📘 TEIL 1 – EXECUTIVE SUMMARY & VISION
Supercluster Jena 2035 – 10‑Milliarden‑Version
(ca. 20 Seiten Textumfang)
1. Einleitung: Warum dieses Programm?
Deutschland steht an einem Wendepunkt. Die globale technologische Entwicklung wird von Regionen dominiert, die:
massiv investieren
Talente anziehen
Forschung und Produktion integrieren
regulatorische Hürden abbauen
Exportmärkte systematisch erschließen
Start‑ups skalieren statt verkaufen
Staatsfonds aufbauen statt Subventionen verteilen
Jena besitzt alle Voraussetzungen, um das europäische High‑Tech‑Zentrum zu werden:
Max‑Planck‑Tradition
Fraunhofer‑Exzellenz
Universität mit Spitzenforschung
Photonik‑Weltmarktführer
BioTech‑Kompetenz
MedTech‑Industrie
KI‑Potenzial
internationale Sichtbarkeit
Was fehlt, ist ein integriertes, langfristiges, finanziell stabiles System, das Forschung, Talente, Start‑ups, Produktion und Export in einem einzigen Ökosystem vereint.
Dieses Programm liefert genau das.
2. Vision 2035: Was entsteht?
Bis 2035 entsteht in Jena ein voll integriertes Hochtechnologie‑Ökosystem, das:
40–60 Mrd. € Exportvolumen pro Jahr erzeugt
180.000–240.000 Arbeitsplätze schafft
300–500 Start‑ups pro Jahr hervorbringt
1.500–2.000 Patente pro Jahr produziert
Nobelpreis‑fähige Forschung ermöglicht
globale Märkte erschließt
Pilotfabriken für DeepTech betreibt
KI‑Rechenzentren auf Weltklasse‑Niveau besitzt
Energie‑ und Speicherinfrastruktur integriert
einen Staatsfonds von 40–60 Mrd. € aufbaut
Diese Vision ist realistisch, finanzierbar und wirtschaftlich sinnvoll.
3. Warum 10 Milliarden pro Jahr?
Die 6‑Milliarden‑Version ist stark — aber sie reicht nur für ein europäisches Spitzencluster.
Die 10‑Milliarden‑Version ermöglicht:
Ausbau von Fraunhofer
Ausbau von Max‑Planck
12 Technologiezentren
10 Pilotfabriken
6 Export‑Hubs
Regulatory‑Hub
Talent‑Motor in Vollausbau
3 Gründer‑Campus
12 Inkubatoren
6 Acceleratoren
KI‑Rechenzentren (200–300 MW)
Energie‑ und Speicherinfrastruktur
20‑Jahres‑Kostenentwicklung abzufedern
Mit 10 Milliarden entsteht ein globales High‑Tech‑Imperium, kein regionales Projekt.
4. Die Grundprinzipien des Superclusters
4.1 Kapitalrecycling statt Exits
Start‑ups werden nicht verkauft. Technologien werden nicht verkauft. IP bleibt im Land. Royalty, Dividenden und Export‑Einnahmen fließen jedes Jahr zurück.
4.2 Staatliche Beteiligungen
40 % bei Start‑ups
20 % bei Industriepartnern
4.3 Zukunftsabgaben
Innovationsabgabe
Digitalabgabe
KI‑/Cloud‑/Robotik‑/Green‑Tech‑Abgabe
Bringen 1,2–1,6 Mrd. €/Jahr.
4.4 Öffentliche Kofinanzierung
Fraunhofer und Max‑Planck werden nicht vom Supercluster allein finanziert:
Fraunhofer: Bund 90 %, Land 10 %
Max‑Planck: Bund 50 %, Land 50 %
Das Supercluster übernimmt nur den Start.
4.5 Exportorientierung
6 Export‑Hubs erschließen:
USA
China
Israel
Korea
Singapur
Schweiz
4.6 Produktionsorientierung
10 Pilotfabriken ermöglichen:
Skalierung
Zertifizierung
Serienproduktion
Royalty‑Einnahmen
5. Die Systemarchitektur (Überblick)
Das Supercluster besteht aus 6 integrierten Ebenen:
Forschungssystem Fraunhofer, Max‑Planck, Universität
Technologiezentren (12) Photonik, BioTech, MedTech, KI, Quanten, Robotik, Materialwissenschaften, Sensorik, Digital Health, Bioinformatik, Smart Manufacturing
Pilotfabriken (10) Laser‑Photonik, Implantate, BioTech‑Produktion, Diagnostik, optische Sensorik, Robotik, Quanten‑Photonik, mRNA/Zelltherapie, Smart Manufacturing
Regulatory‑Hub MDR‑Fast‑Track, FDA‑Fast‑Track, ISO‑Zertifizierung
Export‑Hub (6) USA, China, Israel, Korea, Singapur, Schweiz
Talent‑Motor 3.500 Talente/Jahr, 200 Professuren, 500 Postdocs, 300 internationale Fellows
6. Warum Jena der ideale Standort ist
6.1 Historische Exzellenz
Zeiss
Schott
Max‑Planck‑Institut für Biogeochemie
Fraunhofer IOF
Universität Jena
6.2 Globale Sichtbarkeit
Jena ist bereits ein Photonik‑Weltzentrum.
6.3 Kompakte Struktur
Alles liegt in einem Radius von 5–10 km.
6.4 Politische Stabilität
Thüringen kann ein Leuchtturmprojekt tragen.
6.5 Skalierbarkeit
Jena kann auf 300.000–400.000 Einwohner wachsen.
7. Wirtschaftliche Wirkung
7.1 Wertschöpfung
direkt: 10–15 Mrd. €
indirekt: 7–10 Mrd. €
induziert: 4–6 Mrd. €
7.2 Exportvolumen
40–60 Mrd. €/Jahr ab 2035 60–90 Mrd. €/Jahr ab 2045
7.3 Arbeitsplätze
180.000–240.000 neue Jobs
7.4 ROI
4,5–6,0
8. Politische Bedeutung
Dieses Programm:
stärkt die europäische Souveränität
macht Deutschland global konkurrenzfähig
schafft Wohlstand
schafft Arbeitsplätze
schafft Innovation
schafft Exzellenz
schafft Stabilität
schafft Zukunft
Es ist kein Förderprogramm. Es ist ein System zur Erzeugung von Wohlstand.
9. Fazit von Teil 1
Das Supercluster Jena 2035 ist:
finanziell tragfähig
technologisch notwendig
politisch sinnvoll
gesellschaftlich stabilisierend
global konkurrenzfähig
Nobelpreis‑fähig
wirtschaftlich überragend
Mit 10 Milliarden pro Jahr entsteht ein High‑Tech‑System, das Deutschland in die Zukunft führt.
📙 TEIL 2 – SYSTEMARCHITEKTUR
Fraunhofer, Max‑Planck, Universität, Technologiezentren, Pilotfabriken, Export‑Hub, Regulatory‑Hub, Digital‑Twin‑Hub
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee der Systemarchitektur
Die Systemarchitektur des Superclusters Jena 2035 basiert auf einem 6‑Layer‑Modell, das Forschung, Entwicklung, Skalierung, Regulierung, Export und Talententwicklung in einem einzigen Ökosystem vereint.
Dieses Modell ist:
modular
skalierbar
international anschlussfähig
wirtschaftlich effizient
politisch realisierbar
wissenschaftlich exzellent
Es bildet die Grundlage für ein global führendes High‑Tech‑System.
2. Layer 1 – Forschungssystem
Fraunhofer, Max‑Planck, Universität Jena
Dieser Layer ist das wissenschaftliche Fundament des Superclusters.
2.1 Fraunhofer (5 neue Institute)
Fraunhofer ist das Rückgrat der angewandten Forschung in Deutschland. Für Jena werden 5 neue Institute aufgebaut, die direkt in die Technologiezentren integriert sind.
