Sonntag, 8. Februar 2026

SCHLESWIG‑HOLSTEIN 2035 – DAS VOLLOPTIMIERTE TRANSFORMATIONSPROGRAMM

 

Ein Transformationsplan für ein innovatives, souveränes und nordeuropäisch führendes Schleswig‑Holstein

Regierungsprogramm – Vollversion (A1 – Optimiert)

Von Michael Tryzna

TEIL 1 – STRATEGISCHE GRUNDLAGEN

(Kapitel 1–3)

KAPITEL 1 – EINLEITUNG UND STRATEGISCHE VISION

1.1 Ausgangslage

Schleswig‑Holstein ist das nördlichste Bundesland Deutschlands und besitzt enorme Potenziale in:

  • Energie (Offshore‑Wind, Wasserstoff, Netze)

  • Maritime Wirtschaft & Häfen

  • Digitalisierung & IT

  • Life Sciences & MedTech

  • Landwirtschaft & Lebensmittel

  • Tourismus & Küstenwirtschaft

Doch zentrale Indikatoren zeigen eine gefährliche Entwicklung:

  • Energie wird exportiert, aber Wertschöpfung bleibt zu gering

  • Häfen verlieren Marktanteile

  • Fachkräftemangel in allen Branchen

  • Start‑up‑Dynamik zu schwach

  • Verwaltung zu langsam

  • Regionen drohen auszubluten

  • internationale Konkurrenz investiert aggressiv

Schleswig‑Holstein steht an einem historischen Wendepunkt:

Entweder wir transformieren jetzt – oder wir verlieren dauerhaft an Bedeutung im Norden Europas.

1.2 Die strategische Leitidee

„Wir investieren entschlossen – und besitzen die Zukunft mit.“

Das bedeutet:

  • Schleswig‑Holstein investiert nicht nur in Zukunftsbereiche

  • Schleswig‑Holstein beteiligt sich an den Unternehmen, die es fördert

  • Schleswig‑Holstein baut Vermögen auf statt Schulden

  • Schleswig‑Holstein schafft einen Staatsfonds, der die Zukunftshaushalte stabilisiert

  • Schleswig‑Holstein wird ein nordeuropäisches Energie‑, Wasserstoff‑ und Digitalzentrum

1.3 Die vier Grundprinzipien

1. Investieren statt stagnieren

20 % des Landeshaushalts fließen in Zukunftsbereiche.

2. Beteiligungen statt Subventionen

35 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen.

3. Vermögen statt Schulden

Ein Staatsfonds bündelt Dividenden und Wertsteigerungen.

4. Regionen stärken statt Abwanderung zulassen

Cluster + Mittelstadtcluster + Verbundregionen = Wachstum in der Fläche.

1.4 Zielbild Schleswig‑Holstein 2035

Schleswig‑Holstein soll im Jahr 2035:

  • nordeuropäisches Energie‑ und Wasserstoffzentrum sein

  • führender Standort für maritime Technologien

  • ein Magnet für internationale Talente

  • ein Land mit der schnellsten Verwaltung Deutschlands

  • ein Land mit einem Staatsfonds von 12–20 Milliarden Euro

  • ein Land, das Vermögen aufbaut statt Schulden

KAPITEL 2 – DAS MODELL: 20 % INVESTITION + 35 % BETEILIGUNG + STAATSFONDS

2.1 Der Finanzrahmen

Landeshaushalt: 15 Milliarden Euro 20 % Investition:

  • 3,0 Milliarden Euro pro Jahr

  • 0,9–1,2 Milliarden Euro Beteiligungskapital

  • 5–7 Milliarden Euro Gesamtinvestitionen durch Hebelwirkung

2.2 Die Beteiligungslogik (35 %)

Schleswig‑Holstein beteiligt sich mit 35 % an:

  • Energie‑ und Wasserstoffprojekten

  • Hafen‑ und Logistik‑Technologien

  • Digital‑ und IT‑Start‑ups

  • Life‑Science‑Unternehmen

  • Landwirtschafts‑ und Lebensmittel‑Innovation

  • Deep‑Tech‑Firmen

Alle Beteiligungen fließen in den Schleswig‑Holstein‑Staatsfonds.

2.3 Der Schleswig‑Holstein‑Staatsfonds

Rückflüsse:

  • Jahr 1–5: 150–250 Mio. €/Jahr

  • Jahr 6–10: 400–700 Mio. €/Jahr

  • Jahr 11–20: 1,0–1,8 Mrd. €/Jahr

  • Jahr 21–30: 2–3 Mrd. €/Jahr

Fondsvolumen:

  • Jahr 5: 1,2–1,8 Mrd. €

  • Jahr 10: 3–5 Mrd. €

  • Jahr 20: 8–14 Mrd. €

  • Jahr 30: 12–20 Mrd. €

2.4 Die radikale Gegenfinanzierung

Einsparungen:

  • Programmabbau: 0,8–1,2 Mrd. €

  • Verwaltungsreform: 0,5–0,7 Mrd. €

  • Subventionsabbau: 0,6–0,9 Mrd. €

  • Digitalisierungseffizienz: 0,3–0,5 Mrd. €

  • Neue Einnahmen: 0,2–0,4 Mrd. €

Gesamt: 2,4–3,7 Milliarden Euro pro Jahr

→ deckt das gesamte 20 %-Programm.

KAPITEL 3 – TRANSFORMATIONSPFAD 2026–2035

3.1 Phase 1: Aufbau (2026–2029)

  • Aufbau der High‑Tech‑Cluster

  • Hafen‑Transformation starten

  • Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur ausbauen

  • Start der Fachkräfteoffensive

  • Einführung der KI‑Genehmigungen

  • Start des Staatsfonds

3.2 Phase 2: Skalierung (2030–2033)

  • Skalierung der Start‑ups

  • Ausbau der Offshore‑Wind‑Anbindung

  • Internationalisierung der Cluster

  • Wachstum der Beteiligungsrückflüsse

  • Verwaltungsautomatisierung

3.3 Phase 3: Reife (2034–2035)

  • Schleswig‑Holstein wird Energie‑ und Wasserstoffland

  • Staatsfonds erreicht 12–20 Mrd. €

  • Genehmigungen vollständig digital

  • Häfen modernisiert und global wettbewerbsfähig

  • Regionen stabil und wachsend

Michael — TEIL 1 ist fertig.

Wenn du „Weiter“ sagst, schreibe ich TEIL 2 (Kapitel 4–9):

  • 6 High‑Tech‑Cluster

  • 5 Mittelstadtcluster

  • 4 Verbundregionen

TEIL 3 – TALENTE, START‑UPS, DIGITALISIERUNG, ENERGIE, REGIONEN

(Kapitel 10–15)

KAPITEL 10 – DIE FACHKRÄFTEOFFENSIVE SCHLESWIG‑HOLSTEIN 2035

10.1 Ausgangslage

  • Demografie: Alternde Belegschaften in Hafen, Energie, Landwirtschaft und Pflege.

  • Abwanderung: Junge Talente ziehen in Metropolen; ländliche Regionen verlieren Dynamik.

  • Anerkennung: Ausländische Abschlüsse dauern zu lange; Fachkräfte bleiben ungenutzt.

10.2 Zielsetzung

  • Ziel: +120.000 zusätzliche Fachkräfte bis 2035, verteilt auf Energie, Hafen, IT, MedTech, Agritech.

  • Ziel: Schnellste Anerkennung in Deutschland; 72‑Stunden‑Verfahren für Standardfälle.

10.3 Maßnahmen

  • SH‑Stipendium (30.000/Jahr): Fokus Energie, Wasserstoff, IT, MedTech, Agritech; Bindung 3 Jahre.

  • SH‑Visa (10‑Tage‑Schnellvisa): Kurzfristige Arbeitsaufenthalte für Fachkräfte, Gründer, Wissenschaftler.

  • Internationale Talentzentren: Kiel, Lübeck, Flensburg, Itzehoe — One‑Stop für Visa, Anerkennung, Matching, Wohnen.

  • Duale High‑Tech‑Akademien: Wasserstofftechnik, Offshore‑Betrieb, Netzintegration, Cybersecurity.

  • Rückkehrer‑ und Alumniprogramme: gezielte Rückgewinnung von SH‑Talenten weltweit.

10.4 Wirkung

  • Kurzfristig: Reduktion offener Stellen; schnellere Projektumsetzung.

  • Mittelfristig: Stabilisierung ländlicher Regionen; bessere Unternehmensbindung.

  • Langfristig: Nachhaltiger Fachkräftepool für die Energie‑ und Hafenwirtschaft.

KAPITEL 11 – START‑UP‑ÖKOSYSTEM SCHLESWIG‑HOLSTEIN

11.1 Ausgangslage

  • Deep‑Tech‑Gründungen in Energie und Maritime sind unterkapitalisiert.

  • Universitäten und Forschungseinrichtungen sind fragmentiert.

11.2 Zielsetzung

  • Ziel: 5.000–8.000 neue Start‑ups bis 2035; starke Skalierung in Energie, H₂, Maritime, Agritech, MedTech.

11.3 Maßnahmen

  • SH Deep‑Tech‑Fonds 2,0 Mrd. €: Schwerpunkt Offshore‑Wind, H₂, Maritime, Life‑Sciences; Beteiligung 35 %.

  • Gründerstipendien 15.000/Jahr: Studierende, Wissenschaftler, internationale Gründer.

