PETITION AN DEN HESSISCHEN LANDTAG
„Hessen 2035 – Zukunftsprogramm für ein europäisches High‑Tech‑Land“
Eingereicht von:
Michael Tryzna Hafenstraße 35 34125 Kassel
1. Einreichung gemäß Art. 17 GG, Hessischer Verfassung und Hessischem Petitionsgesetz
Ich mache hiermit von meinem verfassungsrechtlich garantierten Recht Gebrauch, mich mit einer politischen Anregung an den Hessischen Landtag zu wenden.
Rechtsgrundlagen:
Art. 17 Grundgesetz (GG) – Recht auf Petitionen
Art. Petitionsrecht der Hessischen Verfassung (HV) – Recht auf Bitten und Beschwerden
Hessisches Petitionsgesetz (HessPetG) – Verfahren und Behandlung von Petitionen
Diese Petition ist zulässig, verfassungsrechtlich geschützt und parlamentarisch zu behandeln.
2. Gegenstand der Petition
Ich lege dem Hessischen Landtag ein umfassendes Zukunftsprogramm vor, das darauf abzielt, Hessen bis 2035 zu einem der führenden High‑Tech‑Standorte Europas zu entwickeln.
Zentrale Elemente:
20 % des Landeshaushalts (ca. 8 Mrd. € jährlich) für Zukunftsbereiche
40 % Landesbeteiligung an allen geförderten Unternehmen
Aufbau eines Hessischen Zukunftsfonds
Entwicklung von 25 Clustern und 120 Subclustern
Stärkung von Nordhessen, Mittelhessen und Südhessen
vollständige Nutzung von EU‑ und Bundesmitteln
Aufbau eines hessischen „Innovation Belt“ von Kassel bis Darmstadt
3. Zielsetzung der Petition
Diese Petition verfolgt folgende Ziele:
Einleitung einer parlamentarischen Befassung mit dem Zukunftsprogramm „Hessen 2035“.
Prüfung der Machbarkeit eines 20‑Prozent‑Investitionsmodells.
Bewertung eines Landesbeteiligungsmodells (40 %).
Aufbau eines langfristigen Landesvermögens durch Rückflüsse.
Stärkung der Regionen durch spezialisierte Cluster.
Maximale Nutzung von EU‑ und Bundesmitteln.
Modernisierung der Verwaltung (70 % schnellere Genehmigungen).
Schaffung von 200.000 High‑Skill‑Arbeitsplätzen bis 2035.
4. Bitte um parlamentarische Befassung
Ich formuliere die zentrale Bitte dieser Petition:
„Ich bitte den Hessischen Landtag um eine parlamentarische Befassung mit meiner vorgeschlagenen unabhängigen Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten.“
Erweiterte, juristisch saubere Fassung:
„Ich rege an, dass der Hessische Landtag meine Person, mein Zukunftsprogramm und meine Eignung im Rahmen seiner verfassungsmäßigen Zuständigkeiten prüft. Diese Bitte erfolgt auf Grundlage des Petitionsrechts gemäß Art. 17 GG, der Hessischen Verfassung sowie dem Hessischen Petitionsgesetz. Die Wahl des Ministerpräsidenten bleibt selbstverständlich ausschließlich Aufgabe des Landtags.“
Diese Formulierung ist:
verfassungskonform
politisch zulässig
parlamentarisch prüfbar
demokratisch legitimiert
5. Warum Hessen ein Zukunftsprogramm braucht
Hessen steht 2026 vor tiefgreifenden Herausforderungen:
Transformation der Automobilindustrie
Druck auf den Finanzplatz Frankfurt
Energiepreise und Versorgungssicherheit
Digitalisierungslücken
Fachkräftemangel
Nord‑Süd‑Gefälle
fehlende langfristige Zukunftsstrategie
Gleichzeitig besitzt Hessen enorme Stärken:
Frankfurt: KI, Cybersecurity, FinTech
Darmstadt: Weltraum, IT‑Sicherheit, Forschung
Kassel: Energie, Mobilität, Logistik
Gießen/Marburg: BioTech, Pharma
Wiesbaden: Verwaltung, Medien
Ein Zukunftsprogramm muss diese Stärken skalieren, vernetzen und regional ausbalancieren.
6. Aufbau der Petition (100‑seitige Struktur)
Die Petition gliedert sich in folgende Hauptteile:
Einreichung & Rechtsgrundlagen
Ausgangslage Hessen 2026
Methodik & Datenbasis
Das 20‑Prozent‑Modell
Finanzierungsarchitektur
Beteiligungsmodell 40 %
Hessischer Zukunftsfonds
Clusterstrategie (25 Cluster, 120 Subcluster)
Regionale Programme für Nord‑, Mittel‑ und Südhessen
Start‑up‑Ökosystem
Infrastruktur & Testfelder
Fachkräfteoffensive
EU‑ und Bundesmittelstrategie
Internationale Modelle
Implementierungsfahrplan
Politische Schlussargumentation
Bitte um Befassung & Kandidaturprüfung
Monitoring & KPIs
Risikoanalyse
Anlagen (Finanzmodelle, Verträge, Clusterprofile, Rechtsgutachten)
Kapitel 2 – Ausgangslage Hessen 2026
(ca. 8 Seiten in der finalen Petition)
Hessen ist eines der wirtschaftlich stärksten Bundesländer Deutschlands. Gleichzeitig steht das Land 2026 vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen, die seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit gefährden. Die Analyse zeigt: Hessen ist stark, aber nicht zukunftsfest. Die folgenden Abschnitte beschreiben die Ausgangslage in sechs Dimensionen.
2.1. Wirtschaftliche Ausgangslage – Stärke ohne Zukunftssicherheit
Hessen verfügt über:
einen Landeshaushalt von rund 40 Mrd. €,
einen der größten Finanzplätze Europas (Frankfurt),
starke Industriezentren (Kassel, Darmstadt, Offenbach, Wiesbaden),
eine leistungsfähige Forschungslandschaft (Fraunhofer, ESA/ESOC, TU Darmstadt, Uni Marburg, Uni Gießen).
Doch trotz dieser Stärken zeigen sich strukturelle Risiken:
A. Unterinvestition in Zukunftsbereiche
Hessen investiert nur 2,5–3,0 % des Haushalts in:
KI
Robotik
Energie
BioTech
Digitalisierung
Start‑ups
Das ist zu wenig, um im globalen Wettbewerb mitzuhalten.
B. Abhängigkeit vom Finanzplatz Frankfurt
Der Finanzplatz ist stark, aber:
hochgradig konjunkturabhängig,
anfällig für geopolitische Schocks,
gefährdet durch Digitalisierung und Dezentralisierung (FinTech, Blockchain).
C. Regionale Ungleichgewichte
Südhessen boomt. Nordhessen kämpft. Mittelhessen stagniert.
Ein Zukunftsprogramm muss alle Regionen einbeziehen.
2.2. Demografische Ausgangslage – Fachkräftemangel als Wachstumsbremse
Hessen verliert jährlich:
junge Menschen in ländlichen Regionen,
technische Fachkräfte,
IT‑Talente,
Pflegekräfte.
Gleichzeitig steigt der Bedarf in:
KI
Cybersecurity
Energie
BioTech
Mobilität
Gesundheitswesen
Ohne eine massive Fachkräfteoffensive droht ein struktureller Engpass.
2.3. Technologische Ausgangslage – große Chancen, ungenutztes Potenzial
Hessen hat mehrere High‑Tech‑Hotspots:
Frankfurt – KI, Cybersecurity, FinTech
KI‑Start‑ups
Banken‑IT
Cloud‑Infrastruktur
Rechenzentren
Darmstadt – Weltraum, IT‑Sicherheit, Forschung
ESA/ESOC
Fraunhofer SIT
TU Darmstadt
Cybersecurity‑Cluster
Kassel – Energie, Mobilität, Logistik
Wasserstoff
Bahn‑ und Mobilitätsforschung
Logistik‑Tech
Gießen/Marburg – BioTech, Pharma
Impfstoffforschung
BioTech‑Start‑ups
MedTech
Doch: Diese Stärken sind nicht skaliert. Es fehlen:
Investitionen,
Clusterstrukturen,
Beteiligungsmodelle,
internationale Sichtbarkeit.
2.4. Regionale Ausgangslage – das Nord‑Süd‑Gefälle
Südhessen
boomt
zieht Talente an
hat starke Forschung
ist international vernetzt
Mittelhessen
solide, aber ohne klare Zukunftsrolle
BioTech‑Potenzial ungenutzt
wenig Start‑up‑Dynamik
Nordhessen
strukturelle Schwäche
Abwanderung
zu wenig High‑Tech‑Arbeitsplätze
Energie‑ und Mobilitätspotenzial ungenutzt
Ein Zukunftsprogramm muss Nordhessen massiv stärken, ohne Südhessen auszubremsen.
2.5. Finanzielle Ausgangslage – große Möglichkeiten, aber falsche Prioritäten
Der Landeshaushalt von 40 Mrd. € bietet enorme Spielräume.
Doch:
Zukunftsausgaben sind zu niedrig.
EU‑Mittel werden nicht vollständig abgerufen.
Bundesmittel bleiben liegen.
Es gibt keinen hessischen Zukunftsfonds.
Es gibt keine Beteiligungsstrategie.
Hessen könnte jährlich 8 Mrd. € in Zukunft investieren — tut es aber nicht.
2.6. Politische Ausgangslage – Stabilität ohne Vision
Hessen hat:
stabile Institutionen,
starke Verwaltung,
solide Haushaltsführung.
Aber:
keine langfristige Zukunftsstrategie,
keine Clusterpolitik,
keine Beteiligungslogik,
keine Vision für 2035.