Forschungsschwerpunkte
Photonik & Laser
BioTech & Bioengineering
MedTech & Implantate
KI & Robotik
Quanten‑Photonik
Rolle im System
TRL‑Steigerung
Prototypenentwicklung
Industrienahe Forschung
Zertifizierungsbegleitung
Technologietransfer
Finanzierung
Bund: 90 % Grundfinanzierung
Land: 10 % Grundfinanzierung
Industrie/EU: 70 % Projektmittel
Supercluster: nur Startkosten
2.2 Max‑Planck (2 neue Institute)
Max‑Planck ist das Zentrum der Grundlagenforschung.
Forschungsschwerpunkte
Quantenmaterialien
Bioinformatik & Genomik
Rolle im System
Nobelpreis‑fähige Forschung
Grundlagen für neue Technologien
internationale Sichtbarkeit
Talentmagnet
Finanzierung
Bund: 50 %
Land: 50 %
Supercluster: optional 0–25 %
2.3 Universität Jena
Die Universität wird zur Exzellenzuniversität ausgebaut.
Rolle im System
200 neue Professuren
3.500 Talente/Jahr
20 Graduiertenschulen
internationale Fellows
Start‑up‑Pipeline
wissenschaftliche Ausbildung
Integration
direkte Anbindung an Technologiezentren
gemeinsame Labore
gemeinsame Professuren
gemeinsame Forschungsprogramme
3. Layer 2 – Technologiezentren (12 Zentren)
Die Technologiezentren sind die Maschinenräume des Superclusters.
Jedes Zentrum hat:
10.000–20.000 m² Fläche
Reinräume
Labore
KI‑Rechenkapazität
Prototyping‑Werkstätten
Regulatory‑Coaches
IP‑Teams
Inkubator‑Anbindung
Die 12 Zentren:
Photonik
Laser‑Photonik
BioTech
MedTech
KI
Robotik
Quanten
Materialwissenschaften
Sensorik
Digital Health
Bioinformatik
Smart Manufacturing
Rolle im System
TRL 1–6
Prototypen
Start‑ups
Patente
Technologietransfer
4. Layer 3 – Pilotfabriken (10 Fabriken)
Pilotfabriken sind die Skalierungsmaschinen des Systems.
Die 10 Pilotfabriken:
Laser‑Photonik
Implantate
BioTech‑Produktion
Diagnostik
optische Sensorik
Robotik
Quanten‑Photonik
mRNA‑Produktion
Zelltherapie
Smart Manufacturing
Rolle im System
TRL 6–9
Zertifizierung
Serienproduktion
Produktions‑Royalty
Exportvorbereitung
Warum Pilotfabriken entscheidend sind
Ohne Pilotfabriken bleiben Technologien im Labor. Mit Pilotfabriken werden sie zu globalen Produkten.
5. Layer 4 – Regulatory‑Hub
Der Regulatory‑Hub ist der Beschleuniger des Systems.
Funktionen
MDR‑Fast‑Track
FDA‑Fast‑Track
ISO‑Zertifizierung
klinische Studien
regulatorische Beratung
Dokumentationssysteme
Wirkung
Time‑to‑Market halbiert
Kosten reduziert
Skalierung beschleunigt
6. Layer 5 – Export‑Hub (6 globale Standorte)
Der Export‑Hub ist der Markteintrittsmotor.
Standorte
USA
China
Israel
Korea
Singapur
Schweiz
Funktionen
Marktzugang
Vertrieb
Partnerschaften
Zertifizierung
Export‑Royalty
Wirkung
Exportvolumen: 40–60 Mrd. €/Jahr
globale Sichtbarkeit
internationale Skalierung
7. Layer 6 – Digital‑Twin‑Hub
Der Digital‑Twin‑Hub ist das digitale Nervensystem des Superclusters.
Funktionen
Simulation
KI‑Optimierung
Produktionsplanung
Energieoptimierung
Qualitätskontrolle
Wirkung
Kostenreduktion
Effizienzsteigerung
schnellere Skalierung
8. Integration der Layer
Die 6 Layer sind keine Einzelmodule. Sie sind ein System, das:
Forschung erzeugt
Prototypen entwickelt
Start‑ups hervorbringt
Produktion skaliert
Märkte erschließt
Talente anzieht
Kapital recycelt
Wohlstand erzeugt
9. Warum diese Architektur funktioniert
Weil sie:
wissenschaftlich exzellent ist
wirtschaftlich effizient ist
politisch realisierbar ist
global konkurrenzfähig ist
langfristig stabil ist
selbsttragend wird
10. Fazit von Teil 2
Die Systemarchitektur ist:
vollständig
integriert
skalierbar
zukunftssicher
Nobelpreis‑fähig
wirtschaftlich überragend
Sie bildet das Rückgrat des gesamten 200‑Seiten‑Programms.
📗 TEIL 3 – TALENT‑MOTOR
Master, Doktoranden, Postdocs, Professuren, Fellows, internationale Schule, Wohnraum, Visa‑System, Nobelpreis‑Fähigkeit
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee des Talent‑Motors
Der Talent‑Motor ist das Herzstück des Superclusters Jena 2035. Er erzeugt jedes Jahr:
2.000 Master‑Talente
1.000 Doktoranden
500 Postdocs
200 Professuren
300 internationale Fellows
1.000 Gründerstipendiaten (aus Teil 4)
Damit entsteht ein kontinuierlicher Strom an wissenschaftlicher und unternehmerischer Exzellenz.
Der Talent‑Motor ist so konzipiert, dass er:
Nobelpreis‑fähige Forschung ermöglicht
Start‑ups hervorbringt
Pilotfabriken mit Know‑how versorgt
Technologiezentren mit Personal versorgt
Export‑Hubs mit Fachkräften versorgt
Fraunhofer & Max‑Planck stärkt
die Universität zur Exzellenzuniversität macht
2. Master‑Programme (2.000 pro Jahr)
2.1 Zielgruppen
Physik
Chemie
BioTech
MedTech
KI
Robotik
Materialwissenschaften
Photonik
Informatik
Data Science
2.2 Leistungen
1.200–1.500 €/Monat
Zugang zu Technologiezentren
Zugang zu KI‑Rechenzentren
Zugang zu Pilotfabriken
Zugang zu Gründer‑Campus
Mentoring durch Fraunhofer & Max‑Planck
2.3 Wirkung
2.000 hochqualifizierte Absolventen pro Jahr
20–30 % gründen Start‑ups
40–50 % gehen in Pilotfabriken
20–30 % gehen in Forschung
2.4 Kosten
2.000 × 18.000 €/Jahr = 36 Mio. €/Jahr
Infrastruktur: 10–15 Mio. €/Jahr
Gesamt: 45–50 Mio. €/Jahr
3. Doktoranden‑Programme (1.000 pro Jahr)
3.1 Struktur
20 Graduiertenschulen
je 50 Doktoranden
3–4 Jahre Laufzeit
3.2 Leistungen
1.800–2.200 €/Monat
eigene Labore
eigene Budgets
internationale Konferenzen
Zugang zu Fraunhofer & Max‑Planck
3.3 Wirkung
1.000 Dissertationen pro Jahr
300–400 Patente pro Jahr
100–200 Start‑ups pro Jahr
3.4 Kosten
1.000 × 30.000 €/Jahr = 30 Mio. €/Jahr
Labore: 20–30 Mio. €/Jahr
Gesamt: 50–60 Mio. €/Jahr
4. Postdocs (500 pro Jahr)
4.1 Herkunft
MIT
Stanford
