Export‑ und Regulierungsbeschleunigung

Regelt:

  • MDR‑Fast‑Track

  • FDA‑Fast‑Track

  • ISO‑Zertifizierung

  • Export‑Hub

  • internationale Kooperationen

6. Risikoanalyse

Das Supercluster hat fünf Haupt-Risikokategorien:

6.1 Risiko 1 – Politische Instabilität

Gegenmaßnahmen:

  • 20‑Jahres‑Gesetzgebung

  • überparteiliche Beschlüsse

  • Staatsfonds als Stabilitätsanker

6.2 Risiko 2 – Fachkräftemangel

Gegenmaßnahmen:

  • Talent‑Motor

  • internationale Fellows

  • Visa‑Fast‑Track

  • Gründer‑Campus

6.3 Risiko 3 – Energieknappheit

Gegenmaßnahmen:

  • 500 MW erneuerbare Energie

  • 1 GWh Speicher

  • Wasserstoffsysteme

6.4 Risiko 4 – globale Konkurrenz

Gegenmaßnahmen:

  • Export‑Hub

  • Regulatory‑Hub

  • Pilotfabriken

  • KI‑Rechenzentren

6.5 Risiko 5 – Finanzierungslücken

Gegenmaßnahmen:

  • Zukunftsabgaben

  • Royalty

  • Dividenden

  • IP‑Lizenzen

  • Staatsfonds

7. Zeitplan (20 Jahre)

Phase 1 – Aufbau (Jahr 1–5)

  • Technologiezentren bauen

  • Pilotfabriken bauen

  • KI‑Rechenzentren bauen

  • Talent‑Motor starten

  • Start‑up‑Ökosystem starten

Phase 2 – Skalierung (Jahr 6–10)

  • Export‑Hub aktiv

  • Regulatory‑Hub aktiv

  • 200–300 skalierte Start‑ups

  • erste Royalty‑Einnahmen

  • erste Dividenden

Phase 3 – Break‑Even (Jahr 11–13)

  • Einnahmen decken Kosten

  • System wird selbsttragend

Phase 4 – Überschuss (Jahr 14–20)

  • 400–600 skalierte Unternehmen

  • Royalty 2,0–2,5 Mrd. €

  • Dividenden 1,5–2,0 Mrd. €

  • Export‑Royalty 1,0–2,0 Mrd. €

  • Staatsfonds wächst auf 40–60 Mrd. €

8. Politische Kommunikation

8.1 Kernbotschaften

  • kein Subventionsprogramm

  • kein Schuldenprogramm

  • kein Risiko für Bürger

  • kein Steuererhöhungsprogramm

Es ist ein Wohlstandsprogramm.

8.2 Zielgruppen

  • Bürger

  • Wirtschaft

  • Wissenschaft

  • internationale Partner

  • Medien

8.3 Narrative

  • „Thüringen wird High‑Tech‑Land Nr. 1“

  • „Wohlstand durch Innovation“

  • „Ein System, das sich selbst finanziert“

  • „Ein Projekt für Generationen“

9. Internationale Positionierung

9.1 Ziele

  • global sichtbar

  • global konkurrenzfähig

  • global vernetzt

9.2 Partnerländer

  • USA

  • Israel

  • Schweiz

  • Singapur

  • Korea

  • Japan

9.3 Wirkung

  • Exportvolumen

  • Talentgewinnung

  • Forschungspartnerschaften

10. Fazit von Teil 10

Die Governance ist:

  • stabil

  • professionell

  • transparent

  • effizient

  • international anschlussfähig

  • politisch realisierbar

Sie macht das Supercluster steuerbar, skalierbar, zukunftssicher.

📊 FINANZIERUNG DER 10 MILLIARDEN EURO PRO JAHR

Bund • EU • Abgaben • EIB • KfW • Land • Pflichtbeteiligungen

1. Bundesmittel – 4,85 Mrd. € pro Jahr

BMBF – 2,0 Mrd. €

  • Max‑Planck

  • Fraunhofer

  • Talent‑Motor

  • Exzellenzcluster

  • KI‑Rechenzentren

  • Quanten & BioTech

BMWK – 2,2 Mrd. €

  • Technologiezentren

  • Pilotfabriken

  • Skalierungsprogramme

  • Export‑Hub

  • Regulatory‑Hub

BMG – 0,30 Mrd. €

  • MedTech‑Regulierung

  • klinische Studien

BMUV – 0,20 Mrd. €

  • Green‑Tech

  • Energieeffizienz

BMI – 0,15 Mrd. €

  • GovTech

  • digitale Verwaltung

➡ Summe Bund: 4,85 Mrd. €

2. EU‑Mittel – 1,3–1,7 Mrd. € pro Jahr

Horizon Europe – 450–550 Mio. € EIC Accelerator – 250–300 Mio. € Digital Europe – 150–200 Mio. € IPCEI – 300–400 Mio. € STEP / EU‑Sovereignty Fund – 150–200 Mio. € InvestEU – 50–100 Mio. €

➡ Summe EU: 1,3–1,7 Mrd. €

3. Zukunftsabgaben – 1,2–1,6 Mrd. € pro Jahr

Innovationsabgabe – 500–700 Mio. € (0,30 % Umsatz + 0,15 % Lohnsumme)

Digitalabgabe – 300–450 Mio. € (5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen)

Zukunftsabgaben – 200–400 Mio. € (KI, Cloud, Robotik, Green‑Tech)

➡ Summe Abgaben: 1,2–1,6 Mrd. €

4. Kredite – 1,6–2,2 Mrd. € pro Jahr

KfW – 0,8–1,0 Mrd. €

Programme:

  • KfW 268 (Innovation)

  • KfW 390 (Digitalisierung)

  • KfW 464 (Forschungsinfrastruktur)

  • KfW 271/281 (Energie & Umwelt)

EIB – 0,8–1,2 Mrd. €

Programme:

  • Strategic Technologies Facility

  • Innovation Fund Loans

  • Green Deal Industrial Plan

  • InvestEU Loans

➡ Summe Kredite: 1,6–2,2 Mrd. €

5. Land Thüringen – 0,35–0,40 Mrd. € pro Jahr

Finanziert:

  • Campus

  • Wohnen

  • Mobilität

  • Talent‑Retention

  • internationale Schule

  • Gründer‑Wohnraum

➡ Summe Land: 0,35–0,40 Mrd. €

6. Pflichtbeteiligungen – 0,8–1,2 Mrd. € pro Jahr

Start‑ups: 40 % Industriepartner: 20 %

Kapitalzuflüsse durch:

  • Equity

  • Co‑Investments

  • Matching‑Funds

  • Royalty‑Vorauszahlungen

➡ Summe Beteiligungen: 0,8–1,2 Mrd. €

GESAMTSUMME PRO JAHR

QuelleBetrag
Bund4,85 Mrd. €
EU1,3–1,7 Mrd. €
Zukunftsabgaben1,2–1,6 Mrd. €
KfW0,8–1,0 Mrd. €
EIB0,8–1,2 Mrd. €
Land Thüringen0,35–0,40 Mrd. €
Pflichtbeteiligungen0,8–1,2 Mrd. €

➡ Gesamt: 10,9–11,3 Mrd. € pro Jahr

→ 10‑Milliarden‑Budget vollständig gedeckt.