Dienstag, 10. Februar 2026

PETITION AN DEN Bayerischen Landtag LANDTAG Zukunftsprogramm „Bayern 2035“ Bitte um parlamentarische Befassung

 

Michael Tryzna

Hafenstrasse 35

34125 Kassel 


Bayerischer Landtag Maximilianeum Max‑Planck‑Straße 1 81675 München

Diese Adresse ist die offizielle Anschrift für Eingaben, Petitionen und Bürgeranliegen an den Bayerischen Landtag.

Sehr geehrte Damen und Herren!

KAPITEL 0 – Verantwortung und Führungsbereitschaft

Bayern steht vor einer Phase tiefgreifender wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen. Die kommenden zehn Jahre entscheiden darüber, ob der Freistaat seine Spitzenposition in Deutschland und Europa behauptet oder ob er im internationalen Wettbewerb zurückfällt.

Mit dem Zukunftsprogramm „Bayern 2035“ lege ich ein umfassendes, finanzierbares und umsetzbares Regierungsprogramm vor, das den Freistaat in eine neue Ära führen kann. Dieses Programm ist nicht das Ergebnis abstrakter Theorie, sondern das Resultat intensiver Analyse, praktischer Erfahrung und eines tiefen Verständnisses für die strukturellen Herausforderungen Bayerns.

Ich habe dieses Programm nicht als Beobachter entwickelt, sondern als jemand, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Ich bin bereit, dieses Programm politisch zu tragen. Ich bin bereit, Bayern durch die Transformation zu führen, die notwendig ist, um Wohlstand, Stabilität und Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Ich bin bereit, das Amt des Ministerpräsidenten zu übernehmen, wenn der Bayerische Landtag oder die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes eine Führungspersönlichkeit suchen, die dieses Programm umsetzt und die Verantwortung für die Zukunft Bayerns trägt.

Diese Bereitschaft ist kein persönlicher Anspruch, sondern Ausdruck eines Verantwortungsverständnisses, das sich aus der Tragweite dieses Programms ergibt. Ich stehe bereit, wenn Bayern eine Führung braucht, die dieses Zukunftsprogramm nicht nur entwirft, sondern auch umsetzt.

2. Rechtliche Grundlage

Die rechtliche Grundlage für Petitionen im Freistaat Bayern ergibt sich aus:

2.1 Bayerische Verfassung (BV)

Art. 115 BV – Petitionsrecht

„Jeder Bewohner Bayerns hat das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden an die zuständigen Behörden oder an den Landtag zu wenden.“

Dieser Artikel garantiert das Petitionsrecht für alle Menschen, nicht nur für Staatsbürger.

2.2 Geschäftsordnung des Bayerischen Landtags (GO LT)

Art. 80–86 GO LT – Petitionsausschuss

Die Geschäftsordnung regelt:

  • Einreichung von Petitionen

  • Behandlung im Petitionsausschuss

  • Weiterleitung an Behörden

  • Stellungnahmen der Staatsregierung

  • Beschlussfassung

  • Veröffentlichung

Wesentliche Punkte:

  • Petitionen können schriftlich oder elektronisch eingereicht werden.

  • Der Petitionsausschuss ist verpflichtet, jede Petition zu prüfen.

  • Der Ausschuss kann Behörden verpflichten, Stellung zu nehmen.

  • Der Ausschuss kann Empfehlungen an den Landtag aussprechen.

2.3 Bayerisches Datenschutzgesetz (BayDSG)

Regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten im Petitionsverfahren.

2.4 Grundgesetz (GG)

Art. 17 GG – Petitionsrecht

„Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.“

Dieser Artikel gilt bundesweit und ergänzt die bayerische Verfassung.

3. Bedeutung für deine Petition „Bayern 2035“

Damit ist rechtlich eindeutig:

  • Du darfst eine umfassende Zukunftspetition einreichen.

  • Du darfst politische Verantwortung anbieten.

  • Du darfst ein vollständiges Regierungsprogramm vorlegen.

  • Der Landtag muss die Petition prüfen.

  • Der Petitionsausschuss muss eine Stellungnahme einholen.

  • Die Staatsregierung muss reagieren, wenn der Ausschuss es verlangt.

KAPITEL 2 – Vision Bayern 2035

Die Vision „Bayern 2035“ beschreibt ein Land, das seine wirtschaftliche Stärke, seine technologische Exzellenz und seine regionale Vielfalt nutzt, um zu einem der führenden Zukunftsstandorte Europas zu werden. Sie ist kein abstraktes Leitbild, sondern ein konkreter Zukunftsentwurf, der zeigt, wie Bayern seine Spitzenposition nicht nur hält, sondern ausbaut.

Die Vision umfasst sieben zentrale Leitlinien.

2.1 Bayern wird europäischer High‑Tech‑Leitstandort

2035 ist Bayern:

  • führend in KI‑Entwicklung und KI‑Anwendungen

  • Zentrum für Mikroelektronik und Halbleiter

  • Standort für Quantencomputing

  • europäisches BioTech‑Powerhouse

  • führend in Robotik und Automatisierung

  • Heimat globaler Tech‑Start‑ups

München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt bilden das Rückgrat dieser High‑Tech‑Achse.

2.2 Bayern wird Energie‑ und Wasserstoffsouverän

2035 ist Bayern:

  • weitgehend unabhängig von Energieimporten

  • vollständig integriert in das europäische Wasserstoffnetz

  • Standort für Elektrolyse, Speicher und Netze

  • führend in Geothermie und innovativen Energiesystemen

  • Energie‑Exporteur in Spitzenzeiten

Der Freistaat wird ein Modell für nachhaltige, sichere und bezahlbare Energieversorgung.

2.3 Bayern wird ein Land der 20 Zukunftscluster

Die Clusterstruktur ist das Herzstück der Vision. Sie schafft:

  • klare Verantwortlichkeiten

  • klare Budgets

  • klare Rollen

  • klare KPIs

  • klare regionale Zuordnung

Jedes Cluster wird zu einem ökonomischen Kraftzentrum, das Innovation, Talente, Unternehmen und Investitionen bündelt.

2.4 Bayern wird digital souverän

2035 ist Bayern:

  • vollständig digitalisiert in Verwaltung und Bildung

  • KI‑gestützt in allen Behörden

  • Standort für europäische Rechenzentren

  • Modellregion für digitale Daseinsvorsorge

  • führend in Cloud‑ und Dateninfrastrukturen

Digitale Prozesse sind Standard, nicht Ausnahme.

2.5 Bayern wird ein Land der Talente

Die Vision sieht ein Land, das Talente:

  • ausbildet

  • anzieht

  • hält

  • weiterentwickelt

Mit:

  • 1.500 KI‑Stipendien pro Jahr

  • 15.000 Weiterbildungsplätzen in Robotik und Automatisierung

  • Talentprogrammen für BioTech, Energie, Pflege und Verwaltung

  • internationalen Rekrutierungsprogrammen

  • dualen Innovationsstudiengängen

Bayern wird ein Magnet für Fachkräfte.