  • Inkubatoren & Acceleratoren: 80 Inkubatoren; 30 Acceleratoren verteilt auf Cluster und Mittelstädte.

  • VC‑Matching: 1 € privat → 1 € Land; Co‑Investments des Staatsfonds.

  • Scale‑Hubs: Industriepartnerschaften für Prototypen‑Industrialisierung in Kiel, Lübeck, Bremerhaven.

11.4 Wirkung

  • Arbeitsplätze: +60.000 neue Arbeitsplätze in 10–15 Jahren.

  • Rückflüsse: Frühzeitige Renditen in Staatsfonds; erhöhte private Investitionen.

  • Innovationsdichte: Schnellere Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen.

KAPITEL 12 – DIGITALISIERUNG SCHLESWIG‑HOLSTEIN 2035

12.1 Ausgangslage

  • Glasfaser‑Lücken in ländlichen Räumen.

  • Verwaltung noch papierbasiert; Genehmigungen dauern zu lange.

  • Hafen‑ und Energie‑Dateninseln statt offener Datenräume.

12.2 Zielsetzung

  • Ziel: 100 % Glasfaser bis 2030; 6G‑Pilotkorridore; KI‑gestützte Genehmigungen in 72 Stunden; digitale Hafenplattformen.

12.3 Maßnahmen

  • KI‑Genehmigungen SH: Standardfälle in 72 Stunden; Pilotregionen starten 2026.

  • Digitale Bürgerakte: Verschlüsselt, interoperabel, Self‑Service.

  • Automatisierung der Verwaltung: 40 % bis 2030; 70 % bis 2035.

  • Echtzeit‑Datenräume: Offene APIs für Hafen, Logistik, Energie; Datenmarktplatz für Start‑ups.

  • SH‑Cyberzentrum: Schutz kritischer Infrastruktur; Schulungen für KMU.

12.4 Wirkung

  • Effizienz: Verwaltungs‑ und Unternehmenskosten sinken deutlich.

  • Wettbewerb: Hafen und Logistik werden digital führend; bessere Planbarkeit für Investoren.

KAPITEL 13 – ENERGIE UND WASSERSTOFF SCHLESWIG‑HOLSTEIN 2035

13.1 Ausgangslage

  • Starke Offshore‑Wind‑Ressourcen; lokale Wertschöpfung noch begrenzt.

  • Fehlende H₂‑Infrastruktur und Speicherkapazitäten.

13.2 Zielsetzung

  • Ziel: Verdopplung Offshore‑Kapazität bis 2035; flächendeckende H₂‑Netze; regionale Großspeicher.

13.3 Maßnahmen

  • Offshore‑Beschleunigungsprogramm: Lokale Fertigung, Hafenanbindung, Lieferkettenlokalisierung.

  • H₂‑Korridor Nord: Terminals an Nord‑ und Ostseehäfen, regionale Pipelines, industrielle Abnehmer.

  • Großspeicherstrategie: Batteriespeicher, Power‑to‑Gas, thermische Speicher an Knotenpunkten.

  • CO₂‑arme Industrieförderung: Förderlinien für Dekarbonisierung in Stahl, Chemie, Hafenlogistik.

  • Netzausbau: Priorisierte Netzinvestitionen und Smart‑Grid‑Projekte.

13.4 Wirkung

  • Versorgungssicherheit: Reduzierte Importabhängigkeit; stabile Preise für Industrie.

  • Wertschöpfung: Neue Industriearbeitsplätze; Export von H₂‑Technologien.

KAPITEL 14 – REGIONALE INFRASTRUKTUR UND VERBUNDLOGIK

14.1 Zielsetzung

  • Ziel: Starke Verbünde zwischen Küste, Mittelstädten und Binnenregionen; gleichmäßige Prosperität.

14.2 Maßnahmen

  • Innovationskorridore: Nordsee‑, Ostsee‑, Inland‑ und Metropolverbünde verbinden Cluster.

  • Talentzentren in Verbundregionen: Kiel, Lübeck, Flensburg, Itzehoe als Hubs.

  • Regionale Co‑Finanzierungsfonds: Kommunale Beteiligungen zur Hebelung privater Mittel.

  • Verkehrsinfrastruktur: Schienen‑ und Hafenanbindungen priorisieren; letzte Meile‑Logistik stärken.

14.3 Wirkung

  • Flächendeckendes Wachstum: Mittelstädte werden Anker für regionale Entwicklung.

  • Resilienz: Bessere Verteilung von Arbeitsplätzen und Infrastruktur.

KAPITEL 15 – GESAMTWIRKUNG TEIL 3

  • Talente: SH wird Talentmagnet für Energie, Maritime, IT und MedTech.

  • Start‑ups: Tiefe Pipeline für Deep‑Tech und Skalierung.

  • Digitalisierung: Verwaltung und Wirtschaft werden deutlich effizienter.

  • Energie: Schleswig‑Holstein wird nordeuropäischer H₂‑ und Offshore‑Knoten.

  • Regionen: Gleichmäßigere Prosperität, weniger Abwanderung, stärkere Mittelstädte


BREMEN 2035 – DAS VOLLOPTIMIERTE TRANSFORMATIONSPROGRAMM

 

Ein Transformationsplan für ein innovatives, souveränes und wirtschaftlich führendes Bremen

Regierungsprogramm – Vollversion (A1 – Optimiert)

Von Michael Tryzna

TEIL 1 – STRATEGISCHE GRUNDLAGEN

(Kapitel 1–3)

KAPITEL 1 – EINLEITUNG UND STRATEGISCHE VISION

1.1 Ausgangslage

Bremen ist ein hochspezialisierter Stadtstaat mit enormen Stärken in:

  • Luft‑ und Raumfahrt (Airbus, Ariane, OHB)

  • Maritime Wirtschaft & Häfen

  • Logistik & Supply‑Chain‑Technologien

  • Automotive & E‑Mobilität

  • Lebensmittelindustrie

  • Wissenschaft & Forschung

Doch zentrale Indikatoren zeigen eine gefährliche Entwicklung:

  • Hafen verliert Marktanteile

  • Luft‑ und Raumfahrt im globalen Wettbewerb

  • Logistik unter massivem Transformationsdruck

  • Fachkräftemangel in allen Branchen

  • Start‑up‑Dynamik zu schwach

  • Verwaltung zu langsam

  • Energiepreise gefährden Wettbewerbsfähigkeit

Bremen steht an einem historischen Wendepunkt:

Entweder wir transformieren jetzt – oder wir verlieren dauerhaft an Bedeutung.

1.2 Die strategische Leitidee

„Wir investieren entschlossen – und besitzen die Zukunft mit.“

Das bedeutet:

  • Bremen investiert nicht nur in Zukunftsbereiche

  • Bremen beteiligt sich an den Unternehmen, die es fördert

  • Bremen baut Vermögen auf statt Schulden

  • Bremen schafft einen Staatsfonds, der die Zukunftshaushalte stabilisiert

  • Bremen wird ein europäisches High‑Tech‑, Logistik‑ und Luftfahrtzentrum

1.3 Die vier Grundprinzipien

1. Investieren statt stagnieren

20 % des Landeshaushalts fließen in Zukunftsbereiche.

2. Beteiligungen statt Subventionen

35 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen.

3. Vermögen statt Schulden

Ein Staatsfonds bündelt Dividenden und Wertsteigerungen.

4. Cluster statt Zufallsentwicklung

High‑Tech‑Cluster + Mittelstadtcluster + Verbundregionen = Wachstum in der Fläche.

(Bremen hat zwei Städte, aber funktionale Clusterzonen.)

1.4 Zielbild Bremen 2035

Bremen soll im Jahr 2035:

  • europäisches Zentrum für Luft‑ und Raumfahrt sein

  • führender Standort für maritime Technologien und Logistik

  • ein Magnet für internationale Talente

  • ein Land mit der schnellsten Verwaltung Deutschlands

  • ein Land mit einem Staatsfonds von 6–10 Milliarden Euro

  • ein Land, das Vermögen aufbaut statt Schulden

KAPITEL 2 – DAS MODELL: 20 % INVESTITION + 35 % BETEILIGUNG + STAATSFONDS

2.1 Der Finanzrahmen

Landeshaushalt: 7 Milliarden Euro 20 % Investition:

  • 1,4 Milliarden Euro pro Jahr

  • 0,4–0,5 Milliarden Euro Beteiligungskapital

  • 2–3 Milliarden Euro Gesamtinvestitionen durch Hebelwirkung

2.2 Die Beteiligungslogik (35 %)

Bremen beteiligt sich mit 35 % an:

  • Luft‑ und Raumfahrt

  • Logistik‑Start‑ups

  • Hafen‑Technologien

  • Energie‑ und Wasserstoffprojekten

  • Lebensmittel‑ und Produktionsunternehmen

  • Deep‑Tech‑Firmen

Alle Beteiligungen fließen in den Bremen‑Staatsfonds.