ETH
EPFL
Weizmann
Cambridge
Tsinghua
4.2 Leistungen
3.000–3.500 €/Monat
eigene Forschungsgruppen
Zugang zu KI‑Rechenzentren
Zugang zu Pilotfabriken
internationale Mobilität
4.3 Wirkung
500 High‑Impact‑Forscher pro Jahr
200–300 Patente
50–100 Start‑ups
Nobelpreis‑fähige Forschung
4.4 Kosten
500 × 45.000 €/Jahr = 22,5 Mio. €/Jahr
Infrastruktur: 20–30 Mio. €/Jahr
Gesamt: 45–55 Mio. €/Jahr
5. Professuren (200 neue)
5.1 Fachbereiche
Photonik
BioTech
MedTech
KI
Robotik
Quanten
Materialwissenschaften
Sensorik
Bioinformatik
5.2 Leistungen
Tenure‑Track
eigene Labore
5–10 Mitarbeiter
500.000–1.000.000 € Startbudget
5.3 Wirkung
Exzellenzuniversität
Nobelpreis‑Fähigkeit
internationale Sichtbarkeit
Talentmagnet
5.4 Kosten
Professuren: 200 × 250.000 €/Jahr = 50 Mio. €/Jahr
Labore: 200 × 500.000 €/Jahr = 100 Mio. €/Jahr
Gesamt: 150 Mio. €/Jahr
6. Internationale Fellows (300 pro Jahr)
6.1 Herkunft
USA
Israel
Schweiz
Singapur
Korea
Japan
6.2 Leistungen
6–12 Monate Aufenthalt
3.000–4.000 €/Monat
Zugang zu allen Zentren
6.3 Wirkung
globale Vernetzung
internationale Sichtbarkeit
Wissenstransfer
6.4 Kosten
300 × 40.000 €/Jahr = 12 Mio. €/Jahr
7. Internationale Schule & Familien‑Services
7.1 Leistungen
internationale Schule
Kita
Familienbetreuung
Dual‑Career‑Services
7.2 Wirkung
Talent‑Retention
internationale Attraktivität
7.3 Kosten
20–30 Mio. €/Jahr
8. Wohnraum (1.000 Einheiten)
8.1 Leistungen
Gründerwohnungen
Forscherwohnungen
Familienwohnungen
8.2 Kosten
Bau: 200–300 Mio. €
Betrieb: 10–15 Mio. €/Jahr
9. Visa‑Fast‑Track (48 Stunden)
9.1 Leistungen
beschleunigte Visa
digitale Prozesse
englischsprachige Verwaltung
9.2 Wirkung
internationale Talente kommen schneller
Standortvorteil gegenüber USA/UK
10. Nobelpreis‑Fähigkeit
Der Talent‑Motor erfüllt alle Kriterien:
200 Professuren
500 Postdocs
300 internationale Fellows
Max‑Planck‑Integration
Fraunhofer‑Integration
KI‑Rechenzentren
Quantenlabore
1.500–2.000 Patente/Jahr
Damit ist Jena Nobelpreis‑fähig — systemisch, nicht zufällig.
11. Gesamtkosten des Talent‑Motors
Jährliche Kosten:
800–900 Mio. €
Investitionskosten:
300–500 Mio. €
12. Fazit von Teil 3
Der Talent‑Motor ist:
das Herz des Superclusters
der Garant für Nobelpreis‑Fähigkeit
der Motor für Start‑ups
der Treiber für Pilotfabriken
der Magnet für internationale Talente
die Grundlage für 20‑Jahres‑Wachstum
Er ist unverzichtbar und perfekt finanziert im 10‑Milliarden‑Modell.
📕 TEIL 4 – START‑UP‑ÖKOSYSTEM
Inkubatoren, Acceleratoren, Gründerstipendien, Gründer‑Campus, Start‑up‑Pipeline, Skalierung, Royalty‑Modell
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee des Start‑up‑Ökosystems
Das Start‑up‑Ökosystem ist der unternehmerische Motor des Superclusters Jena 2035. Es ist so aufgebaut, dass es:
Talente in Gründer verwandelt
Forschung in Produkte verwandelt
Prototypen in Serienproduktion bringt
Start‑ups in globale Unternehmen skaliert
Royalty‑Einnahmen erzeugt
Dividenden generiert
Exportvolumen steigert
Kapital recycelt
Das System ist voll integriert mit:
Technologiezentren
Pilotfabriken
Regulatory‑Hub
Export‑Hub
Talent‑Motor
Fraunhofer & Max‑Planck
2. Inkubatoren (12 Stück)
Die Inkubatoren sind die Geburtsorte der Start‑ups.
2.1 Struktur
Jeder Inkubator umfasst:
2.000–3.000 m² Fläche
Laborräume
Reinraum‑Zugang
Prototyping‑Werkstätten
KI‑Rechenkapazität
Regulatory‑Coaching
IP‑Coaching
Business‑Coaching
Zugang zu Pilotfabriken
Zugang zu Fraunhofer & Max‑Planck
2.2 Output
20–40 Start‑ups pro Inkubator/Jahr
Gesamt: 240–480 Start‑ups pro Jahr
2.3 Kosten
Bau: 20–30 Mio. € pro Inkubator
Betrieb: 5–7 Mio. €/Jahr
3. Gründerstipendien (1.000 pro Jahr)
Die Gründerstipendien sind der soziale Motor des Systems. Sie ermöglichen Gründung ohne finanzielles Risiko.
3.1 Leistungen
1.500–2.000 €/Monat
12 Monate Laufzeit
Verlängerung um 6 Monate bei Fortschritt
Arbeitsplatz im Inkubator
Zugang zu Laboren
Zugang zu Pilotfabriken
Zugang zu Regulatory‑Hub
Zugang zu Export‑Hub
3.2 Wirkung
1.000 Gründer pro Jahr
300–500 Start‑ups pro Jahr
50–100 skalierbare Unternehmen pro Jahr
3.3 Kosten
1.000 × 24.000 €/Jahr = 24 Mio. €/Jahr
Infrastruktur: 10–15 Mio. €/Jahr
Gesamt: 35–40 Mio. €/Jahr
4. Acceleratoren (6 Stück)
Acceleratoren sind die Skalierungsmaschinen des Systems.
4.1 Struktur
6 Acceleratoren
je 100 Start‑ups pro Jahr
3‑monatige Programme
Demo‑Days
Investorenzugang
Export‑Coaching
FDA/MDR‑Coaching
4.2 Output
600 Start‑ups pro Jahr
60–120 skalierbare Unternehmen pro Jahr
4.3 Kosten
Bau: 15–20 Mio. € pro Accelerator
Betrieb: 4–6 Mio. €/Jahr
5. Gründer‑Campus (3 Standorte)
Der Gründer‑Campus ist das soziale und kulturelle Zentrum des Ökosystems.
5.1 Bestandteile
Co‑Working
Co‑Living
Gründerwohnungen
Konferenzzentrum
Maker‑Spaces
KI‑Labore
BioTech‑Labore
Photonik‑Werkstätten
Gastronomie
Kinderbetreuung
Fitness & Health
5.2 Wirkung
Talent‑Retention
internationale Attraktivität
Community‑Building
Innovationskultur
5.3 Kosten
Bau: 150–200 Mio. € pro Campus
Betrieb: 20–30 Mio. €/Jahr
6. Start‑up‑Pipeline (voll integriert)
Die Pipeline besteht aus 5 Stufen:
6.1 Stufe 1 – Talent‑Motor
Master, Doktoranden, Postdocs, Fellows → Ideen
6.2 Stufe 2 – Inkubatoren
Ideen → Prototypen
6.3 Stufe 3 – Acceleratoren
Prototypen → marktfähige Produkte
6.4 Stufe 4 – Pilotfabriken
Produkte → Serienproduktion
6.5 Stufe 5 – Export‑Hub
Serienprodukte → globale Märkte
Diese Pipeline ist einzigartig in Europa.
7. Royalty‑Modell (Kapitalrecycling)
Das Royalty‑Modell ist der finanzielle Motor des Systems.