2.6 Bayern wird ein Land der starken Regionen

2035 ist Bayern ein Land, in dem:

  • München ein globaler KI‑ und BioTech‑Hub ist

  • Nürnberg ein Zentrum für Mikroelektronik und Robotik ist

  • Augsburg ein High‑Tech‑Produktionsstandort ist

  • Regensburg ein Automotive‑Software‑Hub ist

  • Ingolstadt ein Zentrum für Luft‑ und Raumfahrt ist

  • Würzburg ein MedTech‑Cluster ist

  • Passau ein Digital‑ und Grenzregion‑Cluster ist

  • Hof und Coburg Innovationszentren für Textil‑ und Materialtechnologien sind

Regionale Ungleichgewichte werden nicht verwaltet, sondern überwunden.

2.7 Bayern wird ein Land, das Vermögen aufbaut

Die Vision sieht ein Land, das:

  • nicht Schulden verwaltet

  • sondern Vermögen aufbaut

Mit dem Zukunftsfonds Bayern entsteht ein Landesvermögen von:

  • 12–16 Mrd. € bis 2035

  • 30–45 Mrd. € bis 2045

  • 50–70 Mrd. € bis 2055

Das ist die Grundlage für Generationengerechtigkeit.

2.8 Die Vision in einem Satz

Bayern 2035 ist ein Land, das seine Zukunft nicht erleidet, sondern gestaltet — mit Technologie, Verantwortung, Mut und strategischer Klarheit.

KAPITEL 3 – Die 20‑Cluster‑Strategie Bayern

Die 20‑Cluster‑Strategie ist das strukturelle Fundament des Zukunftsprogramms „Bayern 2035“. Sie definiert, wie Bayern seine wirtschaftlichen, technologischen und regionalen Potenziale systematisch entwickelt, bündelt und skaliert.

Clusterpolitik bedeutet:

  • klare Verantwortlichkeiten

  • klare Budgets

  • klare Rollen

  • klare KPIs

  • klare Governance

  • klare regionale Zuordnung

  • klare Transformationspfade

Bayern wird nicht mehr „alles ein bisschen“ machen, sondern 20 strategische Zukunftscluster aufbauen, die jeweils ein eigenes Ökosystem bilden.

3.1 Grundprinzipien der Clusterstrategie

Die Clusterstrategie basiert auf fünf Leitprinzipien:

3.1.1 Konzentration statt Streuung

Statt kleinteiliger Förderprogramme werden Ressourcen in 20 klar definierte Cluster gebündelt.

3.1.2 Regionale Spezialisierung

Jede Region erhält eine klare Rolle — basierend auf ihren Stärken, Potenzialen und vorhandenen Strukturen.

3.1.3 Technologische Fokussierung

Jedes Cluster konzentriert sich auf eine Zukunftstechnologie oder ein Zukunftsfeld.

3.1.4 Beteiligungsorientierung

Jedes Cluster erhält ein eigenes Beteiligungsbüro, das Unternehmen, Start‑ups und Forschungseinrichtungen unterstützt.

3.1.5 Skalierung durch EU‑ und Bundesmittel

Jedes Cluster wird so strukturiert, dass es kofinanzierungsfähig ist — und damit EU‑ und Bundesmittel maximal nutzt.

3.2 Die 20 Zukunftscluster Bayerns

Die Cluster sind so gewählt, dass sie:

  • die bestehende Wirtschaft transformieren

  • neue Industrien aufbauen

  • regionale Stärken nutzen

  • internationale Sichtbarkeit schaffen

  • langfristige Wertschöpfung sichern

Ich liste sie jetzt vollständig auf — mit Standort, Rolle und strategischer Bedeutung.

Cluster 1 – Künstliche Intelligenz & DeepTech (München)

München wird das KI‑Zentrum Bayerns. Schwerpunkte:

  • KI‑Modelle

  • Deep Learning

  • GovTech

  • Automatisierung

  • KI‑Start‑ups

Cluster 2 – Mikroelektronik & Halbleiter (Nürnberg / Erlangen)

Nürnberg wird zum europäischen Chip‑Hub. Schwerpunkte:

  • Halbleiterfertigung

  • Sensorik

  • Leistungselektronik

  • Automotive‑Chips

Cluster 3 – BioTech & Life Sciences (München / Martinsried)

Bayern wird BioTech‑Leitregion Europas. Schwerpunkte:

  • Genetik

  • Zelltherapien

  • Pharma‑Start‑ups

  • MedTech

Cluster 4 – Automotive & Software (Ingolstadt / Regensburg)

Bayern wird Software‑Automotive‑Standort. Schwerpunkte:

  • autonomes Fahren

  • Fahrzeugsoftware

  • Batterietechnologie

Cluster 5 – Robotik & Automatisierung (Augsburg)

Augsburg wird Robotik‑Zentrum. Schwerpunkte:

  • Industrie‑Robotik

  • KI‑Robotik

  • Automatisierung

Cluster 6 – Energie & Wasserstoff (Niederbayern / Oberpfalz)

Bayern wird Energie‑Souverän. Schwerpunkte:

  • Elektrolyse

  • Wasserstoffnetze

  • Speicher

  • Geothermie

Cluster 7 – Luft‑ und Raumfahrt (Oberpfaffenhofen / Ingolstadt)

Schwerpunkte:

  • Satelliten

  • Drohnen

  • Raumfahrttechnologien

Cluster 8 – MedTech (Würzburg / Erlangen)

Schwerpunkte:

  • Diagnostik

  • Medizintechnik

  • digitale Gesundheit

Cluster 9 – Quantencomputing (München / Garching)

Schwerpunkte:

  • Quantencomputer

  • Quantenkommunikation

  • HPC‑Rechenzentren

Cluster 10 – Cybersecurity (München / Nürnberg)

Schwerpunkte:

  • IT‑Sicherheit

  • kritische Infrastrukturen

  • Cyberabwehr

Cluster 11 – Green‑Tech & Kreislaufwirtschaft (Oberfranken)

Schwerpunkte:

  • Recycling

  • nachhaltige Materialien

  • Kreislaufprozesse

Cluster 12 – Digitale Verwaltung & GovTech (München)

Schwerpunkte:

  • digitale Verwaltung

  • KI‑gestützte Prozesse

  • Datenräume

Cluster 13 – Kultur‑ und Kreativwirtschaft (München / Nürnberg)

Schwerpunkte:

  • Medien

  • Design

  • digitale Kultur

Cluster 14 – Tourismus & Regionalentwicklung (Allgäu / Alpenregion)

Schwerpunkte:

  • nachhaltiger Tourismus

  • regionale Wertschöpfung

  • Natur‑ und Kulturangebote

Cluster 15 – Gesundheitswirtschaft (Oberbayern / Franken)

Schwerpunkte:

  • Pflegeinnovation

  • digitale Gesundheit

  • Versorgungsmodelle

Cluster 16 – Infrastruktur & Mobilität (Landesweit)

Schwerpunkte:

  • Schiene

  • Straße

  • digitale Mobilität

  • Ladeinfrastruktur

Cluster 17 – Agrar‑Tech & Ernährung (Niederbayern / Oberpfalz)

Schwerpunkte:

  • Agrar‑Robotik

  • nachhaltige Landwirtschaft

  • Lebensmitteltechnologie

Cluster 18 – Materialwissenschaften & Textilinnovation (Hof / Coburg)

Schwerpunkte:

  • High‑Tech‑Materialien

  • Textilinnovation

  • Leichtbau

Cluster 19 – Digitale Bildung & Talente (Landesweit)

Schwerpunkte:

  • KI‑Talente

  • duale Innovationsstudiengänge

  • Weiterbildungsprogramme

Cluster 20 – Dateninfrastruktur & Rechenzentren (München / Nürnberg)

Schwerpunkte:

  • Cloud

  • Datenräume

  • Rechenzentren

  • KI‑Infrastruktur

3.3 Die Cluster als Motor der Transformation

Jedes Cluster erhält:

  • ein eigenes Budget

  • ein eigenes Beteiligungsbüro

  • ein eigenes Monitoring

  • klare KPIs

  • klare Governance

  • klare regionale Zuständigkeiten

Damit entsteht ein neues Landesmodell, das Bayern strukturell modernisiert.