2.3 Der Bremen‑Staatsfonds

Rückflüsse:

  • Jahr 1–5: 80–120 Mio. €/Jahr

  • Jahr 6–10: 200–350 Mio. €/Jahr

  • Jahr 11–20: 500–800 Mio. €/Jahr

  • Jahr 21–30: 1–1,5 Mrd. €/Jahr

Fondsvolumen:

  • Jahr 5: 0,8–1,2 Mrd. €

  • Jahr 10: 2–3 Mrd. €

  • Jahr 20: 4–7 Mrd. €

  • Jahr 30: 6–10 Mrd. €

2.4 Die radikale Gegenfinanzierung

Einsparungen:

  • Programmabbau: 0,4–0,6 Mrd. €

  • Verwaltungsreform: 0,2–0,3 Mrd. €

  • Subventionsabbau: 0,3–0,4 Mrd. €

  • Digitalisierungseffizienz: 0,15–0,25 Mrd. €

  • Neue Einnahmen: 0,1–0,2 Mrd. €

Gesamt: 1,15–1,75 Milliarden Euro pro Jahr

→ deckt das gesamte 20 %-Programm.

KAPITEL 3 – TRANSFORMATIONSPFAD 2026–2035

3.1 Phase 1: Aufbau (2026–2029)

  • Aufbau der High‑Tech‑Cluster

  • Hafen‑Transformation starten

  • Luft‑ und Raumfahrt stärken

  • Start der Fachkräfteoffensive

  • Einführung der KI‑Genehmigungen

  • Start des Staatsfonds

3.2 Phase 2: Skalierung (2030–2033)

  • Skalierung der Start‑ups

  • Ausbau der Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur

  • Internationalisierung der Cluster

  • Wachstum der Beteiligungsrückflüsse

  • Verwaltungsautomatisierung

3.3 Phase 3: Reife (2034–2035)

  • Bremen wird europäisches Luft‑ und Raumfahrtzentrum

  • Staatsfonds erreicht 6–10 Mrd. €

  • Genehmigungen vollständig digital

  • Hafen modernisiert und global wettbewerbsfähig

  • Bremen international sichtbar

TEIL 2 – DIE 5 HIGH‑TECH‑CLUSTER + 3 FUNKTIONALE MITTELSTADTCLUSTER + 3 VERBUNDREGIONEN

(Kapitel 4–9)

KAPITEL 4 – DIE 5 HIGH‑TECH‑CLUSTER BREMEN 2035

Bremen ist ein kompakter Stadtstaat — deshalb sind die Cluster funktionale Innovationsräume, die Forschung, Industrie, Start‑ups und Talente bündeln.

4.1 Cluster Bremen‑Nord – Maritime Wirtschaft, Hafen‑Tech, Logistik

Strategische Bedeutung

  • maritimer Kernstandort

  • Hafenlogistik

  • maritime Technologien

Ziele

  • modernster Binnen‑ und Seehafen Deutschlands

  • autonome Logistiksysteme

  • digitale Lieferketten

Maßnahmen

  • Maritime‑Tech‑Campus

  • KI‑gestützte Hafensteuerung

  • autonome Containerlogistik

4.2 Cluster Bremen‑Mitte – Luft‑ und Raumfahrt, Robotik, KI

Strategische Bedeutung

  • Airbus, Ariane, OHB

  • Robotik‑Forschung

  • KI‑Anwendungen

Ziele

  • europäisches Zentrum für nachhaltige Luft‑ und Raumfahrt

  • Robotik‑Industrie

  • KI‑gestützte Produktion

4.3 Cluster Bremen‑Ost – Life Sciences, MedTech, Forschung

Strategische Bedeutung

  • Spitzenforschung

  • MedTech‑Start‑ups

  • Life‑Science‑Ökosystem

4.4 Cluster Bremerhaven – Lebensmittel, Offshore‑Wind, Wasserstoff

Strategische Bedeutung

  • Lebensmittelindustrie

  • Offshore‑Wind‑Anbindung

  • Wasserstoff‑Import

4.5 Cluster Überseestadt – Medien, Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft

Strategische Bedeutung

  • Medienproduktion

  • digitale Kreativwirtschaft

  • Gaming‑Industrie

KAPITEL 5 – DIE 3 FUNKTIONALEN MITTELSTADTCLUSTER BREMEN

Bremen hat keine klassischen Mittelstädte — aber funktionale Räume, die wie Mittelstadtcluster wirken.

5.1 Hemelingen – Produktion, Maschinenbau, urbane Industrie

  • Produktionsinnovation

  • Maschinenbau

5.2 Huchting – Dienstleistungen, Verwaltung, Bildung

  • Verwaltungsinnovation

  • digitale Bürgerdienste

5.3 Walle – Logistik, E‑Commerce, urbane Mobilität

  • letzte Meile

  • E‑Commerce‑Logistik

KAPITEL 6 – DIE 3 VERBUNDREGIONEN BREMEN

Verbundregionen verbinden Cluster, Hochschulen und Infrastruktur zu leistungsfähigen Innovationsräumen.

6.1 Hafen‑Verbund

Bremen‑Nord + Bremerhaven + Walle

6.2 Luft‑ und Raumfahrt‑Verbund

Bremen‑Mitte + Hemelingen + Überseestadt

6.3 Gesundheits‑ und Forschungsverbund

Bremen‑Ost + Huchting + Universitätsumfeld

KAPITEL 7 – WIRKUNG DER CLUSTERSTRUKTUR

  • +40–60 % Effizienz

  • +30–50 % Fachkräftebindung

  • +25–40 % schnellere Genehmigungen

  • +20–35 % höhere Innovationskraft

  • +30–50 % bessere Standortverteilung

  • +15–25 % geringere Kosten

KAPITEL 8 – FINANZLOGIK DER CLUSTER

Alle Cluster werden finanziert durch:

  • 20 % Investition

  • 35 % Beteiligung

  • Staatsfonds

  • Verbundregionen‑Synergien

KAPITEL 9 – GESAMTWIRKUNG TEIL 2

  • Bremen wird flächendeckend innovativ

  • Hafen wird modernisiert und global wettbewerbsfähig

  • Luft‑ und Raumfahrt wird gestärkt

  • Kreativwirtschaft wird international sichtbar

  • Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut

  • Staatsfonds wächst schneller

TEIL 3 – TALENTE, START‑UPS, DIGITALISIERUNG, ENERGIE, REGIONEN

(Kapitel 10–15)

KAPITEL 10 – DIE FACHKRÄFTEOFFENSIVE BREMEN 2035

10.1 Ausgangslage

Bremen verliert jährlich:

  • 8.000 Fachkräfte durch Rente

  • 3.000 durch Abwanderung

  • 2.000 durch fehlende Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Gleichzeitig fehlen:

  • 20.000 Fachkräfte in Luft‑ und Raumfahrt

  • 18.000 in Logistik & Hafen

  • 15.000 in IT & Digitalisierung

  • 12.000 in Pflege & Gesundheit

  • 10.000 in Lebensmittel‑ und Produktionsindustrie

10.2 Zielsetzung

  • Bremen wird Talentmagnet Nordwestdeutschlands

  • 70.000 zusätzliche Fachkräfte bis 2035

  • schnellste Anerkennung Deutschlands

  • modernste Ausbildungssysteme Europas

10.3 Maßnahmen

10.3.1 Bremen‑Stipendium (12.000 pro Jahr)

Für Luft‑ und Raumfahrt, Logistik, KI, Pflege, IT. Bindung: 3 Jahre Arbeit in Bremen.

10.3.2 Bremen‑Visa (10‑Tage‑Visa)

Für IT, Ingenieure, Pflege, Wissenschaft, Gründer. Anerkennung: 30 Tage.

10.3.3 Internationale Talentzentren Bremen

Standorte: Bremen‑Mitte, Bremerhaven, Überseestadt. Funktionen: Visa, Anerkennung, Matching, Wohnraum, Sprachkurse.

10.3.4 Duale High‑Tech‑Akademien

Für Luft‑ und Raumfahrt‑Robotik, Hafen‑Tech, Lebensmittel‑Tech, Energie, IT‑Sicherheit.

10.3.5 Rückkehrerprogramme

Für Bremen‑Talente im Ausland, deutsche Fachkräfte weltweit, internationale Alumni.

10.4 Wirkung

  • +50.000 Fachkräfte bis 2030

  • +70.000 bis 2035

  • Entlastung der Unternehmen

  • Stärkung aller Cluster und funktionalen Mittelstadtcluster

KAPITEL 11 – DER START‑UP‑FONDS BREMEN

11.1 Ausgangslage

  • Luft‑ und Raumfahrt‑Start‑ups unterfinanziert

  • Hafen‑Tech braucht Skalierung

  • Lebensmittel‑Tech hat enormes Potenzial

  • Logistik‑Start‑ups wachsen zu langsam

11.2 Zielsetzung

  • Bremen wird Luft‑ und Raumfahrt‑Start‑up‑Hotspot

  • Verdopplung der Start‑up‑Quote

  • Gründerökosystem in allen funktionalen Räumen

11.3 Maßnahmen

11.3.1 0,8‑Mrd.-€‑Deep‑Tech‑Fonds Bremen

Investiert in Luft‑ und Raumfahrt, Logistik, KI, Robotik, Lebensmittel‑Tech, Energie. Beteiligung: 35 %.

11.3.2 4.000 Gründerstipendien pro Jahr

Für Studierende, Wissenschaftler, internationale Gründer.

11.3.3 15 Inkubatoren & 6 Acceleratoren

Standorte: alle High‑Tech‑Cluster, alle funktionalen Mittelstadtcluster.

11.3.4 VC‑Matching Bremen

1 € privat → 1 € Land. Nur Deep‑Tech. Nur mit 35 % Beteiligung.