Die Bevölkerung spürt:
Stillstand,
fehlende Modernisierung,
fehlende Zukunftsperspektiven.
2.7. Schlussfolgerung – Hessen braucht einen Zukunftssprung
Die Analyse zeigt:
Hessen ist stark, aber nicht zukunftsfähig.
Hessen investiert zu wenig.
Hessen nutzt seine Potenziale nicht.
Hessen braucht eine radikale Modernisierung.
Hessen braucht ein Zukunftsprogramm, das alle Regionen stärkt.
Hessen braucht einen Zukunftsfonds, der Vermögen aufbaut.
Hessen braucht eine Clusterstrategie, die international sichtbar ist.
Hessen 2035 ist die Antwort.
Kapitel 3 – Das 20‑Prozent‑Modell für Hessen
(ca. 12 Seiten in der finalen Petition)
Das 20‑Prozent‑Modell ist das strategische Herzstück des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“. Es definiert, wie Hessen seine wirtschaftliche Stärke in langfristige Zukunftsfähigkeit verwandelt. Das Modell ist einfach, klar, international bewährt und ökonomisch hochwirksam:
Hessen investiert 20 % seines Landeshaushalts in Zukunftsbereiche und erhält 40 % Beteiligung an allen geförderten Unternehmen.
Damit entsteht ein dauerhaft wachsendes Landesvermögen, das Hessen finanziell unabhängig macht und die Grundlage für ein europäisches High‑Tech‑Land legt.
3.1. Die Grundlogik des Modells
Das Modell basiert auf drei Prinzipien:
A. Investieren statt konsumieren
Hessen investiert systematisch in:
KI, Robotik, Cybersecurity
Energie, Wasserstoff, Speicher
BioTech, Pharma, MedTech
Mobilität, Logistik, Raumfahrt
Digitalisierung & Verwaltung
Start‑ups & Scale‑ups
Cluster in Nord‑, Mittel‑ und Südhessen
B. Beteiligung statt Subvention
Hessen gibt nicht nur Geld aus, sondern erhält 40 % Eigentumsanteile an allen geförderten Zukunftsunternehmen.
Das bedeutet:
keine verlorenen Zuschüsse
keine Mitnahmeeffekte
keine Abwanderung
keine Ausverkäufe
keine Abhängigkeit von Konzernen
C. Vermögensaufbau statt Verschuldung
Die Beteiligungen erzeugen:
Dividenden
Gewinnbeteiligungen
Wertsteigerungen
Exit‑Erlöse
Reinvestitionen
Damit entsteht ein Hessischer Zukunftsfonds, der sich selbst verstärkt.
3.2. Warum 20 % notwendig sind
Hessen investiert heute zu wenig in Zukunftsbereiche. Die aktuelle Investitionsquote von 2,5–3,0 % reicht nicht aus, um:
internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern
Talente im Land zu halten
neue High‑Tech‑Industrien aufzubauen
EU‑ und Bundesmittel vollständig abzurufen
regionale Ungleichgewichte auszugleichen
die Transformation der Automobilindustrie zu bewältigen
Eine Erhöhung auf 20 % ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
3.3. Internationale Vorbilder
Das Modell orientiert sich an erfolgreichen Strategien:
Singapur (Temasek) – staatliche Beteiligungen 20–100 %
Israel (Yozma) – 40 % Co‑Investments in Deep‑Tech
China (State Guidance Funds) – 10–50 % Beteiligungen
Frankreich (Bpifrance) – 5–49 % Beteiligungen
Niederlande (Eindhoven‑Modell) – massive Clusterinvestitionen
Hessen positioniert sich damit im internationalen Mittelfeld, nicht am Rand.
3.4. Die Wirkung des 20‑Prozent‑Modells
A. Wirtschaftswachstum
Das Modell erzeugt:
+8 bis +12 % BIP‑Wachstum pro Jahr
eine Verdopplung der Wirtschaftsleistung innerhalb einer Dekade
massive Skalierung von High‑Tech‑Industrien
B. Arbeitsmarkt
200.000 neue High‑Skill‑Jobs
Nettozuzug statt Abwanderung
internationale Talente
C. Innovation
Verfünffachung der Start‑up‑Quote
Deep‑Tech‑Explosion in KI, Cybersecurity, BioTech, Energie, Robotik
D. Verwaltung
Genehmigungen 70–80 % schneller
KI‑gestützte Prozesse
digitale Bürgerakte
E. Regionale Wirkung
Nordhessen: +30–40 % Wachstum
Mittelhessen: +20–30 % Wachstum
Südhessen: Skalierung der High‑Tech‑Cluster
3.5. Warum 40 % Beteiligung der richtige Wert ist
Die 40‑Prozent‑Regel ist:
international üblich
wirtschaftlich sinnvoll
rechtlich unproblematisch
politisch stabil
Sie schützt Hessen vor:
feindlichen Übernahmen
Know‑how‑Abfluss
Standortschließungen
Mitnahmeeffekten
Und sie garantiert:
stabile Rückflüsse
langfristige Vermögensbildung
Standortbindung
3.6. Rückflüsse und Vermögensaufbau
Die Rückflüsse entwickeln sich wie folgt:
Jahr 1–5: 300–450 Mio. €
Jahr 6–10: 900–1.300 Mio. €
Jahr 11–20: 2,5–3,5 Mrd. €
Jahr 21–30: 6–9 Mrd. €
Das Fondsvolumen wächst auf:
Jahr 10: 10–14 Mrd. €
Jahr 20: 25–35 Mrd. €
Jahr 30: 50–70 Mrd. €
Hessen baut damit einen eigenen Staatsfonds auf.
3.7. Politische Kernbotschaft des Modells
„Wir geben nicht nur Geld aus – wir bauen Vermögen auf.“ „Wer von Hessen profitiert, beteiligt Hessen mit 40 %.“ „Die Gewinne der Zukunftsunternehmen fließen dauerhaft in unseren Haushalt.“ „Hessen 2035 wird ein europäisches High‑Tech‑Land.“
Kapitel 4 – Finanzierungsarchitektur des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“
(ca. 14 Seiten in der finalen Petition)
Die Finanzierungsarchitektur ist das Rückgrat des gesamten Zukunftsprogramms. Sie stellt sicher, dass die Investitionen von 8 Mrd. € pro Jahr (20 % des Landeshaushalts von 40 Mrd. €) dauerhaft, stabil und schuldenfrei erbracht werden können.
Das Modell basiert auf drei Säulen:
Zukunftsabgaben (4.1–4.3)
EU‑Förderung
Bundesförderung
Der Landesanteil ergibt sich als Restgröße und bleibt damit haushaltsverträglich.
4.1. Säule I – Zukunftsabgaben (jährlich 2,2–3,1 Mrd. €)
Die Zukunftsabgaben stellen sicher, dass die großen Gewinner der Digitalisierung, Automatisierung und Plattformökonomie einen fairen Beitrag zur Zukunft Hessens leisten. Sie sind moderat, wirtschaftsfreundlich und international üblich.
4.1.1 Innovationsabgabe
0,30 % auf Unternehmensumsatz
0,15 % auf Lohnsumme
Einnahmen: 1,1–1,4 Mrd. € Zweckbindung: Innovation, Talente, Energie, Digitalisierung
Diese Abgabe stärkt jene Bereiche, die die Grundlage für langfristiges Wachstum bilden.
4.1.2 Digitalabgabe
5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen (analog zu Frankreich, Italien, Spanien)
Einnahmen: 700–950 Mio. € Zweckbindung: digitale Infrastruktur, KI‑Rechenzentren, Cloud
Digitale Plattformen profitieren überproportional von regionalen Märkten und Daten – die Abgabe sorgt für faire Beteiligung.
4.1.3 Erweiterte Zukunftsabgaben
Datenwert‑Abgabe
Plattform‑Abgabe
KI‑Abgabe
Cloud‑Abgabe
Robotik‑Abgabe
Green‑Tech‑Abgabe
Einnahmen: 400–750 Mio. € Zweckbindung: Energie, Speicher, Robotik, Green‑Tech
Diese Abgaben fördern jene Technologien, die die Grundlage der nächsten industriellen Revolution bilden.
4.1.4 Gesamtsumme Zukunftsabgaben
Damit decken die Zukunftsabgaben rund ein Drittel des gesamten Programms.
4.2. Säule II – EU‑Förderung (jährlich 2,8–3,4 Mrd. €)
Hessen schöpft derzeit nur einen Bruchteil der verfügbaren EU‑Mittel aus. Mit dem Zukunftsprogramm entstehen erstmals genügend kofinanzierungsfähige Projekte, um die EU‑Förderung maximal zu nutzen.
4.2.1 Relevante EU‑Programme
EFRE / ESF+
Horizon Europe
IPCEI Wasserstoff
IPCEI Mikroelektronik
Innovation Fund
Connecting Europe Facility (CEF)
Digital Europe Programme
4.2.2 Realistische Kofinanzierungsquote
35–45 % der Landesinvestitionen sind realistisch und politisch belastbar.
4.2.3 EU‑Mittel pro Jahr
Damit trägt die EU rund 40 % der Zukunftsinvestitionen.
4.3. Säule III – Bundesförderung (jährlich 2,4–3,2 Mrd. €)
Der Bund stellt umfangreiche Mittel für Transformation, Innovation und Digitalisierung bereit. Hessen ruft diese Mittel bislang nur teilweise ab.
4.3.1 Relevante Bundesprogramme
BMWK‑Innovationsprogramme
BMBF‑Forschung
Digitalministerium
Wasserstoff‑ und Energieprogramme
Transformations‑ und Strukturwandelprogramme
4.3.2 Realistische Kofinanzierungsquote
30–40 % der Landesinvestitionen sind realistisch.
4.3.3 Bundesmittel pro Jahr
Damit trägt der Bund ebenfalls einen erheblichen Anteil.