KAPITEL 4 – Der Zukunftsfonds Bayern

Der Zukunftsfonds Bayern ist das finanzielle Herzstück des Programms „Bayern 2035“. Er ist kein klassischer Fördertopf, sondern ein strategisches Investitionsinstrument, das:

  • Vermögen aufbaut

  • Renditen erwirtschaftet

  • Beteiligungen hält

  • Innovationen finanziert

  • Infrastruktur ermöglicht

  • und langfristige Stabilität schafft

Der Fonds ist so konstruiert, dass er nicht konsumiert, sondern investiert. Er ist das zentrale Werkzeug, um Bayern in die Lage zu versetzen, Zukunftsindustrien nicht nur zu fördern, sondern mitzubesitzen.

4.1 Grundprinzipien des Zukunftsfonds

Der Fonds folgt fünf Leitprinzipien:

4.1.1 Vermögensaufbau statt Schulden

Der Fonds investiert in:

  • Unternehmen

  • Start‑ups

  • Forschung

  • Energie

  • Digitalisierung

  • Infrastruktur

und baut dadurch langfristiges Landesvermögen auf.

4.1.2 Beteiligungsorientierung

Der Fonds erhält 40 % Beteiligung an:

  • Gewinnen

  • Dividenden

  • Lizenzen

  • Wertsteigerungen

  • Ausgründungen

  • Infrastruktur‑Einnahmen

4.1.3 Reinvestition

Alle Rückflüsse werden vollständig reinvestiert, bis der Fonds eine kritische Größe erreicht.

4.1.4 Unabhängigkeit vom Landeshaushalt

Der Fonds ist außerhalb des Kernhaushalts angesiedelt. Er belastet den Haushalt nicht und ist gegen politische Zyklen geschützt.

4.1.5 Transparenz und Governance

Der Fonds wird durch:

  • einen Aufsichtsrat

  • ein Investmentkomitee

  • ein wissenschaftliches Gremium

kontrolliert.

4.2 Startvolumen und Aufbauphase

Der Fonds startet mit:

Startvolumen: 1,5–2,5 Mrd. €

Diese Mittel stammen aus:

  • Zukunftsabgaben

  • EU‑Kofinanzierungen

  • Bundesprogrammen

  • Beteiligungsrückflüssen

4.3 Jährliche Zuflüsse

Der Fonds erhält jährlich:

  • 1,4–2,0 Mrd. € aus Zukunftsabgaben

  • 0,9–1,3 Mrd. € aus Beteiligungsrückflüssen (ab Jahr 5)

  • EU‑ und Bundesmittel für kofinanzierte Projekte

Damit wächst der Fonds exponentiell.

4.4 Vermögensentwicklung des Fonds

Die erwartete Entwicklung:

JahrFondsvolumen
20307–10 Mrd. €
203512–16 Mrd. €
204530–45 Mrd. €
205550–70 Mrd. €

Der Fonds wird damit zu einem der größten Landesfonds Europas.

4.5 Investitionsfelder des Fonds

Der Fonds investiert in:

4.5.1 Unternehmen

  • Start‑ups

  • Mittelstand

  • Großunternehmen (Co‑Investments)

4.5.2 Forschung

  • Universitäten

  • Fraunhofer

  • Helmholtz

  • Max‑Planck

  • Leibniz

4.5.3 Infrastruktur

  • Energie

  • Wasserstoff

  • Netze

  • Speicher

  • Rechenzentren

4.5.4 Digitalisierung

  • KI‑Rechenzentren

  • Cloud‑Infrastruktur

  • Datenräume

  • GovTech

4.5.5 Bildung & Talente

  • Stipendien

  • Weiterbildungsprogramme

  • duale Innovationsstudiengänge

4.6 Der Zukunftsfonds als strategisches Instrument

Der Fonds ist nicht nur ein Finanzinstrument, sondern ein politisches Machtinstrument, das Bayern in die Lage versetzt:

  • Zukunftsindustrien zu gestalten

  • Wertschöpfung im Land zu halten

  • internationale Investoren anzuziehen

  • langfristige Stabilität zu sichern

Er ist das Fundament eines neuen, modernen, souveränen Landesmodells.

KAPITEL 5 – Finanzierung des Programms „Bayern 2035“

Die Finanzierung des Programms „Bayern 2035“ ist vollständig, nachhaltig und schuldenfrei gesichert. Sie ruht auf drei starken Säulen:

  • Säule I: Zukunftsabgaben des Freistaats Bayern

  • Säule II: EU‑Fördermittel

  • Säule III: Bundesmittel

Diese Architektur stellt sicher, dass Bayern seine Transformation ohne neue Schulden, ohne Haushaltsrisiken und mit langfristigem Vermögensaufbau realisieren kann.

5.1 Säule I – Zukunftsabgaben des Freistaats Bayern

Die Zukunftsabgaben sind moderat, wirtschaftsfreundlich und zweckgebunden. Sie finanzieren jene Bereiche, die die Grundlage für langfristiges Wachstum bilden.

5.1.1 Innovationsabgabe

0,30 % auf Unternehmensumsatz 0,15 % auf Lohnsumme

Einnahmen: 700–950 Mio. € Zweckbindung: Innovation, Talente, Energie, Digitalisierung

5.1.2 Digitalabgabe

5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen

Einnahmen: 400–550 Mio. € Zweckbindung: digitale Infrastruktur, KI‑Rechenzentren, Cloud

5.1.3 KI‑Abgabe

auf KI‑basierte Dienstleistungen großer Anbieter

Einnahmen: 90–130 Mio. €

5.1.4 Robotik‑Abgabe

auf hochautomatisierte Produktionslinien großer Industriekonzerne

Einnahmen: 70–110 Mio. €

5.1.5 Green‑Tech‑Abgabe

auf besonders energieintensive, nicht‑grüne Prozesse

Einnahmen: 120–190 Mio. €

5.1.6 Gesamtsumme Zukunftsabgaben

1,38–1,93 Mrd. € pro Jahr

5.2 Säule II – EU‑Fördermittel

Bayern ruft derzeit nicht alle verfügbaren EU‑Mittel ab. Mit professionellen Strukturen (Clusterbüros, LATI‑Bayern) kann der Freistaat seine Abrufquote massiv steigern.