11.4 Wirkung

  • 1.200 neue Start‑ups in 10 Jahren

  • 12.000 neue Arbeitsplätze

  • Rückflüsse: 100 Mio. € → 800 Mio. € jährlich

KAPITEL 12 – DIGITALISIERUNG BREMEN 2035

12.1 Ausgangslage

  • Genehmigungen dauern zu lange

  • Verwaltung ist nicht automatisiert

  • Hafen‑ und Logistikdatenräume fehlen

  • Glasfaser nicht flächendeckend

12.2 Zielsetzung

  • schnellste Verwaltung Deutschlands

  • vollständig digitale Bürgerakte

  • KI‑gestützte Genehmigungen

  • 100 % Glasfaser

  • 5G/6G flächendeckend

  • digitaler Hafen

12.3 Maßnahmen

12.3.1 KI‑Genehmigungen Bremen

Alle Genehmigungen werden KI‑gestützt. Ziel: 72 Stunden.

12.3.2 Digitale Bürgerakte Bremen

Alle Dokumente digital, verschlüsselt, jederzeit abrufbar.

12.3.3 Vollautomatisierte Verwaltung

Automatisierung:

  • 40 % bis 2030

  • 70 % bis 2035

12.3.4 Glasfaser & 5G/6G

  • 100 % Glasfaser bis 2030

  • 6G‑Pilotregionen ab 2028

12.3.5 Digitaler Hafen Bremen

  • Echtzeit‑Datenräume

  • autonome Logistik

  • KI‑gestützte Hafensteuerung

12.4 Wirkung

  • Verwaltungskosten sinken um 0,4 Mrd. €/Jahr

  • Unternehmen sparen 200 Mio. €/Jahr

  • Hafen wird effizienter

  • Standortvorteil für alle Cluster

KAPITEL 13 – ENERGIE BREMEN 2035

13.1 Ausgangslage

Bremen ist Energieimporteur — aber:

  • Wasserstoffinfrastruktur fehlt

  • Hafen ist nicht energieoptimiert

  • Industrie leidet unter hohen Preisen

13.2 Zielsetzung

  • klimaneutrale Energie

  • sichere Versorgung

  • bezahlbare Preise

  • neue Industrien

13.3 Maßnahmen

13.3.1 Wasserstoff‑Region Bremen

H2‑Terminals, H2‑Pipelines, H2‑Industrie.

13.3.2 Großspeicher Bremen

Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher, thermische Speicher.

13.3.3 CO₂‑arme Industrie

Förderung für Luft‑ und Raumfahrt, Hafen, Lebensmittel‑Tech, Produktion.

13.4 Wirkung

  • Versorgungssicherheit

  • Klimaneutralität

  • neue Arbeitsplätze

KAPITEL 14 – REGIONALE INFRASTRUKTUR & VERBUNDLOGIK

14.1 Zielsetzung

  • funktionale Räume stärken

  • Hafen modernisieren

  • Cluster vernetzen

  • urbane Infrastruktur bündeln

14.2 Maßnahmen

  • gemeinsame Infrastrukturprojekte

  • Talentzentren in allen Verbundregionen

  • Innovationskorridore zwischen High‑Tech‑ und Mittelstadtclustern

  • regionale Fonds zur Co‑Finanzierung

14.3 Wirkung

  • +40–60 % Effizienz

  • starke funktionale Räume

  • Wachstum in der Fläche

  • stabile Verbundregionen

KAPITEL 15 – GESAMTWIRKUNG TEIL 3

  • Bremen gewinnt Talente

  • Hafen wird modernisiert

  • Luft‑ und Raumfahrt wird gestärkt

  • Verwaltung wird schnell

  • Energie wird sicher

  • funktionale Räume werden Wachstumsmotoren

TEIL 4 – FINANZIERUNG, GEGENFINANZIERUNG, STAATSFONDS, MONITORING, GOVERNANCE

(Kapitel 16–20)

KAPITEL 16 – FINANZIERUNGSARCHITEKTUR BREMEN 2035

16.1 Grundprinzip

Bremen finanziert seine Transformation über ein dreistufiges Modell:

  • 20 % Investition aus dem Landeshaushalt

  • 35 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen

  • radikale Gegenfinanzierung zur Haushaltsstabilität

Das erzeugt:

  • sofortige Investitionskraft

  • mittelfristige Wachstumsimpulse

  • langfristigen Vermögensaufbau

16.2 Finanzvolumen

Jährliche Investitionen

  • 1,4 Mrd. € Landesmittel

  • 0,4–0,5 Mrd. € Beteiligungskapital

  • 2–3 Mrd. € Gesamtinvestitionen durch Hebelwirkung

Gesamtvolumen 2026–2035

  • 14 Mrd. € Landesmittel

  • 4–5 Mrd. € Beteiligungskapital

  • 20–30 Mrd. € Gesamtinvestitionen

16.3 Hebelwirkung

1 € Landesmittel erzeugt 1,5–2 € zusätzliche Mittel durch:

  • EU‑Programme

  • Bundesprogramme

  • private Kofinanzierung

  • internationale Investoren

16.4 Finanzierungsstabilität

Das Modell ist so konstruiert, dass:

  • die Schuldenbremse eingehalten wird

  • der Haushalt stabil bleibt

  • Rückflüsse den Haushalt langfristig entlasten

KAPITEL 17 – RADIKALE GEGENFINANZIERUNG BREMEN

17.1 Zielsetzung

Die Gegenfinanzierung stellt sicher, dass das Programm finanziell nachhaltig ist und keine neuen strukturellen Defizite erzeugt.

17.2 Bausteine der Gegenfinanzierung

17.2.1 Programmabbau (0,4–0,6 Mrd. €)

  • Abschaffung ineffizienter Förderprogramme

  • Zusammenlegung von 60+ Programmen zu 10 Zukunftsfonds

  • Streichung von Doppelstrukturen

17.2.2 Verwaltungsreform (0,2–0,3 Mrd. €)

  • Automatisierung von 40 % der Prozesse

  • KI‑Genehmigungen

  • Personalumbau statt Personalabbau

17.2.3 Subventionsabbau (0,3–0,4 Mrd. €)

  • Abbau fossiler Subventionen

  • Streichung ineffizienter Wirtschaftsförderung

17.2.4 Digitalisierungseffizienz (0,15–0,25 Mrd. €)

  • digitale Bürgerakte

  • KI‑gestützte Verwaltung

17.2.5 Neue Einnahmen (0,1–0,2 Mrd. €)

  • Dividenden aus Beteiligungen

  • Landesimmobilienfonds

  • Innovationsabgaben für Großkonzerne

17.3 Gesamteinsparung

1,15–1,75 Mrd. € pro Jahr → deckt das gesamte 20 %-Programm.

KAPITEL 18 – DER BREMEN‑STAATSFONDS

18.1 Grundprinzip

Der Staatsfonds ist das finanzielle Rückgrat des Programms. Er bündelt:

  • Beteiligungen

  • Dividenden

  • Wertsteigerungen

  • Rückflüsse aus Start‑ups

  • Rückflüsse aus Industrieprojekten

18.2 Struktur des Fonds

Fondsarchitektur

  • öffentliches Eigentum

  • professionelles Management

  • unabhängiger Aufsichtsrat

  • klare Transparenzregeln

Anlageklassen

  • Luft‑ und Raumfahrt

  • Logistik

  • Hafen‑Tech

  • Lebensmittel‑Tech

  • Energie

  • Deep‑Tech‑Unternehmen

  • Clustergesellschaften

18.3 Rückflüsse

  • Jahr 1–5: 80–120 Mio. €/Jahr

  • Jahr 6–10: 200–350 Mio. €/Jahr

  • Jahr 11–20: 500–800 Mio. €/Jahr

  • Jahr 21–30: 1–1,5 Mrd. €/Jahr

18.4 Fondsvolumen

  • Jahr 5: 0,8–1,2 Mrd. €

  • Jahr 10: 2–3 Mrd. €

  • Jahr 20: 4–7 Mrd. €

  • Jahr 30: 6–10 Mrd. €

KAPITEL 19 – MONITORING & EVALUATION BREMEN 2035

19.1 Zielsetzung

Monitoring stellt sicher, dass:

  • das Programm wirksam bleibt

  • Fehlentwicklungen früh erkannt werden

  • Transparenz gewährleistet ist

19.2 Monitoring‑Struktur

Transformationsrat Bremen

  • Wissenschaft

  • Wirtschaft

  • Verwaltung

  • Zivilgesellschaft

Aufgaben: jährliche Evaluationsberichte, Empfehlungen an die Landesregierung.

Cluster‑Monitoring

  • jährliche Zielvereinbarungen

  • KPIs

  • Fortschrittsberichte

Staatsfonds‑Monitoring

  • jährlicher Finanzbericht

  • unabhängige Wirtschaftsprüfung

19.3 KPIs

  • BIP‑Wachstum

  • Start‑up‑Quote

  • Fachkräftezuwachs

  • Genehmigungsdauer

  • Energiepreise

  • Rückflüsse

  • Fondsvolumen

KAPITEL 20 – GOVERNANCE & UMSETZUNG BREMEN 2035

20.1 Zielsetzung

Die Governance stellt sicher, dass das Programm:

  • effizient umgesetzt wird

  • politisch stabil bleibt

  • institutionell verankert ist

20.2 Governance‑Struktur

Staatskanzlei‑Ressort „Transformation Bremen“

Neue Abteilung für:

  • Clusterkoordination

  • Staatsfonds

  • Digitalisierung

  • Monitoring

Cluster‑Räte

Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, internationalen Experten.