7.1 Produktions‑Royalty
Start‑ups zahlen:
3–5 % vom Produktionsumsatz
ab Serienproduktion
über 10–15 Jahre
7.2 Export‑Royalty
Start‑ups zahlen:
1–3 % vom Exportumsatz
über 10–15 Jahre
7.3 Dividenden
Staat hält:
40 % an Start‑ups
20 % an Industriepartnern
7.4 Wirkung
3–5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20
Staatsfonds: 40–60 Mrd. €
8. Integration mit Technologiezentren & Pilotfabriken
8.1 Technologiezentren
Start‑ups nutzen:
Labore
Reinräume
KI‑Rechenzentren
Prototyping
8.2 Pilotfabriken
Start‑ups skalieren:
Produktion
Zertifizierung
Qualität
Serienfertigung
8.3 Regulatory‑Hub
Start‑ups erhalten:
MDR‑Fast‑Track
FDA‑Fast‑Track
ISO‑Zertifizierung
8.4 Export‑Hub
Start‑ups expandieren:
USA
China
Israel
Korea
Singapur
Schweiz
9. Wirkung über 20 Jahre
9.1 Start‑ups
300–500/Jahr
6.000–10.000 in 20 Jahren
9.2 Skalierte Unternehmen
20–30/Jahr
400–600 in 20 Jahren
9.3 Royalty‑Einnahmen
1,5–2,5 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)
9.4 Dividenden
1,5–2,0 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)
9.5 Export‑Royalty
1,0–2,0 Mrd. €/Jahr (ab Jahr 20)
10. Fazit von Teil 4
Das Start‑up‑Ökosystem ist:
vollständig integriert
global konkurrenzfähig
skalierbar
wirtschaftlich extrem stark
politisch realisierbar
finanziell selbsttragend
ein Wohlstandsmotor für 20+ Jahre
Es ist der unternehmerische Kern des Superclusters.
📘 TEIL 5 – INFRASTRUKTUR
KI‑Rechenzentren, Energie & Speicher, Wasserstoff, Campus‑Infrastruktur, Mobilität, Wohnraum, digitale Infrastruktur
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee der Infrastruktur
Die Infrastruktur ist das Rückgrat des gesamten Superclusters. Ohne sie funktionieren:
Technologiezentren nicht
Pilotfabriken nicht
KI‑Forschung nicht
BioTech‑Produktion nicht
Start‑ups nicht
Export‑Hub nicht
Talent‑Motor nicht
Die Infrastruktur ist deshalb strategisch, technologisch, ökonomisch und politisch der wichtigste Teil des 10‑Milliarden‑Modells.
Sie umfasst:
KI‑Rechenzentren
Energie‑ und Speicherinfrastruktur
Wasserstoffsysteme
Campus‑Infrastruktur
Mobilität
Wohnraum
digitale Infrastruktur
2. KI‑Rechenzentren (200–300 MW)
2.1 Warum KI‑Rechenzentren entscheidend sind
KI ist der zentrale Treiber für Photonik, BioTech, MedTech, Robotik, Quanten.
Ohne massive Rechenleistung gibt es keine Nobelpreis‑Forschung.
Ohne Rechenleistung gibt es keine globalen Start‑ups.
Ohne Rechenleistung gibt es keine Pilotfabriken der Zukunft.
2.2 Kapazität
200–300 MW Rechenleistung
20–30 Exaflop KI‑Kapazität
100.000 GPUs
10.000 KI‑Server
2.3 Funktionen
KI‑Training
Simulationen
Digital Twins
Bioinformatik
Materialsimulation
Produktionsoptimierung
2.4 Kosten
Investition: 1,5–2,0 Mrd. €
Betrieb: 300–400 Mio. €/Jahr
2.5 Wirkung
10× schnellere Forschung
5× schnellere Produktentwicklung
3× höhere Start‑up‑Skalierung
globale Sichtbarkeit
3. Energie‑ und Speicherinfrastruktur
3.1 Warum Energie entscheidend ist
KI‑Rechenzentren benötigen enorme Mengen Strom
Pilotfabriken benötigen stabile Energie
BioTech‑Labore benötigen konstante Versorgung
Nachhaltigkeit ist politisch zwingend
3.2 Kapazität
500 MW erneuerbare Energie
1 GWh Batteriespeicher
5 Wasserstoffmodule
3.3 Technologien
Photovoltaik
Windkraft
Batteriespeicher
Wasserstoffspeicher
Wärmerückgewinnung
3.4 Kosten
Investition: 1,0–1,5 Mrd. €
Betrieb: 150–250 Mio. €/Jahr
3.5 Wirkung
Energieautarkie
CO₂‑Neutralität
Versorgungssicherheit
Kostenstabilität
4. Wasserstoffsysteme
4.1 Funktionen
Energiepuffer
Versorgung der Pilotfabriken
Versorgung der KI‑Rechenzentren
Versorgung der Campus‑Infrastruktur
4.2 Kapazität
5 Elektrolyseure
50 MW Leistung
200–300 Tonnen H₂/Jahr
4.3 Kosten
Investition: 200–300 Mio. €
Betrieb: 20–30 Mio. €/Jahr
5. Campus‑Infrastruktur
5.1 Bestandteile
Labore
Reinräume
Maker‑Spaces
Konferenzzentren
Gastronomie
Fitness & Health
Kinderbetreuung
Co‑Living
5.2 Wirkung
Talent‑Retention
internationale Attraktivität
Innovationskultur
5.3 Kosten
Investition: 600–800 Mio. €
Betrieb: 100–150 Mio. €/Jahr
6. Mobilität
6.1 Ziele
schnelle Wege
geringe Emissionen
internationale Erreichbarkeit
6.2 Maßnahmen
autonomer Shuttle‑Verkehr
E‑Bus‑Netz
Campus‑Bikes
Schnellverbindungen zwischen Zentren
Ausbau des Bahnhofs Jena Paradies
Direktverbindungen nach Berlin, München, Frankfurt
6.3 Kosten
Investition: 300–500 Mio. €
Betrieb: 30–50 Mio. €/Jahr
7. Wohnraum (10.000 Einheiten)
7.1 Zielgruppen
Gründer
Forscher
Familien
internationale Talente
7.2 Struktur
1.000 Gründerwohnungen
3.000 Forscherwohnungen
6.000 Familienwohnungen
7.3 Kosten
Investition: 2,0–3,0 Mrd. €
Betrieb: 150–200 Mio. €/Jahr
8. Digitale Infrastruktur
8.1 Bestandteile
5G/6G‑Netz
Glasfaser
Campus‑Cloud
Datenräume
KI‑Plattformen
Digital Twin‑System
8.2 Kosten
Investition: 300–500 Mio. €
Betrieb: 50–80 Mio. €/Jahr
9. Gesamtkosten der Infrastruktur
Investitionskosten:
6,0–8,0 Mrd. €
Laufende Kosten:
800–1.100 Mio. €/Jahr
10. Wirkung der Infrastruktur
Die Infrastruktur ermöglicht:
Nobelpreis‑Forschung
globale Start‑ups
Serienproduktion
Exportvolumen
Energieautarkie
CO₂‑Neutralität
Talent‑Retention
internationale Sichtbarkeit
Sie ist der entscheidende Faktor, der das Supercluster global konkurrenzfähig macht.
📙 TEIL 6 – INVESTITIONSKOSTEN (20‑Jahres‑Horizont)
Alle Baukosten, Laborkosten, Rechenzentren, Campus, Pilotfabriken, Fraunhofer, Max‑Planck, Energie, Mobilität
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundprinzip der Investitionskosten
Die Investitionskosten des Superclusters Jena 2035 sind:
einmalig,
strategisch,
zukunftsgerichtet,
skalierbar,
politisch realistisch,
ökonomisch sinnvoll,
über 20 Jahre verteilt.
Sie schaffen die physische und digitale Infrastruktur, die das gesamte System trägt.
Die Investitionskosten sind nicht laufende Kosten. Sie sind Vermögensaufbau.
2. Gesamtüberblick der Investitionskosten
Über 20 Jahre entstehen Investitionen von 9–12 Milliarden Euro, davon:
6–8 Milliarden trägt das Supercluster direkt
3–4 Milliarden kommen aus Bund, Land, EU, Industrie, KfW, EIB
Damit ist das 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.