EFRE – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

600–850 Mio. € pro Jahr

ESF+ – Europäischer Sozialfonds

250–350 Mio. € pro Jahr

Horizon Europe

350–500 Mio. € pro Jahr

IPCEI Wasserstoff

450–650 Mio. € pro Jahr

Digital Europe

150–220 Mio. € pro Jahr

Gesamt EU‑Mittel

1,8–2,6 Mrd. € pro Jahr

5.3 Säule III – Bundesmittel

Bayern erhält erhebliche Mittel aus Bundesprogrammen — nutzt sie aber nicht systematisch. Mit der neuen Struktur ändert sich das.

BMBF‑Programme (Bildung & Forschung)

450–650 Mio. € pro Jahr

BMWK‑Programme (Wirtschaft & Klima)

900–1.300 Mio. € pro Jahr

Weitere Bundesprogramme

(z. B. Digitalministerium, Pflege, Infrastruktur) 300–450 Mio. € pro Jahr

Gesamt Bundesmittel

1,65–2,40 Mrd. € pro Jahr

5.4 Gesamtausgaben des Programms Bayern 2035

QuelleBetrag pro Jahr
Zukunftsabgaben1,38–1,93 Mrd. €
EU‑Mittel1,8–2,6 Mrd. €
Bundesmittel1,65–2,40 Mrd. €
Landesanteil (nur Restfinanzierung)0,0–0,7 Mrd. €

GESAMT: 4,83–7,63 Mrd. € pro Jahr

10‑Jahres‑Volumen: 48,3–76,3 Mrd. €

5.5 Politische Kernbotschaft

  • Das Programm ist vollständig finanziert.

  • Es belastet den Haushalt nicht.

  • Es baut Vermögen auf statt Schulden.

  • Der Großteil der Finanzierung kommt aus EU und Bund.

  • Bayern wird finanziell souveräner als je zuvor.

KAPITEL 6 – Das 40‑Prozent‑Beteiligungsmodell Bayern

Das 40‑Prozent‑Beteiligungsmodell ist eines der zentralen strukturellen Elemente des Zukunftsprogramms „Bayern 2035“. Es sorgt dafür, dass Bayern nicht nur fördert, sondern mitverdient, mitgestaltet und mitbesitzt. Es ist ein Modell, das langfristige finanzielle Souveränität schafft und die Abhängigkeit von kurzfristigen Haushaltsentscheidungen reduziert.

Dieses Modell ist kein klassisches Förderinstrument, sondern ein strategisches Eigentumsmodell, das Bayern in die Lage versetzt, Zukunftsindustrien aktiv aufzubauen und dauerhaft an deren Wertschöpfung zu partizipieren.

6.1 Grundprinzipien des Beteiligungsmodells

Das Modell basiert auf fünf klaren Leitprinzipien:

6.1.1 Beteiligung statt Subvention

Bayern gibt kein Geld weg — Bayern investiert.

6.1.2 Die 40‑Prozent‑Regel

Der Freistaat erhält 40 % von:

  • Gewinnen

  • Dividenden

  • Lizenzeinnahmen

  • Wertsteigerungen

  • Ausgründungsgewinnen

  • Infrastruktur‑Einnahmen

6.1.3 Reinvestition in den Zukunftsfonds Bayern

Alle Rückflüsse fließen vollständig in den Zukunftsfonds und erhöhen das Landesvermögen.

6.1.4 Schutz vor politischer Einflussnahme

Das Modell wird gesetzlich verankert und ist gegen kurzfristige politische Eingriffe geschützt.

6.1.5 Transparenz und Kontrolle

Jede Beteiligung wird öffentlich dokumentiert und jährlich evaluiert.

6.2 Warum 40 Prozent?

Die 40‑Prozent‑Quote ist strategisch gewählt:

  • hoch genug, um substanzielle Rückflüsse zu generieren

  • niedrig genug, um private Investoren nicht abzuschrecken

  • fairer Anteil für ein Land, das Infrastruktur, Talente und Ökosysteme bereitstellt

  • kompatibel mit EU‑Beihilferecht

  • ideal für Co‑Investments mit Bund, EU und privaten Fonds

40 % sind stark, aber nicht dominierend — ein modernes Landesmodell.

6.3 Beteiligungsformen

Das Modell umfasst mehrere Beteiligungsarten:

6.3.1 Equity‑Beteiligungen

Direkte Beteiligungen an Unternehmen, Start‑ups und Ausgründungen.

6.3.2 Revenue‑Sharing

40 % der Einnahmen aus:

  • Patenten

  • Lizenzen

  • Datenräumen

  • digitalen Plattformen

6.3.3 Infrastruktur‑Beteiligungen

An:

  • Wasserstoffnetzen

  • Rechenzentren

  • Ladeinfrastruktur

  • Geothermie‑Anlagen

6.3.4 Public‑Private‑Innovation‑Partnerships

Gemeinsame Innovationsprojekte mit klarer Gewinnverteilung.

6.4 Rückflüsse und Vermögensaufbau

Die erwarteten Rückflüsse:

JahrRückflüsse
20280,3–0,5 Mrd. €
20300,6–0,9 Mrd. €
20351,0–1,4 Mrd. €
20451,8–2,8 Mrd. €

Diese Rückflüsse fließen vollständig in den Zukunftsfonds und erhöhen das Landesvermögen.

6.5 Politische Bedeutung des Modells

Das 40‑Prozent‑Modell ist ein Paradigmenwechsel:

  • weg von Subventionen

  • hin zu Beteiligungen

  • weg von kurzfristigen Förderprogrammen

  • hin zu langfristigem Vermögensaufbau

  • weg von Haushaltsbelastung

  • hin zu finanzieller Souveränität

Es ist ein Modell, das Bayern strukturell stärkt — unabhängig von politischen Zyklen.

6.6 Internationale Vorbilder

Das Modell orientiert sich an:

  • Israel (Yozma‑Fonds)

  • Norwegen (Staatsfonds)

  • Singapur (Temasek‑Modell)

  • Frankreich (Bpifrance)

  • Niederlande (Invest‑NL)

Bayern übernimmt die besten Elemente — und kombiniert sie zu einem eigenen, modernen Landesmodell.

KAPITEL 7 – Governance, Struktur und Steuerung des Programms

Dieses Kapitel ist eines der wichtigsten der gesamten Bayern‑Petition. Es zeigt, wie das Programm gesteuert wird — professionell, transparent, effizient und unabhängig von politischen Zyklen. Eine starke Governance ist die Voraussetzung dafür, dass ein 50–75‑Mrd.‑€‑Programm nicht nur geplant, sondern erfolgreich umgesetzt wird.

7.1 Grundprinzipien der Governance

Die Governance des Programms „Bayern 2035“ basiert auf sechs Leitprinzipien:

7.1.1 Klarheit

Jede Institution hat eine eindeutige Rolle, klare Zuständigkeiten und definierte Entscheidungswege.

7.1.2 Transparenz

Alle Entscheidungen, Mittelverwendungen und KPIs werden öffentlich dokumentiert.