Regionale Transformationszentren

Standorte: Bremen‑Mitte, Bremerhaven, Überseestadt.

20.3 Umsetzungspfad

  • 2026: Start

  • 2027–2029: Aufbau

  • 2030–2033: Skalierung

  • 2034–2035: Reife

TEIL 5 – KOMMUNIKATION, RISIKEN, KRISENMECHANISMEN, INTERNATIONALE POSITIONIERUNG, ABSCHLUSS

(Kapitel 21–25)

KAPITEL 21 – KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE BREMEN 2035

21.1 Zielsetzung

Die Kommunikationsstrategie verfolgt drei zentrale Ziele:

  • Verständlichkeit: Die Bevölkerung versteht, warum Bremen 2035 notwendig ist.

  • Akzeptanz: Die Menschen erkennen den Nutzen für ihr eigenes Leben.

  • Mobilisierung: Unternehmen, Hafenakteure, Luft‑ und Raumfahrt, Hochschulen und Bürger werden aktive Partner der Transformation.

21.2 Kernbotschaften

  • „Bremen investiert entschlossen – und besitzt die Zukunft mit.“

  • „Wir bauen Vermögen auf statt Schulden.“

  • „Wir sichern Arbeitsplätze, Innovation und globale Wettbewerbsfähigkeit.“

  • „Wir stärken alle funktionalen Räume – nicht nur Bremen‑Mitte und Bremerhaven.“

  • „Wir machen Bremen zum europäischen Luft‑ und Raumfahrt‑ und Hafen‑Tech‑Zentrum.“

21.3 Zielgruppen

  • Bürgerinnen und Bürger

  • Hafenwirtschaft

  • Logistikunternehmen

  • Luft‑ und Raumfahrtindustrie

  • Lebensmittel‑ und Produktionswirtschaft

  • Hochschulen und Forschung

  • internationale Talente

  • Medien

  • Verbände und Kammern

21.4 Kommunikationskanäle

  • stadtweite Informationskampagnen

  • digitale Plattform „Bremen 2035“

  • Hafen‑ und Logistikforen

  • Social‑Media‑Strategie

  • jährlicher Transformationsbericht

  • Bürgerdialoge in allen funktionalen Räumen

21.5 Transparenzmechanismen

  • Veröffentlichung aller Cluster‑Fortschritte

  • jährliche Finanzberichte des Staatsfonds

  • öffentliche KPIs

  • Dashboard für Genehmigungszeiten

KAPITEL 22 – RISIKOANALYSE BREMEN 2035

22.1 Zielsetzung

Die Risikoanalyse identifiziert, bewertet und mitigiert Risiken, die die Transformation gefährden könnten.

22.2 Hauptrisiken

22.2.1 Hafen verliert weiter Marktanteile

Gegenmaßnahme: Maritime‑Tech‑Campus, autonome Logistik, digitale Lieferketten.

22.2.2 Luft‑ und Raumfahrtindustrie unter globalem Druck

Gegenmaßnahme: Robotik, nachhaltige Luftfahrt, Leichtbau.

22.2.3 Fachkräftemangel bleibt bestehen

Gegenmaßnahme: Talentzentren, Bremen‑Visa, Rückkehrerprogramme.

22.2.4 Energiepreise bleiben hoch

Gegenmaßnahme: Wasserstoff‑Region, Großspeicher, CO₂‑arme Industrie.

22.2.5 Private Kofinanzierung bleibt aus

Gegenmaßnahme: VC‑Matching, Cluster‑Garantien, Staatsfonds‑Co‑Investments.

22.3 Systemische Risiken

22.3.1 Globale Wirtschaftskrisen

Gegenmaßnahme: Staatsfonds als Stabilitätsanker.

22.3.2 geopolitische Spannungen

Gegenmaßnahme: Diversifizierung der Lieferketten.

22.3.3 Technologische Disruption

Gegenmaßnahme: kontinuierliche Innovationsförderung.

KAPITEL 23 – KRISENMECHANISMEN BREMEN 2035

23.1 Zielsetzung

Das Programm muss auch in Krisenzeiten stabil bleiben. Daher werden robuste Krisenmechanismen implementiert.

23.2 Mechanismen

23.2.1 Krisenfonds im Staatsfonds

Ein Teil der Rückflüsse wird als Reserve gehalten.

23.2.2 Notfall‑Genehmigungen

Bei kritischen Projekten:

  • Genehmigung in 24 Stunden

  • automatisierte Freigabe

  • Krisenstab entscheidet

23.2.3 Energie‑Notfallplan

  • Priorisierung kritischer Infrastruktur

  • Aktivierung von Großspeichern

  • H₂‑Backup‑Systeme

23.2.4 Arbeitsmarkt‑Stabilisierungsprogramm

  • Kurzarbeit 2.0

  • Qualifizierungsprogramme

  • Talent‑Umschichtung

KAPITEL 24 – INTERNATIONALE POSITIONIERUNG BREMEN

24.1 Zielsetzung

Bremen soll international sichtbar und attraktiv werden — als europäisches Luft‑ und Raumfahrt‑, Hafen‑ und Logistikzentrum.

24.2 Maßnahmen

24.2.1 Internationales Standortmarketing

  • „Bremen 2035“ als globale Marke

  • Kampagnen in USA, Japan, Frankreich, Kanada, Singapur

24.2.2 Internationale Cluster‑Partnerschaften

  • Luft‑ und Raumfahrt‑Partnerschaften mit Toulouse & Seattle

  • Hafen‑Partnerschaften mit Rotterdam & Singapur

  • Lebensmittel‑Tech‑Partnerschaften mit Dänemark & Niederlanden

  • Energie‑Partnerschaften mit Norwegen & Kanada

24.2.3 Internationale Talentstrategie

  • globale Rekrutierung

  • internationale Stipendien

  • Bremen‑Visa

24.2.4 Europäische Führungsrolle

Bremen wird:

  • Luft‑ und Raumfahrt‑Regulierungsstandort

  • Hafen‑Tech‑Innovationsstandort

  • Lebensmittel‑Tech‑Hotspot

  • Energie‑Importdrehscheibe

KAPITEL 25 – ABSCHLUSSKAPITEL BREMEN 2035

25.1 Zusammenfassung

Bremen 2035 ist ein Transformationsprogramm, das Investitionen, Beteiligungen, Talente, Innovation und funktionale Räume miteinander verbindet. Es ist radikal, aber notwendig. Es ist ambitioniert, aber realistisch. Es ist teuer, aber es finanziert sich selbst.

25.2 Die Zukunftsformel

**20 % Investition

  • 35 % Beteiligung

  • Staatsfonds

  • radikale Gegenfinanzierung = ein starkes, innovatives und global wettbewerbsfähiges Bremen.**

25.3 Schlussbotschaft

Bremen kann mehr. Bremen muss mehr. Bremen wird mehr.

„Wir investieren entschlossen – und besitzen die Zukunft mit.“

HAMBURG 2035 – DAS VOLLOPTIMIERTE TRANSFORMATIONSPROGRAMM

 

Ein Transformationsplan für ein innovatives, souveränes und global führendes Hamburg

Regierungsprogramm – Vollversion (A1 – Optimiert)

Von Michael Tryzna

TEIL 1 – STRATEGISCHE GRUNDLAGEN

(Kapitel 1–3)

KAPITEL 1 – EINLEITUNG UND STRATEGISCHE VISION

1.1 Ausgangslage

Hamburg ist eine der global bedeutendsten Hafen‑, Logistik‑ und Luftfahrtmetropolen Europas. Es besitzt enorme Potenziale in:

  • Hafen & Maritime Wirtschaft

  • Logistik & Supply‑Chain‑Technologien

  • Luftfahrt (Airbus, Zulieferer, Forschung)

  • Medien, Kreativwirtschaft & Digitalwirtschaft

  • Life Sciences & MedTech

  • Energie (Wasserstoff, Offshore‑Wind‑Anbindung)

Doch zentrale Indikatoren zeigen eine gefährliche Entwicklung:

  • Hafen verliert Marktanteile

  • Logistik unter massivem Transformationsdruck

  • Luftfahrtindustrie im globalen Wettbewerb

  • Fachkräftemangel in allen Branchen

  • Start‑up‑Dynamik zu schwach

  • Verwaltung zu langsam

  • Energiepreise gefährden Wettbewerbsfähigkeit

Hamburg steht an einem historischen Wendepunkt:

Entweder wir transformieren jetzt – oder wir verlieren dauerhaft an globaler Bedeutung.

1.2 Die strategische Leitidee

„Wir investieren entschlossen – und besitzen die Zukunft mit.“

Das bedeutet:

  • Hamburg investiert nicht nur in Zukunftsbereiche

  • Hamburg beteiligt sich an den Unternehmen, die es fördert

  • Hamburg baut Vermögen auf statt Schulden

  • Hamburg schafft einen Staatsfonds, der die Zukunftshaushalte stabilisiert

  • Hamburg wird ein globales High‑Tech‑, Logistik‑ und Luftfahrtzentrum

1.3 Die vier Grundprinzipien

1. Investieren statt stagnieren

20 % des Landeshaushalts fließen in Zukunftsbereiche.

2. Beteiligungen statt Subventionen

35 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen.