3. Technologiezentren (12 Zentren)
3.1 Umfang
Jedes Zentrum umfasst:
10.000–20.000 m²
Reinräume
Labore
KI‑Anbindung
Prototyping‑Werkstätten
Regulatory‑Zonen
Inkubator‑Flächen
3.2 Kosten pro Zentrum
Bau: 150–200 Mio. €
Ausstattung: 50–80 Mio. €
3.3 Gesamtkosten
12 × (200–280 Mio. €) → 2,4–3,3 Mrd. €
4. Pilotfabriken (10 Fabriken)
4.1 Umfang
Jede Pilotfabrik umfasst:
15.000–25.000 m²
Produktionslinien
Reinräume
Zertifizierungsbereiche
Testlinien
Robotik‑Automatisierung
4.2 Kosten pro Fabrik
Bau: 200–300 Mio. €
Ausstattung: 80–120 Mio. €
4.3 Gesamtkosten
10 × (280–420 Mio. €) → 2,8–4,2 Mrd. €
5. Fraunhofer‑Erweiterung (5 neue Institute)
5.1 Umfang
5 Institute
je 10.000–15.000 m²
High‑End‑Labore
Reinräume
KI‑Cluster
5.2 Gesamtkosten
Bau: 500–700 Mio. €
Supercluster‑Anteil: 150–250 Mio. € (Rest: Bund, Land, EU, Industrie)
6. Max‑Planck‑Erweiterung (2 neue Institute)
6.1 Umfang
2 Institute
Grundlagenforschung
Nobelpreis‑fähige Labore
6.2 Gesamtkosten
Bau: 300–400 Mio. €
Supercluster‑Anteil: 0–100 Mio. € (Rest: Bund + Land)
7. KI‑Rechenzentren (200–300 MW)
7.1 Umfang
100.000 GPUs
20–30 Exaflop KI‑Kapazität
10.000 KI‑Server
200–300 MW Strombedarf
7.2 Gesamtkosten
Bau: 1,5–2,0 Mrd. €
Kühlung: 200–300 Mio. €
Netzanschlüsse: 100–150 Mio. €
Gesamt: 1,8–2,4 Mrd. €
8. Energie‑ und Speicherinfrastruktur
8.1 Umfang
500 MW erneuerbare Energie
1 GWh Batteriespeicher
5 Wasserstoffmodule
8.2 Gesamtkosten
Bau: 1,0–1,5 Mrd. €
Speicher: 300–500 Mio. €
Gesamt: 1,3–2,0 Mrd. €
9. Gründer‑Campus (3 Standorte)
9.1 Umfang
Co‑Working
Co‑Living
Labore
Maker‑Spaces
Konferenzzentren
Gastronomie
Fitness & Health
9.2 Gesamtkosten
3 × (150–200 Mio. €) → 450–600 Mio. €
10. Inkubatoren (12 Stück)
10.1 Umfang
2.000–3.000 m²
Labore
Prototyping
KI‑Anbindung
10.2 Gesamtkosten
12 × (20–30 Mio. €) → 240–360 Mio. €
11. Acceleratoren (6 Stück)
11.1 Umfang
100 Start‑ups pro Jahr
Demo‑Days
Coaching
Zertifizierungsbegleitung
11.2 Gesamtkosten
6 × (15–20 Mio. €) → 90–120 Mio. €
12. Wohnraum (10.000 Einheiten)
12.1 Umfang
Gründerwohnungen
Forscherwohnungen
Familienwohnungen
12.2 Gesamtkosten
Bau: 2,0–3,0 Mrd. €
Supercluster‑Anteil: 1,0–1,5 Mrd. € (Rest: private Investoren)
13. Mobilität
13.1 Umfang
autonomer Shuttle‑Verkehr
E‑Bus‑Netz
Campus‑Bikes
Schnellverbindungen
Bahnhofsausbau
13.2 Gesamtkosten
Bau: 300–500 Mio. €
Supercluster‑Anteil: 150–250 Mio. €
14. Digitale Infrastruktur
14.1 Umfang
5G/6G
Glasfaser
Campus‑Cloud
Datenräume
Digital Twin
14.2 Gesamtkosten
Bau: 300–500 Mio. €
Supercluster‑Anteil: 200–300 Mio. €
15. Gesamtsumme der Investitionskosten
Gesamtinvestitionen (20 Jahre):
9,0–12,0 Milliarden Euro
Supercluster‑Anteil:
6,0–8,0 Milliarden Euro
Der Rest kommt aus:
Bund
Land
EU
Industrie
KfW
EIB
Damit ist das 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.
16. Fazit von Teil 6
Die Investitionskosten sind:
strategisch
realistisch
politisch durchsetzbar
wirtschaftlich sinnvoll
langfristig stabil
vollständig finanziert
Sie schaffen die physische Grundlage für das gesamte Supercluster.
📗 TEIL 7 – LAUFENDE KOSTEN (20‑Jahres‑Horizont)
Personal, Energie, Wartung, Programme, Stipendien, Verwaltung, 20‑Jahres‑Kostenentwicklung
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundprinzip der laufenden Kosten
Die laufenden Kosten des Superclusters sind:
jährlich wiederkehrend,
planbar,
skalierbar,
politisch realistisch,
ökonomisch sinnvoll,
durch Einnahmen ab Jahr 10 weitgehend gedeckt.
Sie sichern den Betrieb der gesamten Infrastruktur:
Technologiezentren
Pilotfabriken
Fraunhofer & Max‑Planck
Talent‑Motor
Start‑up‑Ökosystem
KI‑Rechenzentren
Energieinfrastruktur
Export‑Hub
Regulatory‑Hub
2. Gesamtüberblick der laufenden Kosten
Die jährlichen Betriebskosten liegen bei:
⭐ 4,6–5,6 Milliarden Euro pro Jahr
Diese Kosten sind im 10‑Milliarden‑Modell vollständig gedeckt.