7.1.3 Geschwindigkeit

Genehmigungen, Förderentscheidungen und Beteiligungsprozesse werden beschleunigt.

7.1.4 Professionalität

Die Steuerung erfolgt durch Expertinnen und Experten — nicht durch politische Tagesentscheidungen.

7.1.5 Unabhängigkeit

Das Programm ist gegen kurzfristige politische Eingriffe geschützt.

7.1.6 Ergebnisorientierung

Jede Maßnahme wird anhand klarer KPIs bewertet.

7.2 Die institutionelle Architektur

Das Programm besteht aus fünf zentralen Steuerungseinheiten:

  1. Der Zukunftsrat Bayern

  2. Die Landesagentur für Transformation und Innovation Bayern (LATI‑Bayern)

  3. Der Zukunftsfonds Bayern

  4. Die 20 Clusterbüros

  5. Das Monitoring‑ und KPI‑Zentrum Bayern

Ich beschreibe sie jetzt im Detail.

7.3 Der Zukunftsrat Bayern

Der Zukunftsrat ist das strategische Leitgremium des Programms. Er besteht aus:

  • Wissenschaft

  • Wirtschaft

  • Verwaltung

  • Zivilgesellschaft

  • internationalen Expertinnen und Experten

Aufgaben:

  • strategische Ausrichtung

  • Priorisierung der Cluster

  • jährliche Fortschrittsberichte

  • Empfehlung von Investitionsschwerpunkten

  • Sicherstellung der Kohärenz des Gesamtprogramms

Der Zukunftsrat ist unabhängig und arbeitet wissenschaftsbasiert.

7.4 Die Landesagentur für Transformation und Innovation Bayern (LATI‑Bayern)

Die LATI‑Bayern ist die operative Schaltzentrale des Programms. Sie ist eine eigenständige Landesbehörde mit klaren Kompetenzen.

Aufgaben:

  • Umsetzung der Clusterstrategie

  • Koordination der Beteiligungsbüros

  • Verwaltung der Zukunftsabgaben

  • Vorbereitung von EU‑ und Bundesanträgen

  • Projektmanagement

  • Genehmigungsbeschleunigung

  • Schnittstelle zwischen Land, Wirtschaft und Forschung

Die LATI‑Bayern ist das „Transformationsministerium“, ohne ein Ministerium zu sein.

7.5 Der Zukunftsfonds Bayern

Der Fonds ist das finanzielle Rückgrat des Programms. Er wird gesteuert durch:

  • einen Aufsichtsrat

  • ein Investmentkomitee

  • ein wissenschaftliches Gremium

Aufgaben:

  • Beteiligungen

  • Co‑Investments

  • Infrastrukturfinanzierung

  • Rückflussmanagement

  • Vermögensaufbau

Der Fonds arbeitet professionell, marktgerecht und unabhängig.

7.6 Die 20 Clusterbüros

Jedes Cluster erhält ein eigenes Büro mit:

  • Clusterleitung

  • Projektteams

  • Beteiligungsmanagerinnen und ‑managern

  • EU‑Förderexpertinnen und ‑experten

  • Innovationsscouts

Aufgaben:

  • regionale Umsetzung

  • Projektentwicklung

  • Unternehmensbetreuung

  • Talentprogramme

  • Monitoring

  • EU‑Kofinanzierung

Die Clusterbüros sind die Motoren der Transformation.

7.7 Das Monitoring‑ und KPI‑Zentrum Bayern

Dieses Zentrum überwacht:

  • alle Projekte

  • alle Cluster

  • alle Mittel

  • alle KPIs

Es erstellt:

  • monatliche Berichte

  • Quartalsanalysen

  • Jahresberichte

  • ein öffentliches Dashboard

Damit wird das Programm messbar, steuerbar und transparent.

7.8 Governance als politisches Signal

Die Governance zeigt:

  • Bayern meint es ernst.

  • Bayern handelt professionell.

  • Bayern baut Strukturen auf, die über Legislaturperioden hinaus wirken.

  • Bayern schafft ein Modell, das in Deutschland einzigartig ist.

KAPITEL 8 – Risikoanalyse und Risikomanagement

Dieses Kapitel zeigt, dass „Bayern 2035“ nicht nur visionär, sondern auch realistisch, verantwortungsvoll und professionell abgesichert ist. Eine glaubwürdige Risikoanalyse ist ein politisches Qualitätsmerkmal — und sie ist ein zentraler Bestandteil jeder großen Transformationsagenda.

8.1 Grundprinzipien des Risikomanagements

Das Risikomanagement des Programms „Bayern 2035“ basiert auf fünf Leitprinzipien:

8.1.1 Früherkennung

Risiken werden frühzeitig identifiziert, bevor sie zu Problemen werden.

8.1.2 Prävention

Strukturen und Prozesse werden so gestaltet, dass Risiken gar nicht erst entstehen.

8.1.3 Reaktionsfähigkeit

Wenn Risiken eintreten, gibt es klare, schnelle und professionelle Reaktionsmechanismen.

8.1.4 Transparenz

Alle Risiken werden offen kommuniziert — gegenüber Landtag, Öffentlichkeit und Wirtschaft.

8.1.5 Resilienz

Das Programm ist so aufgebaut, dass es auch unter Stressbedingungen stabil bleibt.

8.2 Die zentralen Risikofelder

Die Risikoanalyse umfasst acht große Risikofelder:

  1. Finanzierungsrisiken

  2. Verwaltungsrisiken

  3. Fachkräftemangel

  4. Technologische Risiken

  5. Marktrisiken

  6. Regionale Risiken

  7. Governance‑Risiken

  8. Politische Risiken

Ich gehe sie jetzt einzeln durch.

8.3 Finanzierungsrisiken

Risiko:

EU‑ oder Bundesmittel werden nicht vollständig abgerufen.

Gegenmaßnahmen:

  • professionelle EU‑ und Bundesantragsstellen in jedem Cluster

  • zentrale Kofinanzierungsstelle in der LATI‑Bayern

  • standardisierte Projektvorlagen

  • Fast‑Track‑Genehmigungen

  • jährliche Fördermittelstrategie

Ergebnis:

Maximale Abrufquote, minimale Risiken.

8.4 Verwaltungsrisiken

Risiko:

Langsame Genehmigungen, komplexe Verfahren, mangelnde Digitalisierung.

Gegenmaßnahmen:

  • digitale Verwaltung (Kapitel 3 & 12)

  • KI‑gestützte Prozesse

  • zentrale Transformationsagentur (LATI‑Bayern)

  • verbindliche Bearbeitungsfristen

  • One‑Stop‑Shop für Unternehmen

Ergebnis:

Schnelle, effiziente, moderne Verwaltung.

8.5 Fachkräftemangel

Risiko:

Zu wenige Talente in KI, BioTech, Energie, Pflege, Verwaltung.

Gegenmaßnahmen:

  • 1.500 KI‑Stipendien pro Jahr

  • 15.000 Weiterbildungsplätze

  • internationale Talentprogramme

  • duale Innovationsstudiengänge

  • gezielte Zuwanderungsstrategie

Ergebnis:

Bayern wird Talentmagnet.

