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Sonntag, 1. Dezember 2024
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Samstag, 23. November 2024
Friedrich Nietzsche: Leben&Werk | Volker Gerhardt im Gespräch | Sternstu...
Die Beziehung Nietzsche-Wagner begann als Freundschaft: Beide verehrten Schopenhauer und liebten die Musik. Doch während Wagner die jenseitige Erlösung pries, feierte Nietzsche die diesseitige Bejahung des Lebens.
Barbara Bleisch diskutiert in der SRF Sternstunde Philosophie mit Nietzsche-Experte Volker Gerhardt. Ein Gespräch über Lebensfreude, über den Tod Gottes und den Triumph der Kunst.
Sternstunde Philosophie vom 12.05.2013
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Die «Sternstunde Philosophie» pflegt den vertieften und kritischen Ideenaustausch und geht den brennenden Fragen unserer Zeit auf den Grund.
Die «Sternstunde Philosophie» schlägt den grossen Bogen von der gesellschaftspolitischen Aktualität zu den Grundfragen der Philosophie: Wer ist wofür verantwortlich, worin besteht die menschliche Freiheit, was bestimmt unseren Lebenssinn? Zu Gast sind Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft – Stimmen, die zum Denken anregen und unser Zeitgeschehen reflektieren und einordnen.
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Nietzsche in 60 Minuten, Nietzsche in 60 minutes (subtitles), Nietzsche ...
60-minütiger Vortrag zum Kerngedanken von Nietzsche. Die bedeutendsten Zitate sind als Texttafeln gut lesbar eingeblendet. Der Dozent ist Hochschullehrer und Autor der Buchreihe "Große Denker in 60 Minuten", die inzwischen in fünf Sprachen weltweit erschienen ist. Alle Nietzsche-Zitate stammen aus der wissenschaftlich renommierten „Kritischen Studienausgabe (KSA) in 15 Bänden“, hrsg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999. Sie sind mehrfach überprüft. Dank der Rückmeldung einiger User konnte aber eine im Vortrag versehentlich falsch genannte Jahreszahl richtiggestellt werden. Nietzsches provokative Feststellung „Gott ist todt!“ stammt nicht von 1855, sondern von 1882. Die bisweilen ungewohnte Schreibweise der Zitate wie beispielsweise „todt“ statt „tot“ ist beabsichtigt. Sie entspricht der von Nietzsche befolgten damaligen Rechtschreibung und wird – wie beim wissenschaftlichen Zitieren üblich – im Original wiedergegeben.
Hegel in 60 Minuten
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