3. Vermögen statt Schulden

Ein Staatsfonds bündelt Dividenden und Wertsteigerungen.

4. Regionen stärken statt Abwanderung zulassen

Cluster + Mittelstadtcluster + Verbundregionen = Wachstum in der Fläche.

(Hamburg hat keine klassischen Mittelstädte, aber funktionale Clusterzonen.)

1.4 Zielbild Hamburg 2035

Hamburg soll im Jahr 2035:

  • globales Zentrum für Hafen‑, Logistik‑ und Supply‑Chain‑Technologien sein

  • führender Standort für Luftfahrt, Wasserstoff und maritime Innovation

  • ein Magnet für internationale Talente

  • ein Land mit der schnellsten Verwaltung Deutschlands

  • ein Land mit einem Staatsfonds von 10–18 Milliarden Euro

  • ein Land, das Vermögen aufbaut statt Schulden

KAPITEL 2 – DAS MODELL: 20 % INVESTITION + 35 % BETEILIGUNG + STAATSFONDS

2.1 Der Finanzrahmen

Landeshaushalt: 18 Milliarden Euro 20 % Investition:

  • 3,6 Milliarden Euro pro Jahr

  • 1,0–1,3 Milliarden Euro Beteiligungskapital

  • 5–7 Milliarden Euro Gesamtinvestitionen durch Hebelwirkung

2.2 Die Beteiligungslogik (35 %)

Hamburg beteiligt sich mit 35 % an:

  • Hafen‑Technologien

  • Logistik‑Start‑ups

  • Luftfahrt‑Innovation

  • Energie‑ und Wasserstoffprojekten

  • Medien‑ und Digitalunternehmen

  • Deep‑Tech‑Firmen

Alle Beteiligungen fließen in den Hamburg‑Staatsfonds.

2.3 Der Hamburg‑Staatsfonds

Rückflüsse:

  • Jahr 1–5: 200–300 Mio. €/Jahr

  • Jahr 6–10: 500–800 Mio. €/Jahr

  • Jahr 11–20: 1,2–2,0 Mrd. €/Jahr

  • Jahr 21–30: 2–3 Mrd. €/Jahr

Fondsvolumen:

  • Jahr 5: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Jahr 10: 4–6 Mrd. €

  • Jahr 20: 8–12 Mrd. €

  • Jahr 30: 10–18 Mrd. €

2.4 Die radikale Gegenfinanzierung

Einsparungen:

  • Programmabbau: 1,0–1,4 Mrd. €

  • Verwaltungsreform: 0,6–0,9 Mrd. €

  • Subventionsabbau: 0,8–1,1 Mrd. €

  • Digitalisierungseffizienz: 0,4–0,6 Mrd. €

  • Neue Einnahmen: 0,3–0,5 Mrd. €

Gesamt: 3,1–4,5 Milliarden Euro pro Jahr

→ deckt das gesamte 20 %-Programm.

KAPITEL 3 – TRANSFORMATIONSPFAD 2026–2035

3.1 Phase 1: Aufbau (2026–2029)

  • Aufbau der High‑Tech‑Cluster

  • Hafen‑Transformation starten

  • Luftfahrt‑Innovation beschleunigen

  • Start der Fachkräfteoffensive

  • Einführung der KI‑Genehmigungen

  • Start des Staatsfonds

3.2 Phase 2: Skalierung (2030–2033)

  • Skalierung der Start‑ups

  • Ausbau der Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur

  • Internationalisierung der Cluster

  • Wachstum der Beteiligungsrückflüsse

  • Verwaltungsautomatisierung

3.3 Phase 3: Reife (2034–2035)

  • Hamburg wird globales Logistik‑ und Luftfahrtzentrum

  • Staatsfonds erreicht 10–18 Mrd. €

  • Genehmigungen vollständig digital

  • Hafen modernisiert und global wettbewerbsfähig

  • Hamburg international sichtbar

TEIL 2 – DIE 6 HIGH‑TECH‑CLUSTER + 4 FUNKTIONALE MITTELSTADTCLUSTER + 4 VERBUNDREGIONEN

(Kapitel 4–9)

KAPITEL 4 – DIE 6 HIGH‑TECH‑CLUSTER HAMBURG 2035

Hamburg ist ein Stadtstaat — deshalb sind die Cluster funktionale Räume, keine klassischen Regionen. Sie bilden das technologische Rückgrat der Transformation.

4.1 Cluster HafenCity – Maritime Wirtschaft, Logistik, Hafen‑Tech

Strategische Bedeutung

  • globaler Hafenstandort

  • maritime Innovation

  • Logistik‑Technologien

Ziele

  • modernster Hafen Europas

  • autonome Logistiksysteme

  • digitale Lieferketten

Maßnahmen

  • Hafen‑Tech‑Campus

  • Maritime KI‑Plattform

  • autonome Containerlogistik

4.2 Cluster Finkenwerder – Luftfahrt, Robotik, Verbundwerkstoffe

Strategische Bedeutung

  • Airbus‑Standort

  • Luftfahrtforschung

  • Robotik & Automatisierung

Ziele

  • führender Standort für nachhaltige Luftfahrt

  • Robotik‑Industrie

  • Leichtbau‑Materialien

4.3 Cluster Altona – Medien, Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft

Strategische Bedeutung

  • Medienmetropole

  • Film, Musik, Publishing

  • digitale Kreativwirtschaft

Ziele

  • Europas führender Kreativ‑Hub

  • KI‑gestützte Medienproduktion

  • Gaming‑Industrie

4.4 Cluster Eimsbüttel – Life Sciences, MedTech, Forschung

Strategische Bedeutung

  • Spitzenforschung

  • MedTech‑Start‑ups

  • Life‑Science‑Ökosystem

4.5 Cluster Bergedorf – Energie, Wasserstoff, Netze

Strategische Bedeutung

  • Energie‑Infrastruktur

  • Wasserstoff‑Import

  • Netzanbindung

4.6 Cluster Harburg – Produktion, KI‑Anwendungen, Engineering

Strategische Bedeutung

  • Technische Universität Hamburg

  • Engineering‑Start‑ups

  • KI‑gestützte Produktion

KAPITEL 5 – DIE 4 FUNKTIONALEN MITTELSTADTCLUSTER HAMBURG

Hamburg hat keine klassischen Mittelstädte — aber funktionale Räume, die wie Mittelstadtcluster wirken.

5.1 Wandsbek – Dienstleistungen, Verwaltung, Bildung

  • Verwaltungsinnovation

  • digitale Bürgerdienste

5.2 Barmbek – Gesundheit, Pflege, MedTech

  • Pflegeinnovation

  • Gesundheitswirtschaft

5.3 Wilhelmsburg – Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, urbane Produktion

  • Recycling‑Technologien

  • urbane Produktionsmodelle

5.4 Rahlstedt – Logistik, E‑Commerce, urbane Mobilität

  • letzte Meile

  • E‑Commerce‑Logistik

KAPITEL 6 – DIE 4 VERBUNDREGIONEN HAMBURG

Verbundregionen verbinden Cluster, Hochschulen und Infrastruktur zu leistungsfähigen Innovationsräumen.

6.1 Hafen‑Verbund

HafenCity + Wilhelmsburg + Bergedorf

6.2 Luftfahrt‑Verbund

Finkenwerder + Harburg + Altona

6.3 Gesundheits‑ und Forschungsverbund

Eimsbüttel + Barmbek + UKE‑Umfeld

6.4 Kreativ‑ und Digitalverbund

Altona + Eimsbüttel + Innenstadt

KAPITEL 7 – WIRKUNG DER CLUSTERSTRUKTUR

  • +40–60 % Effizienz

  • +30–50 % Fachkräftebindung

  • +25–40 % schnellere Genehmigungen

  • +20–35 % höhere Innovationskraft

  • +30–50 % bessere Standortverteilung

  • +15–25 % geringere Kosten

KAPITEL 8 – FINANZLOGIK DER CLUSTER

Alle Cluster werden finanziert durch:

  • 20 % Investition

  • 35 % Beteiligung

  • Staatsfonds

  • Verbundregionen‑Synergien

KAPITEL 9 – GESAMTWIRKUNG TEIL 2

  • Hamburg wird flächendeckend innovativ

  • Hafen wird modernisiert und global wettbewerbsfähig

  • Luftfahrt wird gestärkt

  • Kreativwirtschaft wird international sichtbar

  • Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut

  • Staatsfonds wächst schneller

TEIL 3 – TALENTE, START‑UPS, DIGITALISIERUNG, ENERGIE, REGIONEN

(Kapitel 10–15)

KAPITEL 10 – DIE FACHKRÄFTEOFFENSIVE HAMBURG 2035

10.1 Ausgangslage

Hamburg verliert jährlich:

  • 15.000 Fachkräfte durch Rente

  • 6.000 durch Abwanderung

  • 4.000 durch fehlende Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Gleichzeitig fehlen:

  • 40.000 Fachkräfte in Hafen & Logistik

  • 30.000 in Luftfahrt & Robotik

  • 25.000 in IT & Digitalisierung

  • 20.000 in Pflege & Gesundheit

  • 15.000 in Medien & Kreativwirtschaft

10.2 Zielsetzung

  • Hamburg wird Talentmagnet Norddeutschlands

  • 120.000 zusätzliche Fachkräfte bis 2035

  • schnellste Anerkennung Deutschlands

  • modernste Ausbildungssysteme Europas

10.3 Maßnahmen

10.3.1 Hamburg‑Stipendium (20.000 pro Jahr)

Für Logistik, Luftfahrt, KI, Medien, Pflege, IT. Bindung: 3 Jahre Arbeit in Hamburg.