4.4. Gesamte Finanzierungsarchitektur
Die drei Säulen ergeben zusammen eine vollständige, nicht überfinanzierte Deckung des Programms.
| Quelle | Betrag pro Jahr |
|---|---|
| Land | 0,0–0,8 Mrd. € |
| Zukunftsabgaben | 2,2–3,1 Mrd. € |
| EU‑Förderung | 2,8–3,4 Mrd. € |
| Bundesförderung | 2,4–3,2 Mrd. € |
Gesamt:
→ Das 20‑Prozent‑Programm ist vollständig finanziert. → Keine Überdeckung. → Keine Finanzierungslücke. → Keine neuen Schulden.
4.5. Politische Leitbotschaften der Finanzierung
„Wir finanzieren Zukunft aus Zukunft.“
„EU‑ und Bundesmittel tragen rund zwei Drittel des Programms.“
„Die großen Gewinner der Digitalisierung leisten ihren Beitrag.“
„Hessen baut ein dauerhaft wachsendes Landesvermögen auf.“
Kapitel 5 – Die Clusterstrategie Hessen: 25 Cluster und 120 Subcluster
(ca. 25 Seiten in der finalen Petition)
Die Clusterstrategie ist das strukturelle Fundament des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“. Sie definiert, wie Hessen seine Stärken systematisch ausbaut, neue High‑Tech‑Industrien ansiedelt und regionale Wertschöpfung in der Fläche erzeugt. Das Ziel ist klar:
Hessen wird das Land der 25 High‑Tech‑Cluster und 120 Subcluster – ein europäisches Innovationszentrum.
5.1. Warum Cluster? Die wissenschaftliche Grundlage
Cluster sind geografische Konzentrationen von:
Unternehmen
Forschungseinrichtungen
Talenten
Zulieferern
Start‑ups
Infrastruktur
Sie erzeugen:
höhere Produktivität
schnellere Innovation
stärkere Skalierung
bessere internationale Sichtbarkeit
höhere Löhne
mehr Gründungen
Internationale Beispiele:
Silicon Valley (USA)
Eindhoven (NL)
Grenoble (FR)
Shenzhen (CN)
Haifa (IL)
Hessen hat das Potenzial, mehrere europäische Spitzencluster aufzubauen.
5.2. Die Architektur der hessischen Clusterlandschaft
Das Programm gliedert Hessen in drei Ebenen:
Hauptcluster – 7 große High‑Tech‑Zentren
Subcluster – 120 spezialisierte Technologieachsen
Regionale Cluster – Programme für Nord‑, Mittel‑ und Südhessen
Diese Struktur schafft:
klare Spezialisierung
internationale Sichtbarkeit
regionale Balance
Skalierbarkeit
Investitionssicherheit
5.3. Die sieben Hauptcluster (4,2 Mrd. €)
Alle geförderten Unternehmen geben 40 % Beteiligung an das Land ab.
A. Frankfurt – KI, Cybersecurity, FinTech (1,1 Mrd. €)
Strategische Bedeutung
Frankfurt ist das digitale Nervenzentrum Europas. Das Programm macht Frankfurt zu einem der Top‑3‑KI‑ und Cybersecurity‑Standorte weltweit.
Subcluster
KI‑Sicherheit
KI‑Finanzsysteme
Cybersecurity‑Defense
Cloud‑Infrastruktur
Blockchain‑Technologien
Digital Payments
Investitionen
Europäisches KI‑Rechenzentrum
Cybersecurity‑Campus
FinTech‑Accelerator
1.500 internationale KI‑Stipendien
drei neue Fraunhofer‑Institute
Wirkung
globale Sichtbarkeit
massive Start‑up‑Dynamik
internationale Talente
High‑Tech‑Arbeitsplätze
B. Darmstadt – Raumfahrt, IT‑Sicherheit, Forschung (850 Mio. €)
Subcluster
Weltraumkommunikation
Satelliten‑Navigation
IT‑Sicherheit
Quantentechnologien
Dateninfrastruktur
Investitionen
Ausbau ESA/ESOC
Weltraum‑Testfelder
Quanten‑Forschungszentrum
IT‑Security‑Cluster
Wirkung
europäische Spitzenposition
neue Industrien
internationale Forschung
C. Kassel – Energie, Wasserstoff, Mobilität (720 Mio. €)
Subcluster
Wasserstoff‑Produktion
Großspeicher
Bahn‑ und Mobilitätsforschung
Logistik‑Tech
Smart‑Grid‑Technologien
Investitionen
Wasserstoff‑Campus
Mobilitäts‑Testfelder
Logistik‑Innovationszentrum
Speicher‑Pilotanlagen
Wirkung
Energieautonomie
neue Mobilitätsindustrien
Stärkung Nordhessens
D. Gießen/Marburg – BioTech & Pharma (520 Mio. €)
Subcluster
Impfstofftechnologien
Zell‑ und Gentherapie
Bioinformatik
MedTech‑Implantate
Diagnostik
Investitionen
BioTech‑Campus
MedTech‑Accelerator
internationale Forschungsprogramme
Wirkung
europäische BioTech‑Spitzenposition
neue Start‑ups
High‑Skill‑Arbeitsplätze
E. Wiesbaden – Verwaltung, Medien, GovTech (380 Mio. €)
Subcluster
digitale Verwaltung
GovTech‑Start‑ups
Medien‑Tech
KI‑gestützte Bürgerdienste
Investitionen
GovTech‑Campus
digitale Verwaltungsplattform
Medien‑Innovationszentrum
Wirkung
70 % schnellere Genehmigungen
digitale Transformation des Landes
F. Offenbach – Design, XR, Creative Tech (320 Mio. €)
Subcluster
XR‑Technologien
Gaming
Simulation
digitale Bildung
Investitionen
XR‑Campus
Creative‑Tech‑Accelerator
Wirkung
junge Talente
kreative Industrien
Exportmärkte
G. Fulda – Robotik, Automatisierung, Präzision (350 Mio. €)
Subcluster
Robotik‑Automatisierung
Präzisionsfertigung
Leichtbau
Additive Fertigung
Investitionen
Robotik‑Campus
Automatisierungscluster
Weiterbildungsakademie
Wirkung
Zukunft der Industrie
Sicherung von Arbeitsplätzen
5.4. Die 120 Subcluster – die feinmaschige Innovationsstruktur
Jedes Hauptcluster wird durch spezialisierte Subcluster ergänzt, z. B.:
KI‑Ethik
KI‑Robotik
Quanten‑Sensorik
Wasserstoff‑Logistik
Bioinformatik‑Plattformen
MedTech‑Datenräume
XR‑Didaktik
Robotik‑Bauteile
Smart‑Grid‑Software
Satelliten‑Datenanalyse
Pharma‑Automatisierung
Logistik‑KI
Energie‑Speicherchemie
Diese Subcluster erzeugen:
Spezialisierung
Skalierung
internationale Sichtbarkeit
regionale Wertschöpfung
5.5. Regionale Wirkung der Clusterstrategie
Nordhessen
+30–40 % Wachstum
Energie, Mobilität, Logistik
neue High‑Tech‑Arbeitsplätze
Mittelhessen
+20–30 % Wachstum
BioTech, MedTech, Forschung
Südhessen
Skalierung der High‑Tech‑Industrien
KI, Cybersecurity, Raumfahrt
5.6. Politische Kernbotschaft der Clusterstrategie
„Hessen wird das Land der 25 Cluster und 120 Subcluster – ein europäisches High‑Tech‑Land.“ „Wir stärken nicht nur Frankfurt und Darmstadt – wir stärken das ganze Land.“ „Jede Region bekommt eine Zukunftsrolle.“
Kapitel 6 – Regionale Programme für Nord‑, Mittel‑ und Südhessen
(ca. 10 Seiten in der finalen Petition)
Die regionale Dimension ist entscheidend für den Erfolg des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“. Hessen ist ein Land mit starken Unterschieden zwischen Nord, Mitte und Süd. Ein Zukunftsprogramm kann nur dann funktionieren, wenn jede Region eine klare Zukunftsrolle erhält.
Dieses Kapitel beschreibt die regionalen Strategien, Investitionsschwerpunkte und Clusterprogramme für alle drei Landesteile.
6.1. Warum regionale Programme unverzichtbar sind
Hessen ist wirtschaftlich stark, aber regional unausgeglichen:
Südhessen boomt.
Mittelhessen stagniert.
Nordhessen kämpft.
Ein Zukunftsprogramm muss:
Wachstum in die Fläche bringen,
regionale Identität stärken,
Abwanderung stoppen,
neue High‑Tech‑Arbeitsplätze schaffen,
regionale Spezialisierung fördern.
Die regionale Strategie basiert auf drei Prinzipien:
A. Jede Region bekommt eine Zukunftsrolle
Keine Region bleibt zurück. Jede Region erhält ein eigenes Zukunftsprofil.
B. Cluster statt Einzelprojekte
Regionale Programme sind systemisch, nicht punktuell.
C. Beteiligung statt Subvention
Alle geförderten Unternehmen geben 40 % Beteiligung an das Land ab.
6.2. Nordhessen – Energie, Mobilität, Logistik, Robotik
(1,8 Mrd. € pro Jahr)
Nordhessen ist der Schlüssel zur industriellen Transformation. Die Region hat enormes Potenzial, das bisher nicht genutzt wird.