8.6 Technologische Risiken

Risiko:

Technologien entwickeln sich schneller als Strukturen.

Gegenmaßnahmen:

  • Technologie‑Scouting in jedem Cluster

  • internationale Partnerschaften

  • flexible Förderinstrumente

  • jährliche Technologiebewertung

Ergebnis:

Technologische Souveränität.

8.7 Marktrisiken

Risiko:

Marktvolatilität, globale Krisen, Lieferkettenprobleme.

Gegenmaßnahmen:

  • Diversifizierung der Investitionen

  • Beteiligungsmodell statt Subventionen

  • langfristige Infrastrukturinvestitionen

  • regionale Wertschöpfungsketten

Ergebnis:

Stabilität trotz globaler Unsicherheiten.

8.8 Regionale Risiken

Risiko:

Ungleichmäßige Entwicklung der Regionen.

Gegenmaßnahmen:

  • klare Clusterrollen

  • regionale Budgets

  • regionale Beteiligungsbüros

  • gezielte Talentprogramme

  • regionale Innovationszentren

Ergebnis:

Ausgleich statt Divergenz.

8.9 Governance‑Risiken

Risiko:

Unklare Zuständigkeiten, politische Eingriffe, ineffiziente Strukturen.

Gegenmaßnahmen:

  • Zukunftsrat Bayern

  • LATI‑Bayern

  • Zukunftsfonds Bayern

  • Clusterbüros

  • KPI‑Zentrum

Ergebnis:

Professionelle, stabile, unabhängige Governance.

8.10 Politische Risiken

Risiko:

Wechselnde Mehrheiten, politische Unsicherheit.

Gegenmaßnahmen:

  • Programm ist haushaltsneutral

  • Zukunftsfonds ist außerhalb des Haushalts

  • Beteiligungsmodell ist gesetzlich geschützt

  • Governance ist unabhängig

  • langfristige Verträge mit EU und Bund

Ergebnis:

Das Programm übersteht politische Zyklen.

8.11 Fazit der Risikoanalyse

Das Programm „Bayern 2035“ ist:

  • robust

  • resilient

  • professionell abgesichert

  • langfristig stabil

  • politisch tragfähig

Es ist ein Programm, das Risiken nicht ignoriert, sondern beherrscht.

KAPITEL 9 – Monitoring, KPIs und Erfolgsmessung

Dieses Kapitel zeigt, dass „Bayern 2035“ nicht nur ein Konzept ist, sondern ein messbares, steuerbares und überprüfbares Regierungsprogramm. Ohne Monitoring gibt es keine Steuerung — und ohne KPIs keine Verantwortung.

9.1 Grundprinzipien des Monitorings

Das Monitoring folgt sechs Leitprinzipien:

9.1.1 Messbarkeit

Jede Maßnahme hat klare, quantifizierbare Ziele.

9.1.2 Transparenz

Alle Ergebnisse werden öffentlich dokumentiert.

9.1.3 Vergleichbarkeit

KPIs sind landesweit einheitlich und clusterübergreifend vergleichbar.

9.1.4 Echtzeit‑Daten

Wo möglich, werden Daten automatisiert und in Echtzeit erhoben.

9.1.5 Ergebnisorientierung

Nicht Input zählt, sondern Output und Impact.

9.1.6 Konsequenz

Bei Zielverfehlung greifen automatische Korrekturmechanismen.

9.2 Das Monitoring‑Zentrum Bayern

Das Monitoring‑Zentrum ist die zentrale Einheit zur Erfolgsmessung. Es arbeitet unabhängig und datenbasiert.

Aufgaben:

  • KPI‑Erhebung

  • Datenanalyse

  • Clustervergleich

  • Risikofrüherkennung

  • Jahresberichte

  • öffentliches Dashboard

Es ist das Controlling‑Herz des gesamten Programms.

9.3 Die KPI‑Architektur

Jedes Cluster erhält:

  • 5 Haupt‑KPIs

  • 10 Ergänzungs‑KPIs

  • regionale KPIs

  • Talent‑KPIs

  • Finanz‑KPIs

  • Impact‑KPIs

Damit entsteht ein mehrdimensionales Steuerungssystem.

9.4 Beispiele für KPIs

9.4.1 Wirtschaftliche KPIs

  • Anzahl neuer Unternehmen

  • Anzahl neuer Start‑ups

  • Investitionsvolumen

  • Exportquote

  • Wertschöpfungszuwachs

  • Beteiligungsrückflüsse

9.4.2 Technologische KPIs

  • Anzahl neuer Patente

  • Anzahl neuer Forschungsprojekte

  • Anzahl KI‑Anwendungen in Verwaltung und Wirtschaft

  • Anzahl digitalisierter Prozesse

9.4.3 Talent‑KPIs

  • Anzahl ausgebildeter Fachkräfte

  • Anzahl internationaler Talente

  • Anzahl Weiterbildungsabschlüsse

  • Anzahl dualer Innovationsstudiengänge

9.4.4 Energie‑KPIs

  • erzeugte Energiemenge

  • Wasserstoffproduktion

  • Offshore‑Kapazitäten

  • Speicherleistung

9.4.5 Verwaltungs‑KPIs

  • Bearbeitungszeiten

  • Digitalisierungsgrad

  • Anzahl KI‑gestützter Prozesse

  • Zufriedenheit von Bürgerinnen und Bürgern

9.4.6 Regionale KPIs

  • regionale Wertschöpfung

  • Beschäftigungsentwicklung

  • Innovationsdichte

  • Clusterstärke

9.5 Das öffentliche Dashboard

Das Dashboard zeigt:

  • Fortschritt aller Cluster

  • Mittelverwendung

  • KPI‑Erreichung

  • regionale Entwicklung

  • Beteiligungsrückflüsse

  • Energie‑ und Digitalisierungsfortschritt

Es ist öffentlich zugänglich — ein Zeichen von Transparenz und Verantwortung.

9.6 Der jährliche Transformationsbericht

Der Bericht enthält:

  • KPI‑Analyse

  • Clusterbewertungen

  • Finanzberichte

  • Risikoanalyse

  • Handlungsempfehlungen

  • regionale Vergleiche

Er wird dem Landtag vorgelegt und öffentlich diskutiert.

9.7 Konsequenzen bei Zielverfehlung

Wenn KPIs nicht erreicht werden:

  • Maßnahmen werden angepasst

  • Budgets werden umgeschichtet

  • Clusterleitungen werden evaluiert

  • Projekte werden neu priorisiert

Das Programm ist lernend, anpassungsfähig und ergebnisorientiert.

9.8 Fazit

Monitoring und KPIs machen „Bayern 2035“ zu einem Programm, das:

  • messbar

  • steuerbar

  • transparent

  • verantwortungsvoll

  • und politisch belastbar

ist.

KAPITEL 10 – Umsetzung, Zeitplan und Meilensteine

Dieses Kapitel zeigt, wie das Programm „Bayern 2035“ umgesetzt wird — strukturiert, realistisch, professionell und mit klaren Etappen. Ein Transformationsprogramm dieser Größe braucht einen präzisen Zeitplan, der sowohl ambitioniert als auch machbar ist.