3. Technologiezentren (12 Zentren)
3.1 Personal
12 Zentren × 200–300 Mitarbeiter → 2.400–3.600 Personen → 240–360 Mio. €/Jahr
3.2 Betrieb
Labore
Reinräume
KI‑Anbindung → 300–400 Mio. €/Jahr
3.3 Gesamt
→ 720–960 Mio. €/Jahr
4. Pilotfabriken (10 Fabriken)
4.1 Personal
10 Fabriken × 300–500 Mitarbeiter → 3.000–5.000 Personen → 300–500 Mio. €/Jahr
4.2 Betrieb
Produktionslinien
Zertifizierung
Qualitätssicherung → 500–700 Mio. €/Jahr
4.3 Gesamt
→ 800–1.200 Mio. €/Jahr
5. Fraunhofer‑Betrieb (5 Institute)
5.1 Personal
5 Institute × 200–300 Mitarbeiter → 1.000–1.500 Personen → 100–150 Mio. €/Jahr
5.2 Betrieb
Labore
Reinräume
Projekte → 80–120 Mio. €/Jahr
5.3 Gesamt
→ 180–270 Mio. €/Jahr
6. Max‑Planck‑Betrieb (2 Institute)
6.1 Personal
2 Institute × 150–250 Mitarbeiter → 300–500 Personen → 30–50 Mio. €/Jahr
6.2 Betrieb
Grundlagenforschung
Labore → 20–40 Mio. €/Jahr
6.3 Gesamt
→ 50–90 Mio. €/Jahr
7. Talent‑Motor (Master, Doktoranden, Postdocs, Professuren)
7.1 Master
→ 45–50 Mio. €/Jahr
7.2 Doktoranden
→ 50–60 Mio. €/Jahr
7.3 Postdocs
→ 45–55 Mio. €/Jahr
7.4 Professuren
→ 150 Mio. €/Jahr
7.5 Internationale Fellows
→ 12 Mio. €/Jahr
7.6 Internationale Schule
→ 20–30 Mio. €/Jahr
7.7 Wohnraum‑Betrieb
→ 10–15 Mio. €/Jahr
7.8 Gesamt
→ 330–370 Mio. €/Jahr
8. Start‑up‑Ökosystem
8.1 Inkubatoren
→ 72 Mio. €/Jahr
8.2 Acceleratoren
→ 30 Mio. €/Jahr
8.3 Gründerstipendien
→ 35–40 Mio. €/Jahr
8.4 Gründer‑Campus
→ 75 Mio. €/Jahr
8.5 Gesamt
→ 210–220 Mio. €/Jahr
9. KI‑Rechenzentren
9.1 Betrieb
Strom
Kühlung
Wartung → 300–400 Mio. €/Jahr
10. Energie‑ und Speicherinfrastruktur
10.1 Betrieb
Wartung
Speicherbetrieb
Wasserstoffsysteme → 150–250 Mio. €/Jahr
11. Export‑Hub (6 Standorte)
11.1 Betrieb
Personal
Zertifizierung
Markteintritt → 300–400 Mio. €/Jahr
12. Regulatory‑Hub
12.1 Betrieb
MDR‑Fast‑Track
FDA‑Fast‑Track
ISO‑Zertifizierung → 200 Mio. €/Jahr
13. Verwaltung & Governance
13.1 Betrieb
Management
Controlling
Recht
Kommunikation → 80–120 Mio. €/Jahr
14. Gesamtsumme der laufenden Kosten
⭐ 4,6–5,6 Milliarden Euro pro Jahr
Damit bleiben im 10‑Milliarden‑Modell:
⭐ 4,4–5,4 Milliarden Euro pro Jahr für Investitionen, Skalierung und Reserve
15. Kostenentwicklung über 20 Jahre
15.1 Inflation
2–3 % pro Jahr
über 20 Jahre: +20–40 %
15.2 Effizienzgewinne
Automatisierung
KI‑Optimierung
Energieeffizienz → –1–2 % pro Jahr
15.3 Netto‑Kostensteigerung
→ 1 % pro Jahr
Das ist extrem stabil.
16. Fazit von Teil 7
Die laufenden Kosten sind:
vollständig gedeckt
langfristig stabil
politisch realistisch
wirtschaftlich sinnvoll
durch Einnahmen ab Jahr 10 weitgehend kompensiert
Sie sichern den dauerhaften Betrieb des gesamten Superclusters.
📘 TEIL 8 – EINNAHMENMODELL
Zukunftsabgaben, Royalty, Export‑Royalty, Dividenden, IP‑Lizenzen, Campus‑Einnahmen, 10‑ und 20‑Jahres‑Einnahmen
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee des Einnahmenmodells
Das Einnahmenmodell des Superclusters Jena 2035 ist einzigartig in Europa. Es basiert auf vier Prinzipien:
Kapitalrecycling statt Exits Technologien bleiben im Land, Gewinne fließen zurück.
Royalty statt Verkauf Start‑ups zahlen Umsatzbeteiligungen statt Anteile abzugeben.
Zukunftsabgaben statt Steuererhöhungen Unternehmen zahlen kleine Abgaben auf Umsatz, Lohnsumme oder digitale Umsätze.
Staatsfonds statt Subventionen Überschüsse werden investiert, nicht ausgegeben.
Das Ergebnis ist ein selbsttragendes System, das ab Jahr 13 positive Cashflows erzeugt und bis Jahr 20 einen Staatsfonds von 40–60 Milliarden Euro aufbaut.
2. Zukunftsabgaben (1,2–1,6 Mrd. €/Jahr)
Zukunftsabgaben sind keine neuen Steuern, sondern zweckgebundene Innovationsbeiträge.
2.1 Innovationsabgabe (500–700 Mio. €)
0,30 % Umsatz
0,15 % Lohnsumme
für alle Unternehmen ab 50 Mitarbeitern
2.2 Digitalabgabe (300–450 Mio. €)
5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen
betrifft nur 20–30 Unternehmen
2.3 Zukunftsabgaben (200–400 Mio. €)
KI‑Abgabe
Cloud‑Abgabe
Robotik‑Abgabe
Green‑Tech‑Abgabe
2.4 Wirkung
stabile Grundfinanzierung
keine Belastung für Bürger
politisch realisierbar
planbare Einnahmen
3. Produktions‑Royalty (1,5–2,5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)
Royalty ist das Herzstück des Kapitalrecyclings.
3.1 Modell
Start‑ups zahlen:
3–5 % vom Produktionsumsatz
über 10–15 Jahre
ab Serienproduktion in Pilotfabriken
3.2 Warum Royalty besser ist als Exits
keine Abhängigkeit von Investoren
keine Abwanderung von IP
keine Verlagerung ins Ausland
kontinuierliche Einnahmen
3.3 Wirkung
1,5–2,5 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20
400–600 skalierte Unternehmen liefern Royalty
4. Export‑Royalty (1,0–2,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)
Export‑Royalty entsteht durch:
6 Export‑Hubs
Markteintritt in USA, China, Israel, Korea, Singapur, Schweiz
40–60 Mrd. € Exportvolumen pro Jahr
4.1 Modell
Start‑ups zahlen:
1–3 % vom Exportumsatz
über 10–15 Jahre
4.2 Wirkung
1,0–2,0 Mrd. €/Jahr
stabil, da exportorientiert
unabhängig vom deutschen Markt
5. Dividenden (1,5–2,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)
Der Staat hält:
40 % an Start‑ups
20 % an Industriepartnern
5.1 Warum Dividenden wichtig sind
langfristige Einnahmen
Beteiligung an globalen Erfolgen
Aufbau eines Staatsfonds
5.2 Wirkung
1,5–2,0 Mrd. €/Jahr
400–600 skalierte Unternehmen zahlen Dividenden
6. IP‑Lizenzen (0,5–1,0 Mrd. €/Jahr ab Jahr 20)
6.1 Quellen
Patente
Lizenzen
Technologietransfers
Software‑Lizenzen
KI‑Modelle
6.2 Wirkung
0,5–1,0 Mrd. €/Jahr
steigende Tendenz durch KI‑Modelle
7. Campus‑Einnahmen (0,1–0,2 Mrd. €/Jahr)
7.1 Quellen
Mieten
Gastronomie
Konferenzen
Campus‑Services
7.2 Wirkung
80–120 Mio. €/Jahr
stabil, risikoarm
8. Einnahmen im 10‑Jahres‑Horizont
Jahr 1–5
1,2–1,6 Mrd. €/Jahr
hauptsächlich Zukunftsabgaben
Jahr 6–10
2,5–4,0 Mrd. €/Jahr
erste Royalty
erste Dividenden
erste IP‑Lizenzen
Jahr 10
4,63–5,87 Mrd. €/Jahr
fast Break‑Even
9. Einnahmen im 20‑Jahres‑Horizont
Jahr 11–13
5,0–6,5 Mrd. €/Jahr
Break‑Even erreicht
Jahr 14–20
6,0–9,0 Mrd. €/Jahr
massiver Überschuss
Staatsfonds wächst
10. Staatsfonds (40–60 Mrd. € bis Jahr 20)
Der Staatsfonds speist sich aus:
Royalty
Dividenden
Export‑Royalty
IP‑Lizenzen
Überschüssen
10.1 Wirkung
finanzielle Unabhängigkeit
Investitionen in neue Technologien
Krisenresilienz
Generationenprojekt
11. Fazit von Teil 8
Das Einnahmenmodell ist:
stabil
skalierbar
selbsttragend
politisch realisierbar
ökonomisch überragend
langfristig sicher
Es macht das Supercluster ab Jahr 13 profitabel und ab Jahr 20 extrem
stark.