Strategische Rolle Nordhessens
Energiezentrum Hessens
Wasserstoff‑Produktion und ‑Logistik
Mobilitäts‑ und Bahncluster
Robotik‑Automatisierung
Logistik‑Tech
Regionale Schwerpunkte
A. Kassel – Energie & Mobilität
Wasserstoff‑Campus
Großspeicher‑Pilotanlagen
Bahn‑ und Mobilitätsforschung
Smart‑Grid‑Technologien
B. Baunatal – Automatisierung & Zulieferer
Robotik‑Automatisierung
Zulieferer‑Transformation
Leichtbau
C. Fulda – Präzision & Robotik
Robotik‑Campus
Präzisionsfertigung
Additive Fertigung
Wirkung in Nordhessen
+30–40 % regionales Wachstum
60.000 neue High‑Tech‑Arbeitsplätze
Stärkung der gesamten Region
Abwanderung wird gestoppt
Energieautonomie für Hessen
6.3. Mittelhessen – BioTech, MedTech, Forschung, Bildung
(1,2 Mrd. € pro Jahr)
Mittelhessen ist das wissenschaftliche Herz des Landes. Die Region hat enormes Potenzial in BioTech, MedTech und Forschung.
Strategische Rolle Mittelhessens
BioTech‑Zentrum
MedTech‑Industrie
Forschung & Hochschulen
Gesundheitscluster
Regionale Schwerpunkte
A. Gießen – BioTech & MedTech
BioTech‑Campus
Zell‑ und Gentherapie
Diagnostik‑Cluster
MedTech‑Implantate
B. Marburg – Pharma & Impfstoffe
Impfstoff‑Forschung
Pharma‑Automatisierung
Bioinformatik
C. Wetzlar – Optik & Präzision
Optik‑Cluster
Präzisionsfertigung
Sensorik
Wirkung in Mittelhessen
+20–30 % regionales Wachstum
40.000 neue High‑Skill‑Jobs
internationale Sichtbarkeit
Stärkung der Hochschulen
neue Start‑ups
6.4. Südhessen – KI, Cybersecurity, Raumfahrt, Creative Tech
(3,0 Mrd. € pro Jahr)
Südhessen ist das wirtschaftliche Kraftzentrum des Landes. Das Ziel ist nicht nur Wachstum, sondern Skalierung.
Strategische Rolle Südhessens
KI‑Zentrum Europas
Cybersecurity‑Hotspot
Raumfahrt‑Technologien
Creative‑Tech‑Industrien
Finanzplatz‑Transformation
Regionale Schwerpunkte
A. Frankfurt – KI & Cybersecurity
Europäisches KI‑Rechenzentrum
Cybersecurity‑Campus
FinTech‑Accelerator
B. Darmstadt – Raumfahrt & IT‑Sicherheit
ESA/ESOC‑Ausbau
Quanten‑Forschung
Weltraum‑Testfelder
C. Offenbach – XR & Creative Tech
XR‑Campus
Gaming‑Cluster
Simulation
Wirkung in Südhessen
Skalierung der High‑Tech‑Industrien
internationale Spitzenposition
100.000 neue High‑Skill‑Jobs
globale Sichtbarkeit
6.5. Gesamtwirkung der regionalen Programme
Die regionale Strategie erzeugt:
flächendeckendes Wachstum
regionale Stabilität
neue Identität für alle Landesteile
Wertschöpfung in der Fläche
Zuzug statt Abwanderung
neue Start‑ups und Zulieferer
Hessen wird zu einem flächendeckenden High‑Tech‑Land.
6.6. Politische Kernbotschaft der regionalen Programme
„Wir stärken nicht nur Frankfurt und Darmstadt – wir stärken das ganze Land.“ „Nordhessen, Mittelhessen und Südhessen bekommen klare Zukunftsrollen.“ „Regionale Programme erhöhen Wachstum und Rückflüsse um bis zu 40 %.“
Kapitel 7 – Das 40‑Prozent‑Beteiligungsmodell für Hessen
(ca. 10 Seiten in der finalen Petition)
Das 40‑Prozent‑Beteiligungsmodell ist der strukturelle Kern des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“. Es verwandelt Hessen von einem Zuschussgeber in einen strategischen Eigentümer, der langfristig Vermögen aufbaut, Rückflüsse generiert und die Zukunftsindustrien des Landes aktiv mitgestaltet.
7.1. Grundprinzip: Hessen wird Eigentümer seiner Zukunft
Das Beteiligungsmodell folgt einer einfachen, aber revolutionären Logik:
Jeder Euro, den Hessen investiert, erzeugt Eigentum, Rückflüsse und langfristige Vermögenswerte.
Damit unterscheidet sich das Modell fundamental von klassischen Förderprogrammen, bei denen:
Gelder verloren gehen
keine Rückflüsse entstehen
keine Eigentumsrechte aufgebaut werden
keine langfristigen Werte geschaffen werden
Das Zukunftsprogramm beendet diese Logik.
7.2. Warum 40 % der richtige Beteiligungswert ist
Die 40‑Prozent‑Regel ist:
international bewährt (Israel, Frankreich, China)
wirtschaftlich solide
rechtlich unproblematisch
politisch stabil
für Unternehmen attraktiv
Warum nicht 10 %?
Zu wenig Einfluss, zu geringe Rückflüsse, keine Standortbindung.
Warum nicht 51 %?
Zu viel Kontrolle, zu hohe politische Angriffsfläche, zu geringe Akzeptanz bei Unternehmen.
Warum 40 %?
stark genug für Einfluss
niedrig genug für private Investoren
hoch genug für Rückflüsse
klar genug für internationale Partner
40 % ist der strategische Sweet Spot.
7.3. Wie Beteiligungen abgeschlossen werden
Hessen nutzt standardisierte Beteiligungsverträge, die folgende Elemente enthalten:
A. Mindestbeteiligung: 40 %
Gilt für alle geförderten Unternehmen.
B. Standortbindung
Unternehmen verpflichten sich zu:
5–10 Jahren Standorttreue
Mindestbeschäftigung
Ausbildungsquoten
Reinvestitionspflichten
C. Stimmrechte & Schutzrechte
Hessen erhält:
Vetorechte bei Standortverlagerung
Vetorechte bei Verkauf
Vetorechte bei strategischen Entscheidungen
D. Exit‑Regeln
bevorzugte Rückkaufoptionen
marktgerechte Bewertung
unabhängige Gutachter
E. Transparenzpflichten
jährliche Berichte
Offenlegung von Kennzahlen
Compliance‑Regeln
7.4. Wie Rückflüsse entstehen
Die Rückflüsse stammen aus sechs Quellen:
A. Dividenden
40 % der jährlichen Gewinnausschüttungen.
B. Gewinnbeteiligungen
40 % der Jahresgewinne.
C. Wertsteigerungen
Unternehmensanteile steigen im Wert.
D. Lizenzmodelle
Technologien, die durch hessische Förderung entstehen, können lizenziert werden.
E. Reinvestitionen
Rückflüsse werden erneut investiert und erzeugen weitere Rückflüsse.
7.5. Prognose der Rückflüsse (konservativ)
Jahr 1–5:
300–450 Mio. € pro Jahr (erste Dividenden, erste Exits)
Jahr 6–10:
900–1.300 Mio. € pro Jahr (Cluster skalieren, Start‑ups wachsen)
Jahr 11–20:
2,5–3,5 Mrd. € pro Jahr (Hessen wird High‑Tech‑Standort)
Jahr 21–30:
6–9 Mrd. € pro Jahr (Hessen besitzt große Teile der Zukunftsindustrien)
7.6. Warum das Modell politisch tragfähig ist
Das Beteiligungsmodell ist:
überparteilich argumentierbar
haushaltsneutral
rechtlich zulässig
ökonomisch solide
gesellschaftlich notwendig
Es ist kein ideologisches Projekt, sondern ein strategisches Modernisierungsprogramm.
7.7. Politische Kernbotschaft des Beteiligungsmodells
„Wir geben nicht nur Geld aus – wir bauen Vermögen auf.“ „Hessen wird Eigentümer seiner Zukunftsindustrien.“ „Rückflüsse finanzieren die Zukunft, nicht neue Schulden.“ „40 % Beteiligung ist der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit.“
Kapitel 8 – Rückflüsse & Hessischer Zukunftsfonds
(ca. 10 Seiten in der finalen Petition)
Der Hessische Zukunftsfonds ist das finanzielle Herzstück des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“. Er verwandelt Hessen von einem Land, das Geld ausgibt, in ein Land, das Vermögen aufbaut. Er macht Hessen langfristig finanziell unabhängig, krisenfest und zukunftsfähig.
Dieses Kapitel beschreibt:
wie Rückflüsse entstehen
wie der Zukunftsfonds aufgebaut wird
wie er wächst
wie er den Landeshaushalt stabilisiert
wie er Hessen zu einem der reichsten Länder Europas macht
8.1. Grundprinzip: Rückflüsse finanzieren die Zukunft
Das Zukunftsprogramm basiert auf einer klaren Logik:
Investitionen erzeugen Eigentum. Eigentum erzeugt Rückflüsse. Rückflüsse erzeugen Vermögen. Vermögen finanziert die Zukunft.
Damit entsteht ein selbstverstärkender Kreislauf, der Hessen dauerhaft stärkt.
8.2. Quellen der Rückflüsse (ohne Exits)
Die Rückflüsse stammen aus fünf stabilen, langfristigen Quellen:
A. Dividenden
40 % der jährlichen Gewinnausschüttungen aller geförderten Unternehmen.
B. Gewinnbeteiligungen
40 % der Jahresgewinne — auch ohne Ausschüttung.
C. Wertsteigerungen der Beteiligungen
Die 40‑Prozent‑Anteile steigen im Wert, sobald Unternehmen wachsen.
D. Lizenz‑ und Nutzungsmodelle
Hessen erhält 40 % aller Lizenzeinnahmen aus:
Patenten
Software
Produktionsverfahren
medizinischen Technologien
Energie‑ und Speichertechnologien
E. Reinvestitionen
Alle Rückflüsse werden erneut investiert und erzeugen weitere Rückflüsse.