10.3.2 Hamburg‑Visa (10‑Tage‑Visa)

Für IT, Ingenieure, Pflege, Wissenschaft, Gründer. Anerkennung: 30 Tage.

10.3.3 Internationale Talentzentren Hamburg

Standorte: HafenCity, Finkenwerder, Altona, Harburg. Funktionen: Visa, Anerkennung, Matching, Wohnraum, Sprachkurse.

10.3.4 Duale High‑Tech‑Akademien

Für Hafen‑Tech, Luftfahrt‑Robotik, Medien‑KI, Energie, IT‑Sicherheit.

10.3.5 Rückkehrerprogramme

Für Hamburg‑Talente im Ausland, deutsche Fachkräfte weltweit, internationale Alumni.

10.4 Wirkung

  • +80.000 Fachkräfte bis 2030

  • +120.000 bis 2035

  • Entlastung der Unternehmen

  • Stärkung aller Cluster und funktionalen Mittelstadtcluster

KAPITEL 11 – DER START‑UP‑FONDS HAMBURG

11.1 Ausgangslage

  • Hafen‑Tech‑Start‑ups unterfinanziert

  • Luftfahrt‑Innovation braucht Skalierung

  • Medien‑ und Kreativwirtschaft hat enormes Potenzial

  • Life‑Science‑Start‑ups wachsen zu langsam

11.2 Zielsetzung

  • Hamburg wird globaler Hafen‑Tech‑ und Luftfahrt‑Start‑up‑Hotspot

  • Verdopplung der Start‑up‑Quote

  • Gründerökosystem in allen funktionalen Räumen

11.3 Maßnahmen

11.3.1 1,5‑Mrd.-€‑Deep‑Tech‑Fonds Hamburg

Investiert in Hafen‑Tech, Logistik, KI, Robotik, Luftfahrt, MedTech, Medien‑Tech. Beteiligung: 35 %.

11.3.2 8.000 Gründerstipendien pro Jahr

Für Studierende, Wissenschaftler, internationale Gründer.

11.3.3 30 Inkubatoren & 12 Acceleratoren

Standorte: alle High‑Tech‑Cluster, alle funktionalen Mittelstadtcluster.

11.3.4 VC‑Matching Hamburg

1 € privat → 1 € Land. Nur Deep‑Tech. Nur mit 35 % Beteiligung.

11.4 Wirkung

  • 2.000 neue Start‑ups in 10 Jahren

  • 25.000 neue Arbeitsplätze

  • Rückflüsse: 200 Mio. € → 1,5 Mrd. € jährlich

KAPITEL 12 – DIGITALISIERUNG HAMBURG 2035

12.1 Ausgangslage

  • Genehmigungen dauern zu lange

  • Verwaltung ist nicht automatisiert

  • Hafen‑ und Logistikdatenräume fehlen

  • Glasfaser nicht flächendeckend

12.2 Zielsetzung

  • schnellste Verwaltung Deutschlands

  • vollständig digitale Bürgerakte

  • KI‑gestützte Genehmigungen

  • 100 % Glasfaser

  • 5G/6G flächendeckend

  • digitaler Hafen

12.3 Maßnahmen

12.3.1 KI‑Genehmigungen Hamburg

Alle Genehmigungen werden KI‑gestützt. Ziel: 72 Stunden.

12.3.2 Digitale Bürgerakte Hamburg

Alle Dokumente digital, verschlüsselt, jederzeit abrufbar.

12.3.3 Vollautomatisierte Verwaltung

Automatisierung:

  • 40 % bis 2030

  • 70 % bis 2035

12.3.4 Glasfaser & 5G/6G

  • 100 % Glasfaser bis 2030

  • 6G‑Pilotregionen ab 2028

12.3.5 Digitaler Hafen Hamburg

  • Echtzeit‑Datenräume

  • autonome Logistik

  • KI‑gestützte Hafensteuerung

12.4 Wirkung

  • Verwaltungskosten sinken um 0,7 Mrd. €/Jahr

  • Unternehmen sparen 300 Mio. €/Jahr

  • Hafen wird effizienter

  • Standortvorteil für alle Cluster

KAPITEL 13 – ENERGIE HAMBURG 2035

13.1 Ausgangslage

Hamburg ist Energieimporteur — aber:

  • Wasserstoffinfrastruktur fehlt

  • Hafen ist nicht energieoptimiert

  • Industrie leidet unter hohen Preisen

13.2 Zielsetzung

  • klimaneutrale Energie

  • sichere Versorgung

  • bezahlbare Preise

  • neue Industrien

13.3 Maßnahmen

13.3.1 Wasserstoff‑Region Hamburg

H2‑Terminals, H2‑Pipelines, H2‑Industrie.

13.3.2 Großspeicher Hamburg

Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher, thermische Speicher.

13.3.3 CO₂‑arme Industrie

Förderung für Hafen, Luftfahrt, Medien‑Tech, Produktion.

13.4 Wirkung

  • Versorgungssicherheit

  • Klimaneutralität

  • neue Arbeitsplätze

KAPITEL 14 – REGIONALE INFRASTRUKTUR & VERBUNDLOGIK

14.1 Zielsetzung

  • funktionale Räume stärken

  • Hafen modernisieren

  • Cluster vernetzen

  • urbane Infrastruktur bündeln

14.2 Maßnahmen

  • gemeinsame Infrastrukturprojekte

  • Talentzentren in allen Verbundregionen

  • Innovationskorridore zwischen High‑Tech‑ und Mittelstadtclustern

  • regionale Fonds zur Co‑Finanzierung

14.3 Wirkung

  • +40–60 % Effizienz

  • starke funktionale Räume

  • Wachstum in der Fläche

  • stabile Verbundregionen

KAPITEL 15 – GESAMTWIRKUNG TEIL 3

  • Hamburg gewinnt Talente

  • Hafen wird modernisiert

  • Luftfahrt wird gestärkt

  • Verwaltung wird schnell

  • Energie wird sicher

  • funktionale Räume werden Wachstumsmotoren

TEIL 4 – FINANZIERUNG, GEGENFINANZIERUNG, STAATSFONDS, MONITORING, GOVERNANCE

(Kapitel 16–20)

KAPITEL 16 – FINANZIERUNGSARCHITEKTUR HAMBURG 2035

16.1 Grundprinzip

Hamburg finanziert seine Transformation über ein dreistufiges Modell:

  • 20 % Investition aus dem Landeshaushalt

  • 35 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen

  • radikale Gegenfinanzierung zur Haushaltsstabilität

Das erzeugt:

  • sofortige Investitionskraft

  • mittelfristige Wachstumsimpulse

  • langfristigen Vermögensaufbau

16.2 Finanzvolumen

Jährliche Investitionen

  • 3,6 Mrd. € Landesmittel

  • 1,0–1,3 Mrd. € Beteiligungskapital

  • 5–7 Mrd. € Gesamtinvestitionen durch Hebelwirkung

Gesamtvolumen 2026–2035

  • 36 Mrd. € Landesmittel

  • 10–13 Mrd. € Beteiligungskapital

  • 50–70 Mrd. € Gesamtinvestitionen

16.3 Hebelwirkung

1 € Landesmittel erzeugt 1,5–2 € zusätzliche Mittel durch:

  • EU‑Programme

  • Bundesprogramme

  • private Kofinanzierung

  • internationale Investoren

16.4 Finanzierungsstabilität

Das Modell ist so konstruiert, dass:

  • die Schuldenbremse eingehalten wird

  • der Haushalt stabil bleibt

  • Rückflüsse den Haushalt langfristig entlasten

KAPITEL 17 – RADIKALE GEGENFINANZIERUNG HAMBURG

17.1 Zielsetzung

Die Gegenfinanzierung stellt sicher, dass das Programm finanziell nachhaltig ist und keine neuen strukturellen Defizite erzeugt.

17.2 Bausteine der Gegenfinanzierung

17.2.1 Programmabbau (1,0–1,4 Mrd. €)

  • Abschaffung ineffizienter Förderprogramme

  • Zusammenlegung von 80+ Programmen zu 10 Zukunftsfonds

  • Streichung von Doppelstrukturen

17.2.2 Verwaltungsreform (0,6–0,9 Mrd. €)

  • Automatisierung von 40 % der Prozesse

  • KI‑Genehmigungen

  • Personalumbau statt Personalabbau

17.2.3 Subventionsabbau (0,8–1,1 Mrd. €)

  • Abbau fossiler Subventionen

  • Streichung ineffizienter Wirtschaftsförderung

17.2.4 Digitalisierungseffizienz (0,4–0,6 Mrd. €)

  • digitale Bürgerakte

  • KI‑gestützte Verwaltung

17.2.5 Neue Einnahmen (0,3–0,5 Mrd. €)

  • Dividenden aus Beteiligungen

  • Landesimmobilienfonds

  • Innovationsabgaben für Großkonzerne

17.3 Gesamteinsparung

3,1–4,5 Mrd. € pro Jahr → deckt das gesamte 20 %-Programm.