📙 TEIL 9 – CASHFLOW & STAATSFONDS
10‑Jahres‑Cashflow, 20‑Jahres‑Cashflow, Break‑Even, Überschussphase, Kapitalrecycling, Staatsfonds 40–60 Mrd. €
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee des Cashflow‑Modells
Das Cashflow‑Modell des Superclusters Jena 2035 basiert auf drei Prinzipien:
Investitionen am Anfang, Erträge am Ende Die ersten 10 Jahre sind Aufbauphase. Ab Jahr 11 beginnt die Erntephase.
Kapitalrecycling statt Subventionen Royalty, Dividenden und IP‑Lizenzen fließen zurück.
Staatsfonds statt Haushaltslöcher Überschüsse werden investiert, nicht ausgegeben.
Das Ergebnis ist ein selbsttragendes System, das ab Jahr 13 positive Cashflows erzeugt und bis Jahr 20 einen Staatsfonds von 40–60 Milliarden Euro aufbaut.
2. Cashflow‑Phasen (Überblick)
Das Supercluster durchläuft drei klar definierte Phasen:
Phase 1 – Aufbau (Jahr 1–5)
hohe Investitionen
hohe laufende Kosten
geringe Einnahmen
Cashflow: –3 bis –5 Mrd. €/Jahr
Phase 2 – Skalierung (Jahr 6–10)
Investitionen sinken
Einnahmen steigen
Cashflow: –1 bis –3 Mrd. €/Jahr
Phase 3 – Überschuss (Jahr 11–20)
Einnahmen übersteigen Kosten
Royalty, Dividenden, Export‑Royalty steigen
Cashflow: +1 bis +4 Mrd. €/Jahr
3. 10‑Jahres‑Cashflow (Detail)
Jahr 1–3: Aufbauphase
Technologiezentren im Bau
Pilotfabriken im Aufbau
KI‑Rechenzentren im Aufbau
Talent‑Motor startet
Start‑up‑Ökosystem startet
Einnahmen: 1,2–1,6 Mrd. €
Ausgaben: 10 Mrd. €
Cashflow: –3 bis –5 Mrd. €/Jahr
Jahr 4–5: Erste Effekte
erste Start‑ups
erste Pilotproduktionen
erste Royalty‑Einnahmen
Einnahmen: 1,5–2,0 Mrd. €
Cashflow: –2 bis –4 Mrd. €/Jahr
Jahr 6–8: Skalierungsphase
12 Technologiezentren voll aktiv
10 Pilotfabriken produzieren
Export‑Hub startet
Regulatory‑Hub beschleunigt Zulassungen
Einnahmen: 2,5–4,0 Mrd. €
Cashflow: –1 bis –3 Mrd. €/Jahr
Jahr 9–10: Vor‑Break‑Even
200–300 skalierte Start‑ups
Royalty steigt
Dividenden steigen
IP‑Lizenzen steigen
Einnahmen: 4,63–5,87 Mrd. €
Cashflow: –0,5 bis –1,5 Mrd. €/Jahr
4. Break‑Even (Jahr 11–13)
Der Break‑Even wird erreicht, wenn:
Royalty > 2 Mrd. €
Dividenden > 1 Mrd. €
Export‑Royalty > 1 Mrd. €
Zukunftsabgaben > 1,2 Mrd. €
Jahr 11–13
Einnahmen: 5,0–6,5 Mrd. €
Ausgaben: 4,6–5,6 Mrd. €
Cashflow: –0,5 bis +0,5 Mrd. €/Jahr
Damit ist das System selbsttragend.
5. 20‑Jahres‑Cashflow (Detail)
Jahr 14–16: Überschussphase beginnt
300–400 skalierte Unternehmen
Royalty: 1,5–2,0 Mrd. €
Dividenden: 1,0–1,5 Mrd. €
Export‑Royalty: 0,8–1,2 Mrd. €
IP‑Lizenzen: 0,3–0,5 Mrd. €
Cashflow: +1 bis +2 Mrd. €/Jahr
Jahr 17–20: Vollausbau
400–600 skalierte Unternehmen
Royalty: 2,0–2,5 Mrd. €
Dividenden: 1,5–2,0 Mrd. €
Export‑Royalty: 1,0–2,0 Mrd. €
IP‑Lizenzen: 0,5–1,0 Mrd. €
Cashflow: +2 bis +4 Mrd. €/Jahr
6. Kapitalrecycling (Herzstück des Systems)
Kapitalrecycling bedeutet:
Start‑ups zahlen Royalty
Start‑ups zahlen Dividenden
Start‑ups zahlen Export‑Royalty
Start‑ups zahlen IP‑Lizenzen
Gewinne fließen in den Staatsfonds
Staatsfonds investiert in neue Technologien
Das System finanziert sich selbst.
7. Staatsfonds (40–60 Mrd. € bis Jahr 20)
Der Staatsfonds speist sich aus:
Royalty
Dividenden
Export‑Royalty
IP‑Lizenzen
Überschüssen
7.1 Wachstum
Jahr 10: 0 Mrd. €
Jahr 13: 2–4 Mrd. €
Jahr 15: 8–12 Mrd. €
Jahr 20: 40–60 Mrd. €
7.2 Wirkung
finanzielle Unabhängigkeit
Krisenresilienz
Investitionen in neue Technologien
Generationenprojekt
politisch extrem stark
8. Warum das Cashflow‑Modell funktioniert
Weil es:
auf realen Produktionsumsätzen basiert
auf Exporten basiert
auf Dividenden basiert
auf IP‑Lizenzen basiert
auf Zukunftsabgaben basiert
auf Kapitalrecycling basiert
auf Pilotfabriken basiert
auf globalen Märkten basiert
Es ist kein Subventionsmodell, sondern ein Wohlstandsmodell.
9. Fazit von Teil 9
Der Cashflow des Superclusters ist:
langfristig positiv
ab Jahr 13 selbsttragend
ab Jahr 14 überschüssig
ab Jahr 20 extrem stark
Grundlage für einen Staatsfonds
Grundlage für globale Wettbewerbsfähigkeit
Das System ist finanziell unerschütterlich.
📕 TEIL 10 – GOVERNANCE, RISIKO & UMSETZUNG
Governance‑Modell, Risikoanalyse, Zeitplan, Gesetzliche Grundlagen, politische Kommunikation, internationale Positionierung
(ca. 20–25 Seiten Textumfang)
1. Grundidee der Governance
Ein 10‑Milliarden‑Supercluster braucht eine Governance, die:
schnell entscheidet,
politisch stabil ist,
korruptionssicher,
transparent,
professionell,
international anschlussfähig,
rechtlich sauber,
wirtschaftlich effizient.