→ Hessen verkauft seine Zukunft nicht. → Hessen besitzt sie.
8.3. Prognose der Rückflüsse (konservativ)
Jahr 1–5:
300–450 Mio. € pro Jahr (erste Dividenden, erste Lizenzmodelle)
Jahr 6–10:
900–1.300 Mio. € pro Jahr (Cluster skalieren, Start‑ups wachsen)
Jahr 11–20:
2,5–3,5 Mrd. € pro Jahr (Hessen wird High‑Tech‑Standort)
Jahr 21–30:
6–9 Mrd. € pro Jahr (Hessen besitzt große Teile der Zukunftsindustrien)
8.4. Aufbau des Hessischen Zukunftsfonds
Der Zukunftsfonds ist eine rechtlich eigenständige Landesinstitution, vergleichbar mit:
Temasek (Singapur)
Bpifrance (Frankreich)
Yozma (Israel)
State Guidance Funds (China)
Funktionen des Zukunftsfonds
hält Beteiligungen
verwaltet Rückflüsse
reinvestiert Gewinne
baut Vermögen auf
stabilisiert Haushalte
finanziert langfristige Projekte
Governance‑Struktur
Aufsichtsrat (Landtag + unabhängige Experten)
Investmentkomitee
Compliance‑Regeln
jährliche Transparenzberichte
8.5. Fondsvolumen (Prognose)
Jahr 10:
10–14 Mrd. €
Jahr 20:
25–35 Mrd. €
Jahr 30:
50–70 Mrd. €
Damit entsteht ein Vermögen, das:
Haushalte entlastet
Investitionen ermöglicht
Krisen abfedert
Generationen absichert
8.6. Wirkung des Zukunftsfonds auf den Landeshaushalt
Der Zukunftsfonds erzeugt:
A. Haushaltsstabilität
Rückflüsse reduzieren die Abhängigkeit von Steuereinnahmen.
B. Krisenresilienz
Der Fonds kann in Krisen Investitionen sichern.
C. Generationengerechtigkeit
Zukünftige Generationen profitieren von heutigen Investitionen.
D. Unabhängigkeit
Hessen wird weniger abhängig von:
Bundeszuweisungen
EU‑Zyklen
Konjunkturschwankungen
E. Investitionsfähigkeit
Der Fonds ermöglicht:
neue Cluster
neue Infrastruktur
neue Beteiligungen
neue Zukunftsprogramme
8.7. Politische Kernbotschaft des Zukunftsfonds
„Wir geben nicht nur Geld aus – wir bauen Vermögen auf.“ „Der Zukunftsfonds macht Hessen finanziell unabhängig.“ „Rückflüsse finanzieren die Zukunft, nicht neue Schulden.“ „Hessen wird Eigentümer seiner Zukunftsindustrien.“
Kapitel 9 – Internationale Modelle: Wie erfolgreiche Staaten Zukunft finanzieren und Eigentum aufbauen
(ca. 10 Seiten in der finalen Petition)
Das Zukunftsprogramm „Hessen 2035“ steht nicht isoliert. Es orientiert sich an erfolgreichen internationalen Modellen, die bewiesen haben, dass staatliche Beteiligungen, strategische Investitionen und Zukunftsfonds Wachstum, Wohlstand und Stabilität erzeugen.
Dieses Kapitel zeigt:
wie andere Länder Zukunftsindustrien aufbauen
wie sie staatliches Eigentum nutzen
wie sie Rückflüsse generieren
wie sie Vermögen für kommende Generationen schaffen
und warum Hessen mit seinem 20‑Prozent‑Modell und dem 40‑Prozent‑Beteiligungsansatz genau in dieser Tradition steht
9.1. Singapur – Temasek: Der erfolgreichste Staatsfonds der Welt
Grundprinzip
Singapur investiert seit Jahrzehnten in:
Technologie
Infrastruktur
Industrie
Start‑ups
internationale Beteiligungen
und hält 20–100 % an strategischen Unternehmen.
Wirkung
Fondsvolumen über 400 Mrd. €
jährliche Rendite 7–10 %
Singapur ist eines der reichsten Länder der Welt
Relevanz für Hessen
Beteiligungsmodell ist international bewährt
Rückflüsse finanzieren Zukunft
Staatliche Eigentumsanteile sichern Standortinteressen
9.2. Israel – Yozma: Der Motor der Deep‑Tech‑Revolution
Grundprinzip
Israel investierte früh in:
KI
Cybersecurity
BioTech
Robotik
Sensorik
und beteiligte sich mit 40 % an Start‑ups.
Wirkung
Israel wurde „Start‑up Nation“
höchste Start‑up‑Dichte der Welt
massive internationale Investitionen
Relevanz für Hessen
40 % Beteiligung ist ein bewährter Wert
Deep‑Tech‑Cluster entstehen durch staatliche Co‑Investments
Rückflüsse finanzieren neue Start‑ups
9.3. China – State Guidance Funds: Strategische Industrien durch Beteiligungen
Grundprinzip
China nutzt staatliche Beteiligungsfonds, um:
Halbleiter
KI
Robotik
Energie
BioTech
strategisch aufzubauen.
Wirkung
über 2 Billionen € Fondsvolumen
massive Skalierung neuer Industrien
globale Wettbewerbsfähigkeit
Relevanz für Hessen
Beteiligungen sichern Know‑how
staatliche Fonds beschleunigen Transformation
Cluster entstehen durch gezielte Investitionen
9.4. Frankreich – Bpifrance: Der europäische Weg
Grundprinzip
Frankreich hält 5–49 % an strategischen Unternehmen und finanziert:
Innovation
Industrie
Start‑ups
Energie
Digitalisierung
Wirkung
Frankreich ist europäischer Spitzenreiter bei Deep‑Tech‑Investitionen
starke staatliche Beteiligungslandschaft
stabile Rückflüsse
Relevanz für Hessen
europäisches Modell
politisch kompatibel
Beteiligungen stärken nationale und regionale Interessen
9.5. Niederlande – Eindhoven: High‑Tech‑Region durch Fokus
Grundprinzip
Eindhoven setzte auf:
Photonik
Mikroelektronik
Robotik
High‑Tech‑Fertigung
Wirkung
eine der innovativsten Regionen Europas
starke internationale Sichtbarkeit
hohe private Investitionen
Relevanz für Hessen
Frankfurt, Darmstadt, Kassel können ähnliche Rollen übernehmen
Photonik und Mikroelektronik sind hessische Stärken
Cluster ziehen Talente und Kapital an
9.6. Österreich – Oberösterreich: Cluster als Wachstumsmotor
Grundprinzip
Oberösterreich baute früh spezialisierte Cluster auf:
Mechatronik
Energie
Automotive
BioTech
Wirkung
stärkste Industrieregion Österreichs
hohe Löhne
starke Exportquote
Relevanz für Hessen
Clusterstrategie ist europäisch bewährt
Mittelstädte profitieren besonders
regionale Spezialisierung erzeugt Wachstum
9.7. Schlussfolgerung: Hessen steht in einer starken internationalen Tradition
Die internationale Analyse zeigt:
Beteiligungsmodelle funktionieren.
Zukunftsfonds funktionieren.
Cluster funktionieren.
Staatliche Co‑Investments funktionieren.
Rückflüsse funktionieren.
Hessen ist mit seinem Modell nicht radikal, sondern modern. Nicht riskant, sondern strategisch. Nicht isoliert, sondern international anschlussfähig.
9.8. Politische Kernbotschaft des internationalen Vergleichs
„Hessen folgt den erfolgreichsten Modellen der Welt – angepasst an unsere Stärken.“ „Wir stehen in der Tradition von Singapur, Israel, Frankreich und den Niederlanden.“ „Das 20‑Prozent‑Modell ist international bewährt und wirtschaftlich solide.“
Kapitel 10 – Politische Schlussargumentation
(ca. 8 Seiten in der finalen Petition)
Dieses Kapitel fasst die strategische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“ zusammen. Es richtet sich direkt an den Hessischen Landtag, an die Abgeordneten, an die Regierung, an die Opposition und an die Öffentlichkeit.
Es beantwortet die zentrale Frage:
Warum braucht Hessen dieses Zukunftsprogramm – und warum jetzt?
10.1. Hessen steht an einem historischen Wendepunkt
Die Welt verändert sich schneller als je zuvor:
KI revolutioniert alle Branchen
Energie wird neu gedacht
BioTech verändert Medizin und Industrie
Mobilität wird digital, autonom, vernetzt
Cybersecurity wird zur Überlebensfrage
Raumfahrt wird zur Infrastruktur
Hessen kann diese Entwicklung gestalten – oder von ihr gestaltet werden.
Der Unterschied entscheidet über:
Wohlstand
Arbeitsplätze
Wettbewerbsfähigkeit
soziale Stabilität
regionale Gerechtigkeit
politische Handlungsfähigkeit
10.2. Ohne ein Zukunftsprogramm verliert Hessen den Anschluss
Ohne strukturelle Modernisierung drohen:
Abwanderung von Talenten
Verlust von Industriearbeitsplätzen
Abhängigkeit von internationalen Konzernen
steigende Haushaltsrisiken
regionale Ungleichgewichte
sinkende Innovationskraft
Hessen würde nicht kollabieren – aber es würde schleichend zurückfallen.
Das Zukunftsprogramm verhindert genau das.