KAPITEL 18 – DER HAMBURG‑STAATSFONDS

18.1 Grundprinzip

Der Staatsfonds ist das finanzielle Rückgrat des Programms. Er bündelt:

  • Beteiligungen

  • Dividenden

  • Wertsteigerungen

  • Rückflüsse aus Start‑ups

  • Rückflüsse aus Industrieprojekten

18.2 Struktur des Fonds

Fondsarchitektur

  • öffentliches Eigentum

  • professionelles Management

  • unabhängiger Aufsichtsrat

  • klare Transparenzregeln

Anlageklassen

  • Hafen‑Tech

  • Logistik

  • Luftfahrt

  • Energie

  • Medien‑Tech

  • Deep‑Tech‑Unternehmen

  • Clustergesellschaften

18.3 Rückflüsse

  • Jahr 1–5: 200–300 Mio. €/Jahr

  • Jahr 6–10: 500–800 Mio. €/Jahr

  • Jahr 11–20: 1,2–2,0 Mrd. €/Jahr

  • Jahr 21–30: 2–3 Mrd. €/Jahr

18.4 Fondsvolumen

  • Jahr 5: 1,5–2,0 Mrd. €

  • Jahr 10: 4–6 Mrd. €

  • Jahr 20: 8–12 Mrd. €

  • Jahr 30: 10–18 Mrd. €

KAPITEL 19 – MONITORING & EVALUATION HAMBURG 2035

19.1 Zielsetzung

Monitoring stellt sicher, dass:

  • das Programm wirksam bleibt

  • Fehlentwicklungen früh erkannt werden

  • Transparenz gewährleistet ist

19.2 Monitoring‑Struktur

Transformationsrat Hamburg

  • Wissenschaft

  • Wirtschaft

  • Verwaltung

  • Zivilgesellschaft

Aufgaben: jährliche Evaluationsberichte, Empfehlungen an die Landesregierung.

Cluster‑Monitoring

  • jährliche Zielvereinbarungen

  • KPIs

  • Fortschrittsberichte

Staatsfonds‑Monitoring

  • jährlicher Finanzbericht

  • unabhängige Wirtschaftsprüfung

19.3 KPIs

  • BIP‑Wachstum

  • Start‑up‑Quote

  • Fachkräftezuwachs

  • Genehmigungsdauer

  • Energiepreise

  • Rückflüsse

  • Fondsvolumen

KAPITEL 20 – GOVERNANCE & UMSETZUNG HAMBURG 2035

20.1 Zielsetzung

Die Governance stellt sicher, dass das Programm:

  • effizient umgesetzt wird

  • politisch stabil bleibt

  • institutionell verankert ist

20.2 Governance‑Struktur

Staatskanzlei‑Ressort „Transformation Hamburg“

Neue Abteilung für:

  • Clusterkoordination

  • Staatsfonds

  • Digitalisierung

  • Monitoring

Cluster‑Räte

Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, internationalen Experten.

Regionale Transformationszentren

Standorte: HafenCity, Finkenwerder, Altona, Harburg.

20.3 Umsetzungspfad

  • 2026: Start

  • 2027–2029: Aufbau

  • 2030–2033: Skalierung

  • 2034–2035: Reife

TEIL 5 – KOMMUNIKATION, RISIKEN, KRISENMECHANISMEN, INTERNATIONALE POSITIONIERUNG, ABSCHLUSS

(Kapitel 21–25)

KAPITEL 21 – KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE HAMBURG 2035

21.1 Zielsetzung

Die Kommunikationsstrategie verfolgt drei zentrale Ziele:

  • Verständlichkeit: Die Bevölkerung versteht, warum Hamburg 2035 notwendig ist.

  • Akzeptanz: Die Menschen erkennen den Nutzen für ihr eigenes Leben.

  • Mobilisierung: Unternehmen, Hochschulen, Hafenakteure und Bürger werden aktive Partner der Transformation.

21.2 Kernbotschaften

  • „Hamburg investiert entschlossen – und besitzt die Zukunft mit.“

  • „Wir bauen Vermögen auf statt Schulden.“

  • „Wir sichern Arbeitsplätze, Innovation und globalen Anschluss.“

  • „Wir stärken alle funktionalen Räume – nicht nur HafenCity und Finkenwerder.“

  • „Wir machen Hamburg zum globalen Logistik‑, Luftfahrt‑ und Medienzentrum.“

21.3 Zielgruppen

  • Bürgerinnen und Bürger

  • Hafenwirtschaft

  • Logistikunternehmen

  • Luftfahrtindustrie

  • Medien‑ und Kreativwirtschaft

  • Hochschulen und Forschung

  • internationale Talente

  • Medien

  • Verbände und Kammern

21.4 Kommunikationskanäle

  • stadtweite Informationskampagnen

  • digitale Plattform „Hamburg 2035“

  • Hafen‑ und Logistikforen

  • Social‑Media‑Strategie

  • jährlicher Transformationsbericht

  • Bürgerdialoge in allen funktionalen Räumen

21.5 Transparenzmechanismen

  • Veröffentlichung aller Cluster‑Fortschritte

  • jährliche Finanzberichte des Staatsfonds

  • öffentliche KPIs

  • Dashboard für Genehmigungszeiten

KAPITEL 22 – RISIKOANALYSE HAMBURG 2035

22.1 Zielsetzung

Die Risikoanalyse identifiziert, bewertet und mitigiert Risiken, die die Transformation gefährden könnten.

22.2 Hauptrisiken

22.2.1 Hafen verliert weiter Marktanteile

Gegenmaßnahme: Hafen‑Tech‑Campus, autonome Logistik, digitale Lieferketten.

22.2.2 Luftfahrtindustrie unter globalem Druck

Gegenmaßnahme: Robotik, Leichtbau, nachhaltige Luftfahrt.

22.2.3 Fachkräftemangel bleibt bestehen

Gegenmaßnahme: Talentzentren, Hamburg‑Visa, Rückkehrerprogramme.

22.2.4 Energiepreise bleiben hoch

Gegenmaßnahme: Wasserstoff‑Region, Großspeicher, CO₂‑arme Industrie.

22.2.5 Private Kofinanzierung bleibt aus

Gegenmaßnahme: VC‑Matching, Cluster‑Garantien, Staatsfonds‑Co‑Investments.

22.3 Systemische Risiken

22.3.1 Globale Wirtschaftskrisen

Gegenmaßnahme: Staatsfonds als Stabilitätsanker.

22.3.2 geopolitische Spannungen

Gegenmaßnahme: Diversifizierung der Lieferketten.

22.3.3 Technologische Disruption

Gegenmaßnahme: kontinuierliche Innovationsförderung.

KAPITEL 23 – KRISENMECHANISMEN HAMBURG 2035

23.1 Zielsetzung

Das Programm muss auch in Krisenzeiten stabil bleiben. Daher werden robuste Krisenmechanismen implementiert.

23.2 Mechanismen

23.2.1 Krisenfonds im Staatsfonds

Ein Teil der Rückflüsse wird als Reserve gehalten.

23.2.2 Notfall‑Genehmigungen

Bei kritischen Projekten:

  • Genehmigung in 24 Stunden

  • automatisierte Freigabe

  • Krisenstab entscheidet

23.2.3 Energie‑Notfallplan

  • Priorisierung kritischer Infrastruktur

  • Aktivierung von Großspeichern

  • H₂‑Backup‑Systeme

23.2.4 Arbeitsmarkt‑Stabilisierungsprogramm

  • Kurzarbeit 2.0

  • Qualifizierungsprogramme

  • Talent‑Umschichtung

KAPITEL 24 – INTERNATIONALE POSITIONIERUNG HAMBURG

24.1 Zielsetzung

Hamburg soll international sichtbar und attraktiv werden — als globaler Hafen‑, Logistik‑, Luftfahrt‑ und Medienstandort.

24.2 Maßnahmen

24.2.1 Internationales Standortmarketing

  • „Hamburg 2035“ als globale Marke

  • Kampagnen in USA, Japan, Südkorea, Singapur, Kanada

24.2.2 Internationale Cluster‑Partnerschaften

  • Hafen‑Partnerschaften mit Singapur & Rotterdam

  • Luftfahrt‑Partnerschaften mit Toulouse & Seattle

  • Medien‑Partnerschaften mit London & Los Angeles

  • Energie‑Partnerschaften mit Norwegen & Niederlanden

24.2.3 Internationale Talentstrategie

  • globale Rekrutierung

  • internationale Stipendien

  • Hamburg‑Visa

24.2.4 Europäische Führungsrolle

Hamburg wird:

  • Hafen‑Regulierungsstandort

  • Luftfahrt‑Innovationsstandort

  • Medien‑Tech‑Hotspot

  • Energie‑Importdrehscheibe

KAPITEL 25 – ABSCHLUSSKAPITEL HAMBURG 2035

25.1 Zusammenfassung

Hamburg 2035 ist ein Transformationsprogramm, das Investitionen, Beteiligungen, Talente, Innovation und funktionale Räume miteinander verbindet. Es ist radikal, aber notwendig. Es ist ambitioniert, aber realistisch. Es ist teuer, aber es finanziert sich selbst.

25.2 Die Zukunftsformel

**20 % Investition

  • 35 % Beteiligung

  • Staatsfonds

  • radikale Gegenfinanzierung = ein starkes, innovatives und global wettbewerbsfähiges Hamburg.**

25.3 Schlussbotschaft

Hamburg kann mehr. Hamburg muss mehr. Hamburg wird mehr.

„Wir investieren entschlossen – und besitzen die Zukunft mit.“