10.1 Grundprinzipien der Umsetzung

Die Umsetzung folgt fünf Leitprinzipien:

10.1.1 Geschwindigkeit

Transformation darf nicht jahrelang diskutiert werden — sie muss beginnen.

10.1.2 Parallelität

Cluster, Fonds, Digitalisierung und Energieprojekte laufen gleichzeitig, nicht nacheinander.

10.1.3 Verbindlichkeit

Jede Maßnahme hat Verantwortliche, Budgets und Fristen.

10.1.4 Flexibilität

Der Plan ist anpassbar, wenn Technologien oder Märkte sich verändern.

10.1.5 Transparenz

Alle Fortschritte werden öffentlich dokumentiert.

10.2 Die drei Phasen der Umsetzung

Das Programm gliedert sich in drei große Phasen:

Phase 1 (2025–2027): Aufbauphase

Ziele:

  • Strukturen schaffen

  • Governance aufbauen

  • Zukunftsfonds starten

  • Clusterbüros eröffnen

  • erste Projekte initiieren

  • EU‑ und Bundesmittel sichern

  • digitale Verwaltung starten

Meilensteine Phase 1

  • Zukunftsrat Bayern konstituiert

  • LATI‑Bayern gegründet

  • Zukunftsfonds startet mit 1,5–2,5 Mrd. €

  • 20 Clusterbüros eröffnet

  • erstes öffentliches KPI‑Dashboard

  • 150 Pilotprojekte gestartet

  • 1.500 KI‑Stipendien vergeben

  • 15.000 Weiterbildungsplätze aktiviert

Phase 2 (2027–2031): Skalierungsphase

Ziele:

  • Projekte ausweiten

  • Beteiligungen erhöhen

  • Energie‑ und Wasserstoffinfrastruktur massiv ausbauen

  • digitale Verwaltung vollständig implementieren

  • internationale Talente anziehen

  • regionale Cluster stärken

Meilensteine Phase 2

  • 6.000 neue Unternehmen

  • 600 Start‑ups in den Clustern

  • 75.000 Weiterbildungsabschlüsse

  • 7–10 Mrd. € Fondsvolumen

  • 15.000 neue KI‑Arbeitsplätze

  • 25.000 neue Energie‑Arbeitsplätze

  • 85 % digitalisierte Verwaltung

  • 60 % Wasserstoffnetz fertiggestellt

Phase 3 (2031–2035): Vollausbauphase

Ziele:

  • Bayern als europäischen Spitzenstandort etablieren

  • Energieexporteur werden

  • KI‑ und BioTech‑Führungsrolle sichern

  • vollständige Digitalisierung erreichen

  • Cluster international sichtbar machen

  • Landesvermögen massiv steigern

Meilensteine Phase 3

  • 12–16 Mrd. € Fondsvolumen

  • 120.000 neue Arbeitsplätze

  • 100 % digitalisierte Verwaltung

  • Bayern Energie‑Exporteur

  • 20 voll funktionsfähige Cluster

  • 12 internationale Forschungszentren

  • 250.000 Weiterbildungsabschlüsse

  • 12.000 internationale Talente pro Jahr

10.3 Jahresplan (Kurzfassung)

2025

  • Start des Programms

  • Aufbau der Governance

  • Start des Zukunftsfonds

  • Eröffnung der Clusterbüros

2026

  • erste Beteiligungen

  • erste EU‑Großprojekte

  • Start der digitalen Verwaltung

2027

  • vollständige Clusterstruktur

  • 150 Pilotprojekte

  • 1.500 KI‑Stipendien

2028–2030

  • Skalierung

  • Energie‑ und Wasserstoffausbau

  • internationale Sichtbarkeit

2031–2035

  • Vollausbau

  • Bayern als europäischer Spitzenstandort

10.4 Politische Bedeutung des Zeitplans

Der Zeitplan zeigt:

  • Das Programm ist realistisch.

  • Es ist umsetzbar.

  • Es ist professionell strukturiert.

  • Es ist langfristig angelegt.

  • Es übersteht politische Zyklen.

KAPITEL 11 – Regionale Kapitel: Die sieben Regierungsbezirke Bayerns

Dieses Kapitel ist essenziell, weil es zeigt, dass „Bayern 2035“ kein zentrales Top‑down‑Programm ist, sondern ein regional verankertes Transformationsmodell, das jede Region stärkt, ihre Besonderheiten respektiert und ihre Potenziale hebt.

Jeder Regierungsbezirk erhält:

  • eine klare Rolle

  • ein eigenes Clusterprofil

  • eigene Budgets

  • eigene KPIs

  • eigene Transformationspfade

  • eigene Beteiligungsbüros

Damit wird Bayern gleichzeitig regionaler und moderner.

11.1 Oberbayern – High‑Tech‑Herz und globaler Innovationsmotor

Oberbayern ist das wirtschaftliche Kraftzentrum Bayerns und einer der stärksten High‑Tech‑Standorte Europas.

Rolle im Programm Bayern 2035

  • globaler KI‑ und DeepTech‑Hub

  • BioTech‑Leitregion

  • Quantencomputing‑Zentrum

  • Luft‑ und Raumfahrtstandort

  • digitaler Verwaltungsvorreiter

Cluster in Oberbayern

  • KI & DeepTech (München)

  • BioTech & Life Sciences (Martinsried)

  • Quantencomputing (Garching)

  • Luft‑ und Raumfahrt (Oberpfaffenhofen)

  • GovTech & digitale Verwaltung (München)

Regionale Ziele

  • 40.000 neue High‑Tech‑Arbeitsplätze

  • 3.000 neue Start‑ups

  • 100 % digitalisierte Verwaltung

  • 5 internationale Forschungszentren

11.2 Niederbayern – Energie, Wasserstoff und Agrar‑Tech

Niederbayern ist der Schlüssel zur Energie‑ und Ernährungssouveränität Bayerns.

Rolle im Programm

  • Energie‑ und Wasserstoffdrehscheibe

  • Agrar‑Tech‑Innovationsregion

  • Standort für nachhaltige Produktion

Cluster in Niederbayern

  • Energie & Wasserstoff

  • Agrar‑Tech & Ernährung

Regionale Ziele

  • 10.000 neue Energie‑Arbeitsplätze

  • 2.000 Agrar‑Tech‑Projekte

  • 60 % Wasserstoffnetz bis 2030

  • 100 % erneuerbare Energie bis 2035

11.3 Oberpfalz – Industrie, Energie und Grenzregion‑Innovation

Die Oberpfalz ist eine Region mit enormem Potenzial — industriell, energetisch und geopolitisch.

Rolle im Programm

  • Industrie‑Transformationsregion

  • Energie‑Innovationsstandort

  • Grenzregion mit EU‑Hebelwirkung

Cluster in der Oberpfalz

  • Energie & Wasserstoff

  • Industrie‑Digitalisierung

  • Grenzregion‑Innovation

Regionale Ziele

  • 8.000 neue Industrie‑Arbeitsplätze

  • 2.500 Digitalisierungsprojekte

  • 3 EU‑Grenzregion‑Zentren

11.4 Oberfranken – Green‑Tech, Kreislaufwirtschaft und Materialinnovation

Oberfranken ist eine unterschätzte Zukunftsregion — mit enormer Stärke in Materialien, Textilinnovation und Kreislaufwirtschaft.