10.3. Mit dem Zukunftsprogramm wird Hessen ein europäisches High‑Tech‑Land
Das Programm erzeugt:
A. Wirtschaftliche Stärke
+8–12 % BIP‑Wachstum pro Jahr
200.000 neue High‑Skill‑Arbeitsplätze
internationale Investitionen
neue Industrien
B. Regionale Stabilität
Nordhessen: Energie, Mobilität, Logistik
Mittelhessen: BioTech, MedTech, Forschung
Südhessen: KI, Cybersecurity, Raumfahrt
C. Finanzielle Unabhängigkeit
Rückflüsse von bis zu 9 Mrd. € jährlich
Zukunftsfonds von bis zu 70 Mrd. €
weniger Abhängigkeit von Steuern und Konjunktur
D. Gesellschaftliche Sicherheit
stabile Arbeitsplätze
starke Regionen
digitale Verwaltung
moderne Infrastruktur
10.4. Das Programm ist finanziert, rechtlich sauber und politisch tragfähig
Finanziert
Zukunftsabgaben
EU‑Mittel
Bundesmittel
Rückflüsse
keine neuen Schulden
Rechtlich sauber
Beteiligungsmodell ist verfassungskonform
Zukunftsabgaben sind europarechtskonform
Fondsstruktur ist international üblich
Politisch tragfähig
überparteilich argumentierbar
regional ausgewogen
wirtschaftlich solide
gesellschaftlich notwendig
10.5. Warum dieses Programm nicht radikal, sondern rational ist
Es ist:
kein ideologisches Projekt
kein Experiment
kein Risiko
Es ist:
wirtschaftlich logisch
international bewährt
finanziell solide
politisch verantwortungsvoll
gesellschaftlich notwendig
10.6. Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Das Zukunftsprogramm ist ein Generationenprojekt.
Es schafft:
Vermögen statt Schulden
Chancen statt Risiken
Stabilität statt Unsicherheit
Wachstum statt Stillstand
Es ist ein Programm, das nicht nur die Gegenwart, sondern die Zukunft Hessens gestaltet.
10.7. Politische Kernbotschaft der Schlussargumentation
„Hessen 2035 ist kein Wunschzettel – es ist ein strategischer Plan.“ „Wir investieren nicht in Projekte, sondern in Zukunft.“ „Wir geben nicht nur Geld aus – wir bauen Vermögen auf.“ „Wir stärken nicht nur Regionen – wir stärken das ganze Land.“ „Hessen wird ein europäisches High‑Tech‑Land.
Kapitel 11 – Bitte um parlamentarische Befassung
(ca. 4 Seiten in der finalen Petition)
Dieses Kapitel ist der rechtlich zentrale Abschnitt der gesamten Petition. Hier wird die formale Bitte an den Hessischen Landtag formuliert, die das gesamte Zukunftsprogramm „Hessen 2035“ in das parlamentarische Verfahren überführt.
11.1. Verfassungsrechtliche Grundlage der Bitte
Die Bitte um parlamentarische Befassung stützt sich auf:
Art. 17 Grundgesetz (GG) → Recht, sich mit Bitten und Beschwerden an die Volksvertretung zu wenden.
Art. Petitionsrecht der Hessischen Verfassung (HV) → Recht auf Eingaben an den Landtag.
Hessisches Petitionsgesetz (HessPetG) → Verpflichtung des Landtags zur Behandlung der Petition.
Damit ist die Petition:
zulässig,
verfassungsrechtlich geschützt,
parlamentarisch zu behandeln,
politisch legitimiert.
11.2. Inhalt der Bitte
Ich formuliere hiermit die zentrale Bitte dieser Petition:
„Ich bitte den Hessischen Landtag um eine parlamentarische Befassung mit dem Zukunftsprogramm ‚Hessen 2035‘ sowie mit meiner vorgeschlagenen unabhängigen Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten.“
Diese Bitte umfasst:
A. Befassung mit dem Zukunftsprogramm
Der Landtag wird gebeten:
das Programm zu prüfen,
die Finanzierungsarchitektur zu bewerten,
die Clusterstrategie zu diskutieren,
die regionale Wirkung zu analysieren,
die Beteiligungslogik zu bewerten,
die Einrichtung des Zukunftsfonds zu prüfen.
B. Befassung mit der Person des Petenten
Der Landtag wird gebeten:
die Eignung des Petenten zu prüfen,
die politische Tragfähigkeit zu bewerten,
die Möglichkeit einer unabhängigen Kandidatur zu erörtern.
C. Befassung mit der Frage der Umsetzung
Der Landtag wird gebeten:
das Programm in die Ausschüsse zu überweisen,
eine parlamentarische Anhörung durchzuführen,
die Landesregierung mit einer Stellungnahme zu beauftragen.
11.3. Politische Begründung der Bitte
Die Bitte ist politisch begründet, weil:
Hessen vor einer historischen Transformation steht,
das Programm eine langfristige Zukunftsstrategie bietet,
das Beteiligungsmodell Vermögen statt Schulden schafft,
der Zukunftsfonds finanzielle Unabhängigkeit ermöglicht,
die Clusterstrategie alle Regionen stärkt,
die internationale Lage schnelles Handeln erfordert.
Der Landtag ist die richtige Institution, um diese Fragen zu prüfen.
11.4. Demokratische Bedeutung der Bitte
Die Bitte ist demokratisch legitimiert, weil:
sie auf dem Grundrecht der Petition basiert,
sie die parlamentarische Debatte stärkt,
sie die Bürgerbeteiligung erweitert,
sie die Transparenz politischer Entscheidungen erhöht,
sie die Verantwortung des Landtags betont.
11.5. Politische Kernbotschaft der Bitte
„Ich bitte den Hessischen Landtag, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft Hessens aktiv zu gestalten.“ „Ich bitte um eine parlamentarische Befassung mit dem Zukunftsprogramm ‚Hessen 2035‘.“ „Ich bitte um eine Prüfung meiner vorgeschlagenen unabhängigen Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten.“
Kapitel 12 – Implementierungsfahrplan & Meilensteine
(ca. 8 Seiten in der finalen Petition)
Ein Zukunftsprogramm ist nur dann wirksam, wenn es klar strukturiert, zeitlich definiert und operativ umsetzbar ist. Der Implementierungsfahrplan beschreibt, wie Hessen das Programm „Hessen 2035“ in drei Phasen realisiert:
Phase 1 – Sofortmaßnahmen (0–12 Monate)
Phase 2 – Aufbau & Skalierung (Jahr 1–5)
Phase 3 – Transformation & Vermögensaufbau (Jahr 5–10)
Jede Phase enthält konkrete Meilensteine, Verantwortlichkeiten und Zielgrößen.
12.1. Phase 1 – Sofortmaßnahmen (0–12 Monate)
Ziel: Startklar sein. Strukturen schaffen. Geschwindigkeit aufnehmen.
A. Einrichtung des Hessischen Zukunftsfonds
Rechtsform festlegen
Aufsichtsrat einsetzen
Investmentkomitee berufen
Startkapital bereitstellen
Governance‑Regeln verabschieden
B. Start der 40‑Prozent‑Beteiligungsstrategie
Standardverträge finalisieren
Beteiligungsrichtlinien veröffentlichen
erste 50 Unternehmen auswählen
regionale Beteiligungsbüros eröffnen
C. Start der Clusterprogramme
Clusterleitungen ernennen
regionale Clusterbüros eröffnen
erste Förderaufrufe starten
EU‑ und Bundesmittel beantragen
D. Verwaltungsmodernisierung
KI‑gestützte Genehmigungsprozesse starten
digitale Bürgerakte vorbereiten
70 % der Verwaltungsprozesse digitalisieren
E. Kommunikation & Transparenz
öffentliche Vorstellung des Programms
jährlicher Fortschrittsbericht
Beteiligungsportal für Bürgerinnen und Bürger
12.2. Phase 2 – Aufbau & Skalierung (Jahr 1–5)
Ziel: Cluster aufbauen. Unternehmen skalieren. Rückflüsse erzeugen.
A. Ausbau der 25 Cluster
Infrastruktur errichten
Forschungszentren eröffnen
internationale Partnerschaften schließen
120 Subcluster aktivieren
B. Skalierung der Unternehmen
1.000 Unternehmen beteiligen
200 Start‑ups pro Jahr fördern
50 internationale Unternehmen ansiedeln
C. Energie‑ und Mobilitätsprogramme
Wasserstoff‑Campus Kassel voll ausbauen
Speichertechnologien skalieren
Mobilitäts‑Testfelder in Betrieb nehmen
D. BioTech‑ und MedTech‑Programme
BioTech‑Campus Gießen/Marburg erweitern
Zell‑ und Gentherapiezentren eröffnen
Diagnostik‑Cluster skalieren
E. KI‑ und Cybersecurity‑Programme
Europäisches KI‑Rechenzentrum Frankfurt
Cybersecurity‑Campus Frankfurt/Darmstadt
KI‑Talenteprogramm (1.500 Stipendien pro Jahr)
12.3. Phase 3 – Transformation & Vermögensaufbau (Jahr 5–10)
Ziel: Hessen wird High‑Tech‑Land. Rückflüsse finanzieren Zukunft.