Das Governance‑Modell basiert auf drei Ebenen:
Strategische Ebene – politische Führung
Operative Ebene – Management & Umsetzung
Wissenschaftlich‑technische Ebene – Experten & Institute
2. Strategische Ebene (Politik)
2.1 Aufgaben
langfristige Ziele setzen
Budget sichern
Gesetzgebung anpassen
internationale Verträge schließen
politische Kommunikation
2.2 Zusammensetzung
Ministerpräsident
Wirtschaftsministerium
Wissenschaftsministerium
Finanzministerium
Vertreter der Universität
Vertreter von Fraunhofer & Max‑Planck
2.3 Prinzipien
keine Tagespolitik
keine parteipolitische Einflussnahme
langfristige Stabilität
Transparenz
3. Operative Ebene (Management)
3.1 Aufgaben
Umsetzung aller Programme
Controlling
Reporting
Vertragsmanagement
Export‑Koordination
Regulatory‑Koordination
Talent‑Management
3.2 Struktur
CEO des Superclusters
CFO
CTO
COO
Chief Talent Officer
Chief Regulatory Officer
Chief Export Officer
3.3 Prinzipien
professionelle Führung
keine politischen Posten
internationale Rekrutierung möglich
4. Wissenschaftlich‑technische Ebene
4.1 Aufgaben
Forschung
Innovation
Technologietransfer
Start‑up‑Coaching
Pilotfabrik‑Integration
4.2 Akteure
Fraunhofer
Max‑Planck
Universität
Industriepartner
internationale Fellows
5. Gesetzliche Grundlagen
Damit das Supercluster funktioniert, braucht es vier zentrale Gesetzespakete:
5.1 Gesetz 1 – Innovationsgesetz Thüringen
Regelt:
Zukunftsabgaben
Royalty‑Modell
Dividendenmodell
Staatsfonds
Beteiligungen
Kapitalrecycling
5.2 Gesetz 2 – Forschungs‑ und Produktionsgesetz
Regelt:
Pilotfabriken
Technologiezentren
KI‑Rechenzentren
Energieinfrastruktur
Wasserstoffsysteme
5.3 Gesetz 3 – Talentgesetz
Regelt:
Visa‑Fast‑Track (48 Stunden)
internationale Schule
Wohnraum
Talent‑Motor
Gründerstipendien
5.4 Gesetz 4 – Export‑ und Regulierungsbeschleunigung
Regelt:
MDR‑Fast‑Track
FDA‑Fast‑Track
ISO‑Zertifizierung
Export‑Hub
internationale Kooperationen
6. Risikoanalyse
Das Supercluster hat fünf Haupt-Risikokategorien:
6.1 Risiko 1 – Politische Instabilität
Gegenmaßnahmen:
20‑Jahres‑Gesetzgebung
überparteiliche Beschlüsse
Staatsfonds als Stabilitätsanker
6.2 Risiko 2 – Fachkräftemangel
Gegenmaßnahmen:
Talent‑Motor
internationale Fellows
Visa‑Fast‑Track
Gründer‑Campus
6.3 Risiko 3 – Energieknappheit
Gegenmaßnahmen:
500 MW erneuerbare Energie
1 GWh Speicher
Wasserstoffsysteme
6.4 Risiko 4 – globale Konkurrenz
Gegenmaßnahmen:
Export‑Hub
Regulatory‑Hub
Pilotfabriken
KI‑Rechenzentren
6.5 Risiko 5 – Finanzierungslücken
Gegenmaßnahmen:
Zukunftsabgaben
Royalty
Dividenden
IP‑Lizenzen
Staatsfonds
7. Zeitplan (20 Jahre)
Phase 1 – Aufbau (Jahr 1–5)
Technologiezentren bauen
Pilotfabriken bauen
KI‑Rechenzentren bauen
Talent‑Motor starten
Start‑up‑Ökosystem starten
Phase 2 – Skalierung (Jahr 6–10)
Export‑Hub aktiv
Regulatory‑Hub aktiv
200–300 skalierte Start‑ups
erste Royalty‑Einnahmen
erste Dividenden
Phase 3 – Break‑Even (Jahr 11–13)
Einnahmen decken Kosten
System wird selbsttragend
Phase 4 – Überschuss (Jahr 14–20)
400–600 skalierte Unternehmen
Royalty 2,0–2,5 Mrd. €
Dividenden 1,5–2,0 Mrd. €
Export‑Royalty 1,0–2,0 Mrd. €
Staatsfonds wächst auf 40–60 Mrd. €
8. Politische Kommunikation
8.1 Kernbotschaften
kein Subventionsprogramm
kein Schuldenprogramm
kein Risiko für Bürger
kein Steuererhöhungsprogramm
Es ist ein Wohlstandsprogramm.
8.2 Zielgruppen
Bürger
Wirtschaft
Wissenschaft
internationale Partner
Medien
8.3 Narrative
„Thüringen wird High‑Tech‑Land Nr. 1“
„Wohlstand durch Innovation“
„Ein System, das sich selbst finanziert“
„Ein Projekt für Generationen“
9. Internationale Positionierung
9.1 Ziele
global sichtbar
global konkurrenzfähig
global vernetzt
9.2 Partnerländer
USA
Israel
Schweiz
Singapur
Korea
Japan
9.3 Wirkung
Exportvolumen
Talentgewinnung
Forschungspartnerschaften
10. Fazit von Teil 10
Die Governance ist:
stabil
professionell
transparent
effizient
international anschlussfähig
politisch realisierbar
Sie macht das Supercluster steuerbar, skalierbar, zukunftssicher.
📊 FINANZIERUNG DER 10 MILLIARDEN EURO PRO JAHR
Bund • EU • Abgaben • EIB • KfW • Land • Pflichtbeteiligungen
⭐ 1. Bundesmittel – 4,85 Mrd. € pro Jahr
BMBF – 2,0 Mrd. €
Max‑Planck
Fraunhofer
Talent‑Motor
Exzellenzcluster
KI‑Rechenzentren
Quanten & BioTech
BMWK – 2,2 Mrd. €
Technologiezentren
Pilotfabriken
Skalierungsprogramme
Export‑Hub
Regulatory‑Hub
BMG – 0,30 Mrd. €
MedTech‑Regulierung
klinische Studien
BMUV – 0,20 Mrd. €
Green‑Tech
Energieeffizienz
BMI – 0,15 Mrd. €
GovTech
digitale Verwaltung
➡ Summe Bund: 4,85 Mrd. €
⭐ 2. EU‑Mittel – 1,3–1,7 Mrd. € pro Jahr
Horizon Europe – 450–550 Mio. € EIC Accelerator – 250–300 Mio. € Digital Europe – 150–200 Mio. € IPCEI – 300–400 Mio. € STEP / EU‑Sovereignty Fund – 150–200 Mio. € InvestEU – 50–100 Mio. €
➡ Summe EU: 1,3–1,7 Mrd. €
⭐ 3. Zukunftsabgaben – 1,2–1,6 Mrd. € pro Jahr
Innovationsabgabe – 500–700 Mio. € (0,30 % Umsatz + 0,15 % Lohnsumme)
Digitalabgabe – 300–450 Mio. € (5 % auf digitale Umsätze großer Plattformen)
Zukunftsabgaben – 200–400 Mio. € (KI, Cloud, Robotik, Green‑Tech)
➡ Summe Abgaben: 1,2–1,6 Mrd. €
⭐ 4. Kredite – 1,6–2,2 Mrd. € pro Jahr
KfW – 0,8–1,0 Mrd. €
Programme:
KfW 268 (Innovation)
KfW 390 (Digitalisierung)
KfW 464 (Forschungsinfrastruktur)
KfW 271/281 (Energie & Umwelt)
EIB – 0,8–1,2 Mrd. €
Programme:
Strategic Technologies Facility
Innovation Fund Loans
Green Deal Industrial Plan
InvestEU Loans
➡ Summe Kredite: 1,6–2,2 Mrd. €
⭐ 5. Land Thüringen – 0,35–0,40 Mrd. € pro Jahr
Finanziert:
Campus
Wohnen
Mobilität
Talent‑Retention
internationale Schule
Gründer‑Wohnraum
➡ Summe Land: 0,35–0,40 Mrd. €
⭐ 6. Pflichtbeteiligungen – 0,8–1,2 Mrd. € pro Jahr
Start‑ups: 40 % Industriepartner: 20 %
Kapitalzuflüsse durch:
Equity
Co‑Investments
Matching‑Funds
Royalty‑Vorauszahlungen
➡ Summe Beteiligungen: 0,8–1,2 Mrd. €
⭐ GESAMTSUMME PRO JAHR
| Quelle | Betrag |
|---|---|
| Bund | 4,85 Mrd. € |
| EU | 1,3–1,7 Mrd. € |
| Zukunftsabgaben | 1,2–1,6 Mrd. € |
| KfW | 0,8–1,0 Mrd. € |
| EIB | 0,8–1,2 Mrd. € |
| Land Thüringen | 0,35–0,40 Mrd. € |
| Pflichtbeteiligungen | 0,8–1,2 Mrd. € |
➡ Gesamt: 10,9–11,3 Mrd. € pro Jahr
→ 10‑Milliarden‑Budget vollständig gedeckt.
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