Rolle im Programm

  • Green‑Tech‑Leitregion

  • Zentrum für nachhaltige Materialien

  • Textil‑ und Materialinnovation

Cluster in Oberfranken

  • Green‑Tech & Kreislaufwirtschaft

  • Materialwissenschaften & Textilinnovation

Regionale Ziele

  • 6.000 neue Green‑Tech‑Arbeitsplätze

  • 1.500 Material‑Start‑ups und Projekte

  • 100 % Kreislaufwirtschaftsstrategie bis 2035

11.5 Mittelfranken – Mikroelektronik, Halbleiter und Cybersecurity

Mittelfranken ist das industrielle und digitale Rückgrat Bayerns.

Rolle im Programm

  • europäischer Halbleiterstandort

  • Cybersecurity‑Zentrum

  • Robotik‑ und Automatisierungsregion

Cluster in Mittelfranken

  • Mikroelektronik & Halbleiter (Nürnberg/Erlangen)

  • Cybersecurity (Nürnberg)

Regionale Ziele

  • 20.000 neue High‑Tech‑Arbeitsplätze

  • 2.000 Chip‑Projekte

  • 3 internationale Cybersecurity‑Zentren

11.6 Unterfranken – MedTech, Gesundheit und digitale Versorgung

Unterfranken ist ein medizinischer und technologischer Zukunftsstandort.

Rolle im Programm

  • MedTech‑Leitregion

  • Zentrum für digitale Gesundheit

  • Pflege‑Innovationsregion

Cluster in Unterfranken

  • MedTech (Würzburg)

  • Gesundheitswirtschaft

Regionale Ziele

  • 12.000 neue Gesundheits‑Arbeitsplätze

  • 1.000 MedTech‑Start‑ups und Projekte

  • 100 % digitale Gesundheitsversorgung

11.7 Schwaben – Robotik, Produktion und nachhaltiger Tourismus

Schwaben verbindet industrielle Stärke mit kultureller und touristischer Exzellenz.

Rolle im Programm

  • Robotik‑Zentrum

  • High‑Tech‑Produktionsstandort

  • nachhaltige Tourismusregion

Cluster in Schwaben

  • Robotik & Automatisierung (Augsburg)

  • Tourismus & Regionalentwicklung (Allgäu)

Regionale Ziele

  • 15.000 neue Industrie‑Arbeitsplätze

  • 1.500 Robotik‑Projekte

  • 100 % nachhaltige Tourismusstrategie

11.8 Fazit der regionalen Kapitel

Die sieben Regierungsbezirke Bayerns erhalten:

  • klare Rollen

  • klare Cluster

  • klare Budgets

  • klare KPIs

  • klare Transformationspfade

Damit wird Bayern gleichzeitig regionaler, gerechter und zukunftsfähiger.

KAPITEL 12 – Schlusskapitel: Verantwortung, Zukunft und Bayern 2035

Dieses Schlusskapitel fasst die Grundidee des gesamten Programms zusammen. Es zeigt, warum Bayern jetzt handeln muss, warum dieses Programm notwendig ist und warum es eine klare, verantwortungsvolle Führung braucht, die bereit ist, diese Transformation zu tragen.

12.1 Bayern steht an einem historischen Wendepunkt

Die kommenden zehn Jahre entscheiden darüber, ob Bayern:

  • wirtschaftlich führt oder zurückfällt

  • technologisch gestaltet oder abhängig bleibt

  • Energie importiert oder exportiert

  • Talente verliert oder gewinnt

  • Regionen stärkt oder auseinanderdriften lässt

  • Verwaltung modernisiert oder blockiert bleibt

„Bayern 2035“ ist die Antwort auf diese Herausforderungen.

12.2 Ein Programm, das Verantwortung übernimmt

Dieses Programm ist kein Wunschzettel. Es ist ein vollständig finanziertes, strukturell abgesichertes Regierungsprogramm, das:

  • langfristig wirkt

  • Vermögen aufbaut statt Schulden

  • Risiken beherrscht statt ignoriert

  • messbar und transparent ist

  • regionale Gerechtigkeit schafft

  • technologische Souveränität ermöglicht

Es ist ein Programm, das Verantwortung übernimmt — für das Land, für die Regionen, für die Zukunft.

12.3 Ein Programm, das Bayern stärkt

„Bayern 2035“ stärkt den Freistaat in fünf Dimensionen:

12.3.1 wirtschaftlich

durch 20 Zukunftscluster, Beteiligungen und Innovationen

12.3.2 technologisch

durch KI, BioTech, Mikroelektronik, Energie und Digitalisierung

12.3.3 regional

durch klare Rollen, Clusterbüros und regionale Budgets

12.3.4 finanziell

durch Zukunftsabgaben, EU‑ und Bundesmittel, Zukunftsfonds

12.3.5 gesellschaftlich

durch Talente, Bildung, Pflege, Gesundheit und soziale Stabilität

12.4 Ein Programm, das Generationen verbindet

Dieses Programm ist nicht für eine Legislaturperiode geschrieben. Es ist ein Programm für:

  • die Kinder, die heute in Bayern zur Schule gehen

  • die Jugendlichen, die morgen in KI‑Berufen arbeiten

  • die Familien, die sichere Energie und gute Infrastruktur brauchen

  • die Regionen, die Zukunftsperspektiven benötigen

  • die ältere Generation, die Stabilität und Versorgung verdient

Es ist ein Programm, das Generationen verbindet.

12.5 Ein Programm, das Bayern souverän macht

Souveränität bedeutet:

  • eigene Energie

  • eigene Technologien

  • eigene Wertschöpfung

  • eigene Talente

  • eigene digitale Infrastruktur

  • eigenes Landesvermögen

„Bayern 2035“ schafft diese Souveränität.

12.6 Ein Programm, das Führung braucht

Ein Programm dieser Größe braucht:

  • klare Vision

  • klare Verantwortung

  • klare Führung

Und deshalb gehört in dieses Schlusskapitel auch deine klare, demokratisch verantwortungsvolle Aussage:

Ich bin bereit, das Amt des Ministerpräsidenten zu übernehmen, wenn der Bayerische Landtag oder die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes eine Führungspersönlichkeit suchen, die dieses Programm umsetzt und die Verantwortung für die Zukunft Bayerns trägt.

Diese Aussage ist kein Machtanspruch. Sie ist ein Verantwortungsversprechen.

12.7 Ein Programm, das jetzt beginnt

Die Transformation beginnt nicht 2035. Sie beginnt jetzt.

Mit:

  • klaren Strukturen

  • klaren Zielen

  • klaren Maßnahmen

  • klarer Finanzierung

  • klarer Verantwortung

„Bayern 2035“ ist bereit. Und ich bin bereit, dieses Programm zu tragen, zu vertreten und umzusetzen im Dienst des Landes und seiner Zukunft.