A. Rückflüsse maximieren
Dividendenströme stabilisieren
Lizenzmodelle ausbauen
Wertsteigerungen im Zukunftsfonds bilanzieren
B. Zukunftsfonds skalieren
Fondsvolumen auf 25–35 Mrd. € erhöhen
neue Beteiligungsstrategien entwickeln
internationale Co‑Investments starten
C. Regionale Transformation abschließen
Nordhessen: Energie & Mobilität
Mittelhessen: BioTech & Forschung
Südhessen: KI & Raumfahrt
D. Verwaltung 2035
vollständig digitale Verwaltung
KI‑gestützte Entscheidungsprozesse
80 % schnellere Genehmigungen
E. Internationale Sichtbarkeit
Hessen als europäisches High‑Tech‑Zentrum
internationale Konferenzen
globale Partnerschaften
12.4. Meilensteintabelle (kompakt)
| Jahr | Meilenstein |
|---|---|
| 0–1 | Zukunftsfonds gegründet, Cluster gestartet, Beteiligungsstrategie aktiv |
| 1–3 | 500 Unternehmen beteiligt, 10 Cluster voll aktiv |
| 3–5 | 1.000 Unternehmen beteiligt, 25 Cluster + 120 Subcluster aktiv |
| 5–7 | Rückflüsse > 2 Mrd. €, Fondsvolumen > 20 Mrd. € |
| 7–10 | Hessen wird High‑Tech‑Land, Rückflüsse > 5 Mrd. € |
12.5. Politische Kernbotschaft des Implementierungsfahrplans
„Wir haben nicht nur eine Vision – wir haben einen Plan.“ „Hessen 2035 ist sofort umsetzbar, klar strukturiert und realistisch.“ „Jedes Jahr liefert messbare Ergebnisse.“
Kapitel 13 – Risikoanalyse & Gegenmaßnahmen
(ca. 8 Seiten in der finalen Petition)
Jedes große Zukunftsprogramm muss Risiken erkennen, bewerten und aktiv managen. Die Risikoanalyse zeigt, dass das Programm „Hessen 2035“ robust, resilient und steuerbar ist. Alle identifizierten Risiken können durch klare Gegenmaßnahmen neutralisiert oder sogar in Chancen verwandelt werden.
13.1. Risiko: Verzögerungen in der Verwaltung
Beschreibung
Langsame Genehmigungen, komplexe Verfahren und föderale Abstimmungen können den Start von Projekten verzögern.
Auswirkung
Zeitverlust
geringere Investitionsgeschwindigkeit
Frustration bei Unternehmen
Gegenmaßnahmen
KI‑gestützte Genehmigungsprozesse
digitale Bürgerakte
zentrale Zukunftsagentur Hessen
verbindliche Bearbeitungsfristen
Fast‑Track‑Verfahren für Zukunftsprojekte
13.2. Risiko: Fachkräftemangel
Beschreibung
Der Bedarf an KI‑Talenten, Ingenieurinnen, BioTech‑Fachkräften und IT‑Sicherheitsexperten steigt stark.
Auswirkung
Wachstumsbremsen
Verzögerungen in Clustern
geringere Skalierung
Gegenmaßnahmen
1.500 KI‑Stipendien pro Jahr
internationale Talentprogramme
beschleunigte Anerkennung ausländischer Abschlüsse
duale High‑Tech‑Ausbildung
Weiterbildungsakademien in allen Regionen
13.3. Risiko: Finanzierungsschwankungen bei EU‑ und Bundesmitteln
Beschreibung
EU‑Programme und Bundeshaushalte können sich ändern.
Auswirkung
temporäre Finanzierungslücken
Projektverzögerungen
Gegenmaßnahmen
Zukunftsabgaben als stabile Grundsäule
Rückflüsse aus Beteiligungen
Zukunftsfonds als Puffer
flexible Kofinanzierungsmodelle
frühzeitige Antragstellung
13.4. Risiko: Widerstand etablierter Strukturen
Beschreibung
Bestehende Institutionen, Branchen oder Verwaltungen könnten Veränderungen bremsen.
Auswirkung
politische Verzögerungen
interne Blockaden
geringere Geschwindigkeit
Gegenmaßnahmen
klare politische Kommunikation
Beteiligung aller Stakeholder
regionale Zukunftsräte
transparente Entscheidungsprozesse
verbindliche Meilensteine
13.5. Risiko: Marktvolatilität
Beschreibung
Technologiemärkte können schwanken, insbesondere in KI, BioTech und Energie.
Auswirkung
temporäre Wertverluste
geringere Dividenden
Gegenmaßnahmen
breite Diversifizierung über 25 Cluster
Fokus auf reale Wertschöpfung statt Spekulation
langfristige Beteiligungen (keine Exits)
Lizenzmodelle als stabile Einnahmequelle
13.6. Risiko: Regionale Ungleichgewichte
Beschreibung
Südhessen könnte stärker wachsen als Nord‑ oder Mittelhessen.
Auswirkung
politische Spannungen
ungleiche Wahrnehmung
Abwanderung
Gegenmaßnahmen
klare Zukunftsrollen für alle Regionen
gezielte Investitionen in Nord‑ und Mittelhessen
regionale Clusterbüros
regionale Beteiligungsquoten
Monitoring der regionalen Wirkung
13.7. Risiko: Internationale Konkurrenz
Beschreibung
Andere Länder investieren massiv in KI, BioTech, Energie und Raumfahrt.
Auswirkung
Standortnachteile
Talentabwanderung
geringere Sichtbarkeit
Gegenmaßnahmen
internationale Partnerschaften
globale Talentprogramme
europäische Spitzencluster
starke Markenbildung („Hessen 2035“)
13.8. Gesamtbewertung der Risiken
Die Risikoanalyse zeigt:
kein Risiko bedroht das Programm existenziell
alle Risiken sind steuerbar
Gegenmaßnahmen sind implementiert
das Programm ist robust und resilient
Das Zukunftsprogramm „Hessen 2035“ ist strategisch solide, finanziell abgesichert und politisch umsetzbar.
13.9. Politische Kernbotschaft der Risikoanalyse
„Wir kennen die Risiken – und wir haben Antworten.“ „Das Programm ist robust, resilient und steuerbar.“ „Hessen 2035 ist kein Risiko – es ist die Absicherung unserer Zukunft.“
Kapitel 14 – Monitoring & KPIs (Key Performance Indicators)
(ca. 8 Seiten in der finalen Petition)
Ein Zukunftsprogramm dieser Größe braucht ein präzises, transparentes und kontinuierliches Monitoring. Das Monitoring stellt sicher, dass:
Fortschritte sichtbar werden
Probleme früh erkannt werden
politische Steuerung möglich bleibt
Rückflüsse nachvollziehbar sind
die Öffentlichkeit Vertrauen gewinnt
Dieses Kapitel definiert die Messgrößen, Berichtswege und Transparenzmechanismen, die das Programm „Hessen 2035“ dauerhaft begleiten.
14.1. Grundprinzipien des Monitorings
Das Monitoring basiert auf fünf Leitprinzipien:
A. Transparenz
Alle Fortschritte, Rückflüsse und Investitionen werden öffentlich dokumentiert.
B. Verbindlichkeit
Jede Maßnahme hat klare Zielgrößen und Fristen.
C. Vergleichbarkeit
Alle Cluster und Regionen werden nach identischen Kriterien bewertet.
D. Frühwarnsystem
Risiken werden früh erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet.
E. Unabhängigkeit
Ein externer Monitoring‑Rat überwacht die Umsetzung.
14.2. Struktur des Monitorings
Das Monitoring besteht aus drei Ebenen:
Ebene 1 – Strategisches Monitoring (Landtag)
jährlicher Fortschrittsbericht
öffentliche Anhörung
Bewertung der Rückflüsse
Bewertung der Clusterentwicklung
Ebene 2 – Operatives Monitoring (Ministerien & Zukunftsfonds)
Quartalsberichte
Finanzberichte
Beteiligungsberichte
regionale Entwicklungsberichte
Ebene 3 – Externes Monitoring (unabhängiger Rat)
wissenschaftliche Begleitung
internationale Benchmarks
Risikoanalysen
Empfehlungen an den Landtag
14.3. KPIs für das Zukunftsprogramm
Die KPIs sind in fünf Kategorien gegliedert:
A. Wirtschaftliche KPIs
1. BIP‑Wachstum
Ziel: +8–12 % pro Jahr ab Jahr 3.
2. Unternehmensbeteiligungen
Ziel:
Jahr 1: 100 Unternehmen
Jahr 3: 500 Unternehmen
Jahr 5: 1.000 Unternehmen
3. Rückflüsse
Ziel:
Jahr 5: > 1 Mrd. €
Jahr 10: > 3 Mrd. €
Jahr 20: > 6 Mrd. €
4. Fondsvolumen
Ziel:
Jahr 10: 10–14 Mrd. €
Jahr 20: 25–35 Mrd. €
Jahr 30: 50–70 Mrd. €
B. Cluster‑KPIs
1. Clusteraktivierung
Ziel:
Jahr 1: 10 aktive Cluster
Jahr 3: 20 aktive Cluster
Jahr 5: 25 Cluster + 120 Subcluster
2. Forschungskooperationen
Ziel: 300 neue Kooperationen pro Jahr.
3. Start‑ups
Ziel: 200 neue Start‑ups pro Jahr.
C. Regionale KPIs
1. Nordhessen
+30–40 % Wachstum
60.000 neue High‑Tech‑Jobs
2. Mittelhessen
+20–30 % Wachstum
40.000 neue High‑Skill‑Jobs
3. Südhessen
Skalierung der KI‑, Cyber‑ und Raumfahrtcluster
100.000 neue High‑Skill‑Jobs
D. Verwaltungs‑KPIs
1. Genehmigungsdauer
Ziel:
Jahr 1: –30 %
Jahr 3: –50 %
Jahr 5: –70 %
2. Digitalisierungsgrad
Ziel:
Jahr 3: 70 % digital
Jahr 5: 90 % digital
Jahr 10: 100 % digital
E. Gesellschaftliche KPIs
1. Beschäftigung
Ziel: 200.000 neue High‑Skill‑Arbeitsplätze.
2. Abwanderung
Ziel: Nettozuzug ab Jahr 3.
3. Bildung
Ziel: 1.500 KI‑Stipendien pro Jahr.
14.4. Öffentliche Transparenzplattform
Hessen richtet eine digitale Plattform ein:
Echtzeit‑Dashboard
Cluster‑Karten
Beteiligungsübersicht
Rückfluss‑Tracking
regionale KPIs
jährliche Fortschrittsberichte
Damit wird das Programm für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar.
14.5. Politische Kernbotschaft des Monitorings
„Wir messen, was wir tun — und wir zeigen es öffentlich.“
„Hessen 2035 ist nicht nur ein Plan, sondern ein überprüfbares Regierungsprogramm.“
„Transparenz schafft Vertrauen, und Vertrauen schafft Stabilität.“
ANLAGE 1 – Finanzmodelle des Zukunftsprogramms „Hessen 2035“
(ca. 10–15 Seiten in der finalen Petition)
Diese Anlage enthält die vollständigen Finanzmodelle, die das 20‑Prozent‑Programm, die Zukunftsabgaben, die EU‑ und Bundesmittel sowie die Rückflüsse und den Zukunftsfonds abbilden.
Sie ist in fünf Module gegliedert:
Modul A – Haushaltsstruktur & 20‑Prozent‑Quote
Modul B – Zukunftsabgaben (Berechnung & Wirkung)
Modul C – EU‑ und Bundesmittel (Kofinanzierungslogik)
Modul D – Rückflussmodell (Dividenden, Gewinne, Lizenzen)
Modul E – Zukunftsfonds (Vermögensaufbau 30 Jahre)
Modul A – Haushaltsstruktur & 20‑Prozent‑Quote
A1. Landeshaushalt Hessen (Ist‑Stand)
Gesamtvolumen: 40 Mrd. €
Investitionsquote: 2,5–3,0 %
Zukunftsausgaben: 1,0–1,2 Mrd. €
A2. Zielstruktur (Hessen 2035)
Zukunftsausgaben: 20 % = 8 Mrd. € pro Jahr
davon Landesanteil: 0,0–0,8 Mrd. €
Rest durch Zukunftsabgaben, EU, Bund
A3. Finanzierungsübersicht
| Quelle | Betrag pro Jahr | Anteil |
|---|---|---|
| Zukunftsabgaben | 2,2–3,1 Mrd. € | 28–39 % |
| EU‑Mittel | 2,8–3,4 Mrd. € | 35–42 % |
| Bundesmittel | 2,4–3,2 Mrd. € | 30–40 % |
| Landesanteil | 0,0–0,8 Mrd. € | 0–10 % |
→ Das Programm ist vollständig finanziert.
Modul B – Zukunftsabgaben (Berechnung & Wirkung)
B1. Innovationsabgabe
0,30 % auf Unternehmensumsatz
0,15 % auf Lohnsumme
Einnahmen: 1,1–1,4 Mrd. €
B2. Digitalabgabe
5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen
Einnahmen: 700–950 Mio. €
B3. Erweiterte Zukunftsabgaben
Datenwert‑Abgabe
KI‑Abgabe
Robotik‑Abgabe
Green‑Tech‑Abgabe
Einnahmen: 400–750 Mio. €
B4. Gesamtsumme
Modul C – EU‑ und Bundesmittel (Kofinanzierungslogik)
C1. EU‑Programme
EFRE / ESF+
Horizon Europe
IPCEI Wasserstoff
Digital Europe
Kofinanzierungsquote: 35–45 % Jährliche Mittel: 2,8–3,4 Mrd. €
C2. Bundesprogramme
BMWK
BMBF
Digitalministerium
Energieprogramme
Kofinanzierungsquote: 30–40 % Jährliche Mittel: 2,4–3,2 Mrd. €
Modul D – Rückflussmodell (Dividenden, Gewinne, Lizenzen)
D1. Rückflussquellen
Dividenden (40 %)
Gewinnbeteiligungen (40 %)
Wertsteigerungen
Lizenzmodelle
Reinvestitionen
D2. Rückflussprognose
| Zeitraum | Rückflüsse pro Jahr |
|---|---|
| Jahr 1–5 | 300–450 Mio. € |
| Jahr 6–10 | 900–1.300 Mio. € |
| Jahr 11–20 | 2,5–3,5 Mrd. € |
| Jahr 21–30 | 6–9 Mrd. € |
Modul E – Zukunftsfonds (Vermögensaufbau 30 Jahre)
E1. Fondsvolumen (Prognose)
| Jahr | Fondsvolumen |
|---|---|
| 10 | 10–14 Mrd. € |
| 20 | 25–35 Mrd. € |
| 30 | 50–70 Mrd. € |
E2. Wirkung
Haushaltsstabilität
Krisenresilienz
Generationengerechtigkeit
Investitionsfähigkeit
Politische Kernbotschaft der Anlage 1
„Das Programm ist finanziert, solide, belastbar und langfristig tragfähig.“ „Hessen baut Vermögen auf – nicht Schulden.“
Wenn du möchtest, gehen wir jetzt weiter mit:
HAUPTCLUSTER 1 – KI & Cybersecurity Frankfurt
Region: Südhessen Investitionsvolumen: 1,1 Mrd. € jährlich Strategische Rolle: Europas sicherstes KI‑Ökosystem
Technologische Schwerpunkte
KI‑Modelle & KI‑Sicherheit
Cybersecurity‑Defense
Cloud‑Infrastruktur
Blockchain & Digital Payments
KI‑Finanzsysteme
Subcluster (12)
KI‑Sicherheit
KI‑Finanzalgorithmen
KI‑Regulierung & Compliance
Cyber‑Defense‑Operations
Cloud‑Security
Blockchain‑Infrastruktur
Digital‑Payments‑Tech
Fraud‑Detection‑KI
Data‑Governance
KI‑Ethik
KI‑Robotik‑Schnittstellen
KI‑Rechenzentren
Wirkung
europäische Spitzenposition
internationale Talente
40.000 neue High‑Skill‑Jobs
HAUPTCLUSTER 2 – Raumfahrt & IT‑Sicherheit Darmstadt
Region: Südhessen Investitionsvolumen: 850 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Europas Raumfahrt‑Knotenpunkt
Technologische Schwerpunkte
Satellitenkommunikation
Navigation
Quanten‑IT
Weltraumdaten
Subcluster (10)
Satelliten‑Navigation
Weltraumkommunikation
Quanten‑Sensorik
Quanten‑Verschlüsselung
Weltraum‑Datenanalyse
Orbital‑Simulation
IT‑Security‑Forschung
Space‑Logistik
Erdbeobachtung
Weltraum‑KI
HAUPTCLUSTER 3 – Energie, Wasserstoff & Mobilität Kassel
Region: Nordhessen Investitionsvolumen: 720 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Energiezentrum Hessens
Technologische Schwerpunkte
Wasserstoff
Speicher
Mobilität
Smart Grids
Subcluster (12)
Wasserstoff‑Produktion
Wasserstoff‑Logistik
Wasserstoff‑Anwendungen
Großspeicher
Batteriechemie
Bahn‑Forschung
Autonome Mobilität
Logistik‑KI
Smart‑Grid‑Software
Ladeinfrastruktur
Energie‑Robotik
Mobilitäts‑Simulation
HAUPTCLUSTER 4 – BioTech & MedTech Gießen/Marburg
Region: Mittelhessen Investitionsvolumen: 520 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Medizinisches Innovationszentrum
Technologische Schwerpunkte
Impfstoffe
Zell‑ und Gentherapie
Diagnostik
Bioinformatik
Subcluster (10)
Impfstofftechnologien
Zelltherapie
Gentherapie
Bioinformatik
Diagnostik‑Plattformen
MedTech‑Implantate
Pharma‑Automatisierung
Bioprozess‑Engineering
MedTech‑Robotik
Gesundheitsdatenräume
HAUPTCLUSTER 5 – Verwaltung, GovTech & Medien Wiesbaden
Region: Südhessen Investitionsvolumen: 380 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Modernste Verwaltung Europas
Technologische Schwerpunkte
digitale Verwaltung
GovTech
Medien‑Tech
Subcluster (8)
Digitale Bürgerdienste
KI‑gestützte Verwaltung
GovTech‑Start‑ups
Medien‑Innovation
Datenplattformen
Verwaltungs‑Automatisierung
E‑Government‑Sicherheit
Digitale Justiz
HAUPTCLUSTER 6 – XR, Gaming & Creative Tech Offenbach
Region: Südhessen Investitionsvolumen: 320 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Kreativ‑Technologiezentrum
Technologische Schwerpunkte
XR
Gaming
Simulation
Subcluster (8)
XR‑Didaktik
XR‑Industrieanwendungen
Gaming‑Engines
Simulationstechnologien
Creative‑Tech‑Start‑ups
Digitale Bildung
3D‑Design
Motion‑Capture‑Tech
HAUPTCLUSTER 7 – Robotik & Präzision Fulda
Region: Nordhessen Investitionsvolumen: 350 Mio. € jährlich Strategische Rolle: Automatisierungszentrum
Technologische Schwerpunkte
Robotik
Präzisionsfertigung
Leichtbau
Subcluster (10)
Robotik‑Automatisierung
Präzisionsfertigung
Additive Fertigung
Leichtbau
Sensorik
Robotik‑Bauteile
Industrie‑4.0‑Software
Fertigungs‑KI
Mikro‑Robotik
Robotik‑Sicherheit
18 SPEZIALCLUSTER (Übersicht)
(Details folgen in den nächsten Seiten der Anlage)
Photonik
Mikroelektronik
Quantentechnologien
Energie‑Speicherchemie
Smart‑Grid‑Software
Logistik‑Tech
Bahn‑Technologien
Raumfahrt‑Daten
Diagnostik‑Automatisierung
MedTech‑Robotik
Bioinformatik‑Plattformen
KI‑Ethik & Regulierung
KI‑Robotik‑Schnittstellen
XR‑Industrie
Gaming‑Technologien
Creative‑Tech‑Didaktik
GovTech‑Automatisierung
Digitale Justiz
Jedes dieser 18 Spezialcluster enthält 3–8 Subcluster, sodass wir insgesamt auf 120 Subcluster kommen.
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